<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970</id><updated>2012-02-16T16:23:57.817+01:00</updated><category term='Carinsson liest'/><category term='Carinsson geht'/><category term='Roman'/><category term='Hintergrund'/><category term='Live'/><category term='Soundtrack'/><category term='Reisesplitter'/><category term='Schreiben'/><category term='Info'/><category term='Echo'/><category term='Biografie'/><category term='Leseproben'/><category term='Inhaltsangabe'/><category term='Veröffentlichen'/><category term='Zwischenruf'/><title type='text'>Baro Drom - Der lange Weg</title><subtitle type='html'>&lt;small&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;Mit diesem Blog begleite ich die Fertigstellung meines ersten vollständigen Romans "Baro Drom - Der lange Weg" und werde ihn hier auf diesen Seiten – als Fortsetzungsserie – auch veröffentlicht.&lt;br&gt; 
Jeden Sonntag, ab 19 Uhr wird eine weitere Folge zum lesen, kommentieren und sammeln für alle Leserinnen und Leser bereit stehen.&lt;/small&gt;</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>102</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-5045035574650802116</id><published>2012-02-07T22:00:00.002+01:00</published><updated>2012-02-07T22:12:30.114+01:00</updated><title type='text'>Zwischenruf ad ACTA: Kramm versus Carinsson, oder warum Marketingseminare keine Miete bezahlen</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das Nachfolgende &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/acta-proteste-und-das-urheberrecht-der-kleine-urheber-hat-doch-nichts-von-einer-verschaerfung-1.1274211"&gt;Interview &lt;/a&gt;hat die Politikwissenschaftlerin und Digital-Redakteurin der Süddeutschen, &lt;a href="http://suche.sueddeutsche.de/query/mirjam%20hauck"&gt;Mirjam Hauck&lt;/a&gt; mit dem Musiker und Netzaktivisten Bruno Kramm geführt. Da dabei erneut einer typischen Anti-ACTA-Position medialen Raum gegeben wurde, empfinde ich es als angebracht, im Sinne einer dialektischen Betrachtung, auch anderen, anderslautenden Argumenten und Ansichten eine gewisse Aufmerksamkeit zu widmen. Daher habe ich mir erlaubt, aus dem Dialog virtuell eine Dreierkonferenz zu gestalten, in der auch einige der kritikkritischen Gesichtspunkte benannt werden. Die mit diesem Konstrukt verbundene Urheberrechtsverletzung meinerseits bitte ich vorab bereits zu entschuldigen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Süddeutsche.de&lt;/span&gt;: Sie haben das Anonymous-Video zum ACTA-Protest synchronisiert. Wie kamen Sie auf die Idee?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bruno Kramm&lt;/span&gt;: Ich habe mich gefragt, warum in Deutschland auch in den Medien wenig über ACTA informiert und diskutiert wird, warum so wenige Menschen über das Anti-Piraterie-Abkommen Bescheid wissen, das im Gegensatz zu den US-amerikanischen Varianten SOPA und PIPA (Stop Online Piracy Act und Protect IP Act; Anm. d. Red.) weltweit in Kraft treten soll. Da habe ich mir das Anonymous-Video genommen, es synchronisiert und es wieder bei Youtube hochgeladen. Mittlerweile hat es über 500.000 Aufrufe. Der Informationsbedarf war also da, wie die enorme Resonanz zeigt. Ich bekomme viel Zuspruch dafür, aber natürlich auch Kritik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Daniel Carinsson&lt;/span&gt;: Auch mir fällt auf, dass in dem Medien vergleichsweise wenig Informiert wird, wobei ich vor allem Aufklärung und Hintergrundinformationen beispielsweise zu den Themen Urheber-, Leistungsschutz- und Verwertungsrechte vermissen. Also zum Beispiel zu der simplen Frage, warum ein Gitarrist, der in einem Tonstudio für einen Produzenten Soli und Riffs einspielt, ein Anrecht darauf hat, dafür eine Bezahlung zu erhalten und warum jeder, der sich später, die von dem Produzenten fertig gemachten und veröffentlichten Songs illegal, gratis aus dem Internet zieht, dem Gitarristen seinen Lebensunterhalt verwehrt. Und warum das alles z.B. nicht das geringste mit Hollywood zu tun hat. Leider, das muss ich gestehen, ist mir noch keine so plakative und simple Idee untergekommen, wie die von Bruno Kramm, das Anonymus-Video zu synchronisieren. Ich verstehe übrigens bis heute nicht, warum Anonymus nicht auf der Seite der Gitarristen, Lyriker und Songwriter kämpft, anstatt auf der Seite von Kim Dotcom und Co.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Süddeutsche.de&lt;/span&gt;: Mit ACTA sollen Produktpiraterie und Urheberechtsverletzungen effektiv bekämpft werden können. Was ist daran verkehrt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kramm&lt;/span&gt;: Da gibt es viele Kritikpunkte. Zum einen wurden bei den Verhandlungen zu ACTA die Öffentlichkeit und die Parlamente der Länder ausgeschlossen, da saßen nur große Industrielobbys am Tisch. Demokratisch gewählte Institutionen sollen das Gesetz quasi nur noch abnicken. Zudem betoniert ACTA ein ohnehin schon restriktives Urheberrecht, wenn es eine Strafbarkeit einführt. Und es widerspricht der Meinungsfreiheit und der Freiheit im Internet, wenn die Zugangsprovider die Datenströme überwachen sollen. Es darf nicht sein, dass jedes Datenpaket auf Vorrat geprüft wird. Unser Privatraum muss geschützt bleiben und heute gehört dazu nun auch einmal der E-Mail- und Datenverkehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Carinsson&lt;/span&gt;: Hoch interessant finde ich ja, dass nahezu alle ACTA-Kritiker, das vermeintlich mangelhafte Verfahren immer an erster Stelle nennen. Irgendwie macht das bei mir so den Eindruck, dass es denen gar nicht so sehr um Inhalte geht. Übrigens ist es – zumindest von denen, die sich auskennen sollten, also von Journalisten und Profi-Aktivisten – vergleichsweise unlauter, so zu tun, als würde hier bei ACTA mit besonders verdeckten Karten gespielt. Es ist absolut üblich, dass Interessensverbände und betroffene Industriezweige etc Gesetzesvorlagen mit ausarbeiten. Ein paar Regierungsbeamte hätten in den wenigsten Fachthemenbereichen die wirkliche Kompetenz dazu. Und es ist z.B. ja auch nicht überliefert, dass die Straßenverkehrsordnung bei Runden Tischen auf Gemeindeplätzen ausdiskutiert worden wäre. Überdies geht auch ACTA selbstverständlich den in der EU üblichen, öffentlichen Weg der Gesetzgebung, über Begutachtungen, öffentliche Stellungnahmen, die jeder abgeben kann und schließlich zu den Abstimmungen im Rat und im Parlament. ACTA ist in keiner Weise eine Ausnahme in der europäischen Gesetzgebungs- und Richtlinienpraxis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass das geltende Urheberrecht „restriktiv“ sein soll, wird gerne und oft wiederholt, nur wird die Behauptung dadurch nicht richtiger. Alle, die das nachplappern, lassen sich von den Gewinnlern der Piratenschar, a’la Kim Schmitz, instrumentalisieren. Das geltende Urheberrecht ist ganz im Gegenteil so liberal, wie es nur geht. Denn es lässt dem Autor, dem Komponist, dem Kulturschaffenden eben genau alle Rechte und verpflichtet ihn zu nichts. Er MUSS keinen Verwerter haben. Er kann – wie Bruno Kramm das später ja so schön einfordern wird – selbst verwerten. Er kann auch gar nicht verwerten, also verschenken. Er muss nicht, wie bei Technik oder Wissenschaft üblich, zu einem Patentamt gehen und für viel Geld ein Patent erwerben. Das geltende Urheberrecht ist Ausdruck von Freiheit im allerbesten Sinne. Dieselbe Freiheit, die einem gelernten Mechaniker das Recht gibt, seiner Nachbarin den Rasenmäher natürlich für ein Stück selbstgebackenen Kuchen zu reparieren, weswegen sein Chef in der Werkstatt trotzdem einen ordentlichen Stundelohn plus Sozialleistungen abdrücken muss. Das stellt niemand in Frage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum es die Meinungsfreiheit einschränkt, wenn Diebstahl unter Strafe gestellt wird – wozu es ja übrigens natürlich keine neuen Gesetze braucht, das ist ja auch heute schon so – erschließt sich mir gar nicht. Allerdings wird heute, wenn überhaupt, dann sehr nach einem Zufallsprinzip gefahndet, was den Diebstahl im Internet anbelangt und auch sehr unterschiedlich gestraft. Die Schlagzeilen über die alleinerziehende Mutter, die für ein paar Songdownloads bis ans Ende Ihres Lebens Schulden haben wird, sind ja plakativ genug in den Medien gewesen. Insofern würde eine internationale Vereinbarung auch Rechtssicherheit bringen, sogar für die Täter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Süddeutsche.de&lt;/span&gt;: Sie sind selbst Musiker und haben ein kleines Plattenlabel. Genau so jemand wie Sie soll doch von einem verschärften Urheberrecht profitieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kramm&lt;/span&gt;: Gerade eben nicht. Die Musiker, die das behaupten, haben sich von der Musikindustrie instrumentalisieren lassen. Für junge Künstler war es zu jeder Zeit schwer, Fuß zu fassen und Geld zu verdienen, wie bei mir in den achtziger Jahren und da gab es noch nicht das "böse" Internet. Dafür gab es das Industriemonopol der Vertriebswege. Und der kleine Urheber profitiert doch auch heute nur eingeschränkt von den Urheberrechtsverwertungsgesellschaften wie der Gema. So haben wir von Das Ich für eine Tournee im Jahr 2000 ganze 97 Mark von der Gema bekommen. Große Rechteinhaber wie Dieter Bohlen oder Ralph Siegel profitieren vom Verteilungsschlüssel der Gema, weil der davon ausgeht, dass kleine Bands und Hobbymusiker vor allem Coversongs spielen und deshalb die großen Inhaber von Standardwerken höhere Zulagen erhalten. Eine kleine Band spielt heute aber größtenteils eigenes Repertoire. Die Gelder hierfür landen aber nicht bei ihnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Carinsson&lt;/span&gt;: Ich kenne den Fall von der Tournee, für die Bruno Kramm 97 Mark bekommen haben will, natürlich nicht, aber ich traue mich beinahe den selben Betrag zu wetten, dass hier nicht das Regelwerk der Gema, sondern die Unwissenheit und Nachlässigkeit der Musiker und ihrer Manager, oder wer auch immer sie betreut hat, die Ursache war, wenn eine angemessene Auszahlung nicht erfolgt ist. Mit den Ausführungen zu den vermeintlichen Verteilungsschlüsseln der GEMA beweist Kramm jedenfalls, dass er auch heute noch nur über ein diffuses Grundwissen in Sachen Verwertungsgesellschaft verfügt. Konzerte von Bands, die Eigenrepertoire spielen und dieses sowohl bei der GEMA melden, als auch hinterher sind, dass der Konzertveranstalter dies ordnungsgemäß tut, werden nämlich eben genau nicht nach den besagten Schlüsseln verteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass heutzutage die meisten Bands eigenes Repertoire spielen würden, ist zudem eine Fehlannahme, die aus dem Blickwinkel eines Szenemusikers getroffen wird. Auf dem Land, in der Altersgruppe über 25, bei allen möglichen Abschluss-, Faschings-, und Hochzeitsbällen, überall wird Covermusik gespielt. Die kleine Band, die engagiert ihre eigenen Stücke vorträgt, ist heute, wie früher, die Ausnahme. Aber das nur am Rande.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Süddeutsche.de&lt;/span&gt;: Illegale Downloads sind kein Problem für Sie?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kramm&lt;/span&gt;: Nein, für mich als Musiker überhaupt nicht. Problematisch finde ich nur, wenn Ganoven wie Kim Schmitz sich daran bereichern. Das Internet hat einfach vieles verändert. Musik ist inzwischen ein inflationär vorhandenes Gut und damit verliert ein einzelner Song auch an Wert. Es ist doch gar nicht erwiesen, das jeder der illegal Songs erwirbt, diese normalerweise gekauft hätte. Und von geistigem Diebstahl zu sprechen, verkennt die Tatsache, das niemandem etwas entwendet wird. Dem gegenüber steht das demokratische und unermessliche Promotioninstrument Internet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Carinsson&lt;/span&gt;: Für mich als Musiker, Produzent, und ehemaliger Labelinhaber sind sie ein Riesenproblem. Sie berauben mich und unzählige Kollegen der Existenzgrundlage und über kurz oder lang, berauben sie auch das Publikum, da es nicht mehr möglich sein wird, auf einem höheren anspruchsvollen Niveau, State-of-the-Art Musik zu produzieren, außer man hängt am Tropf der Werbeindustrie. Erwiesen ist, dass es im Jahr 2000 beispielsweise in Österreich, wo ich derzeit lebe, vier gesunde und weltweit respektierte, mittelgroße, unabhängige Musikvertriebe gegeben hat. Davon existiert heute nur noch einer und der verdient sein Geld mit Comedy-DVDs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spannend wäre die Rückfrage an Herrn Kramm, wo er die Grenze zieht, zwischen dem „guten“, weil freien Internetnutzer, der sich zwar mit beiden Händen gratis bedient, aber ja niemandem etwas wegnimmt und dem „Ganoven“. Wo fängt letzterer an? Bei 1 Million? Bei 100 Millionen, 1 Milliarde? Hier kommt die berühmte Frage, nach dem Bagatellfall. Ich kann da immer wieder nur sagen, besprechen Sie das mit ihrem Bäcker, wie viele Brötchen der sich klauen lässt, bevor er Sie zumindest aus dem Laden schmeißt und Ihnen Hausverbot erteilt. Und ich bin mir weitgehend sicher, dass er sich von der Beschwerde, das Hausverbot schränke Ihr Recht auf Bewegungsfreiheit ein, wenig beeindrucken lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Süddeutsche.de&lt;/span&gt;: Der Verband der Deutschen Musikindustrie sagt, dass durch den illegalen Download-Markt die Musikindustrie allein im Jahr 2007 etwa 250 Millionen Euro verloren hat und Zehntausende Arbeitsplätze vernichtet wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kramm&lt;/span&gt;: Es ist doch einfach so, dass heutzutage ein Künstler diese ganze Verwertermaschinerie der Musikindustrie nicht mehr braucht. Er kann sein eigener Produzent und sein eigener Vermarkter sein. Zugespitzt kann man sagen, das Musikstudio ist der PC und mit guten viralen Ideen kann man sehr wohl selbst Erfolg haben. So hat ein Video einer der Bands meines Labels bei Youtube inzwischen vier Millionen Aufrufe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Carinsson&lt;/span&gt;: Ich bestreite einfach mal, dass es Sinn und Zweck eines (guten) Musikers ist, auch sein eigener Produzent und sein eigener Vermarkter sein zu MÜSSEN. Das mag in einem gewissen Popsektor eine Zeit lang funktionieren, aber beispielsweise im Jazz oder der Klassik, da sind Profimusiker sieben, acht Stunden am Tag mit Üben beschäftigt. Die haben schlicht keine Zeit und auch berechtigterweise keinen Sinn dafür YouTube-Videos zu basteln.&lt;br /&gt;Also wird es doch wieder Mittelsmänner und Verwertungsketten geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist doch naiv anzunehmen, dass in einer Entwicklung, in der jetzt schon Megacompanies wie VW oder SONY Millionen-Etats für virale Clips – zB zum Superbowl – ausgeben, sich die Sehgewohnheiten und Erwartungen des Publikums nicht entsprechend entwickeln würden. In der Anfangszeit des Musicvideos, haben drei kreative Burschen mit einer VHS-Kamera noch richtig Aufsehen erregen können. 10 Jahre später, war ein Clip, in dem nicht min. ein fünfstelliger Betrag steckte, optisch doch nur noch peinlich. Bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Süddeutsche.de&lt;/span&gt;: Aber damit hat die Band noch keinen Cent verdient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kramm&lt;/span&gt;: Nein, aber sie hat an Popularität gewonnen und es kommen dann deutlich mehr Menschen zu den Konzerten. Und dort werden nach wie vor viele CDs und anderer Merchandise verkauft. Der Mensch ist einfach ein Jäger und Sammler, der die Musik eines Künstlers auch physisch besitzen will. Wenn er mit der Band in eine Beziehung getreten ist, und das tut er auf Konzerten, will er auch Memorabilia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und natürlich gibt es viele Jobs in der Musikindustrie nicht mehr. Aber es ist auch gut so, dass diese ganze teure und teilweise auch überflüssige Verwertungskette inzwischen nicht mehr benötigt wird. Es braucht keinen A&amp;amp;R-Manager (Artists and Repertoire; Anm. d. Red.), der dem Konsumenten vorschreibt, was er hören soll. Geschmack und Kunst muss frei sein und braucht keine Vorauswahl, die dann ja in erster Linie nach betriebswirtschaftlichen Überlegungen des Massenerfolges getroffen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute gibt es eine viel größere Stilvielfalt und musikalische Nischen. Gefragt sind Menschen, die jungen Bands eben die Mechanismen der Selbstvermarktung beibringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Carinsson&lt;/span&gt;: Ich bin 10 Jahre mit Bands auf Tournee gewesen. In diesen 10 Jahren hat sich der Verkauf von „Memorabilia“ schlicht und einfach geviertelt. Mindestens. Ich habe selbst an den CD-Verkaufsständen gestanden, wo völlig selbstverständlich drei Freunde beraten, wer die CD nun kauft und sie dann für die anderen kopiert. Und ich habe es immer und immer wieder und immer häufiger erlebt, dass mir als Verkäufer auf den Konzerten die Leute sogar noch stolz gesagt haben, „och, super, die CD hab ich schon. Grade erst aus’m Internet gezogen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das Argument von der immensen Werbekraft des Internets kann ich nicht mehr hören, weil Dir die Veranstalter von Konzerten nämlich genau das gleiche vorbeten. Dass so ein Gig doch eine immense Werbekraft hätte und man als junge Band das schon investiert, sprich für Lau oder Eineurofufzig spielen solle. Das Gratisvirus reißt alles mit sich. Fans bescheren sich regelmäßig bei den Kartenverkäufern von Livelokalen, dass 10 Euro für nur zwei Bands ja wohl purer Wucher sei, das ginge gar nicht. Damit gehen sie dann über die Straße zu Mc Donalds und futtern für 15 Euro Burger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Süddeutsche.de&lt;/span&gt;: Braucht es also vor allem Marketingseminare für Künstler?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kramm&lt;/span&gt;: Ja, genauso wie die IHK ihren Mitgliedern mit Seminaren unter die Arme greifen, um mit den neuesten Unwägbarkeiten des Informationszeitalters zurechtzukommen, sollte hier eine staatliche Förderung für Künstler stattfinden. Denn frei ist nur, wer seine Freiheit auch nutzen kann. Und das in einem freien und unzensierten Internet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Carinsson&lt;/span&gt;: Also es zu befürworten, dass Künstlern die Möglichkeit genommen wird, frei und selbstbestimmt, durch den Verkauf ihrer Kreationen ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften und dann am Ende des Tages staatliche Förderung zu fordern, dass ist schon ein erstaunlicher Gedankengang. Vor allem, wenn man das Ganze dann auch noch Freiheit nennt.&lt;br /&gt;Tatsache ist, dass – wenn der Siegeszug der ungeahndeten Urheber- und Verwertungsrechtsverletzungen im Internet nicht gestoppt wird – die Zeit, in der Kunstschaffende von Ihrer Hände, oder Ihres Kopfes Arbeit existieren konnten, wieder vorbei sein wird, und es abertausende von Kreativen zurück in die Abhängigkeit von Mäzenen, Sponsoren oder eben staatlichen Hilfsleistungen treibt und sie wieder zu Bittstellern macht, wie dies im früheren Jahrhunderten schon der Fall war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Empfehlenswerter Artikel&lt;/span&gt; zu dem Thema übrigens: &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/urheberrechts-debatte-was-soll-kunst-im-digitalen-zeitalter-kosten-1.1276551"&gt;"Was soll Kunst im digitalen Zeitalter kosten"&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-5045035574650802116?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/5045035574650802116/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2012/02/zwischenruf-ad-acta-kramm-versus.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/5045035574650802116'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/5045035574650802116'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2012/02/zwischenruf-ad-acta-kramm-versus.html' title='Zwischenruf ad ACTA: Kramm versus Carinsson, oder warum Marketingseminare keine Miete bezahlen'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-13223350659270812</id><published>2012-01-30T10:07:00.002+01:00</published><updated>2012-01-30T10:12:17.078+01:00</updated><title type='text'>Echo: Buchtipp auf Radio Zusa (Niedersachsen)</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;Großen Dank an Matthias Dworschak und seine Redaktion von &lt;a href="http://www.zusa.de"&gt;Radio Zusa&lt;/a&gt; für den ausfürhlichen Buchtipp am 20. und 21.1.2012!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;iframe style="font-family: lucida grande;" src="http://www.youtube.com/embed/hydglUZKxSI" allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" width="420"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-13223350659270812?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/13223350659270812/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2012/01/echo-buchtipp-auf-radio-zusa.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/13223350659270812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/13223350659270812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2012/01/echo-buchtipp-auf-radio-zusa.html' title='Echo: Buchtipp auf Radio Zusa (Niedersachsen)'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/hydglUZKxSI/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-1525501360359726099</id><published>2012-01-06T16:58:00.005+01:00</published><updated>2012-01-06T17:07:45.414+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: währet den Anfängen – oder: warum eBooks etwas wert sein müssen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;font-size:130%;"&gt;Angeregt durch einige Diskussionen auf diversen Plattformen, Foren und auch – ja doch, gibt’s noch – in Realitas, zum Thema „wie viel eBooks kosten sollen oder dürfen“, habe ich in einer freien Minute mal ein kleines Excel-Sheet mit einer exemplarischen Musterrechnung zum Vergleichen erstellt. Damit ich den Diskursen an denen ich mich beteilige, ein wenig etwas eine sachliche Basis beisteuern kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;a href="http://www.carinsson.com/pBook-vs-eBook.xls"&gt;&lt;strong&gt;Hier das Excel-Sheet herunterladen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Natürlich können und werden die einzelnen Positionen bei jedem Verlag und jeder Veröffentlichung etwas anders ausfallen, aber als Vergleichsgrundlage ist es, denke ich, mal ganz tauglich. Gerne möchte ich jede/n Interessierte/n einladen, da ein wenig mit den Zahlen herumzuspielen und eigene Schlüsse zu ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was relativ deutlich sind meiner Meinung nach folgende Dinge zu erkennen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;für Verlage ist der Spielraum beim Preis für eBooks im Vergleich zum physischen Buch etwas nach unten zu gehen eher gegeben, als für die Autoren. Das wird zu bedenken sein, wenn sich Regelsätze für Verlagsvertrage zu dem neuen Medium einpendeln. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Für Autoren ist das eBook selbst bei gleichem Preis, wie für das physische Produkt, schon ein eher schlechtes Geschäft. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Für Verlage liegt der Spielraum wohl etwa bei 20%, die sie das eBook günstiger machen können, als das physische Produkt, um noch den selben Deckungsbeitrag erwirtschaften zu können. Sprich ein Buch das im Laden 15 Euro kostet, sollte als eBook nicht weniger als 12 Euro kosten, sonst wird es in der Wirtschaftlichkeitsrechnung eng. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ein paar Anmerkungen noch darüber hinaus zu dem Thema:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer einen Blick in meine Vita geworfen hat, weiß, dass ich aus der Musikbranche komme und ich lade herzlich und mit Nachdruck dazu ein, die Erfahrungen, die „wir“ in der Musik in den vergangenen zehn bis 15 Jahren gemacht haben, auch in der Literaturbranche wahr- und ernst zunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wovor ich vor diesem Hintergrund beispielsweise nur eindringlich warnen kann, ist das eBook als reines Zusatzgeschäft zu betrachten und zu kalkulieren. Nach dem Motto, das physische Buch machen wir ja ohnehin mit all seinen Kosten, daher können wir das eBook sehr billig anbieten, weil ja jeder Euro der da reinkommt ein Zusatz ist. Das ist nicht der Fall und wird immer weniger der Fall sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum einen, weil sich die Leserschaft nicht beliebig multipliziert! Nur weil es ein billigeres Angebot gibt, lesen nicht plötzlich zig Menschen mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem aber, weil davon auszugehen ist, dass – möge es auch noch so schwer zu akzeptieren sein – das physische Buch als wesentlicher Umsatzbringer mittelfristig entfallen wird. Und zwar aus dem ganz einfache Grund, weil es keine Verkaufsplätze dafür mehr geben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der klassische, kleine Buchladen wird ja schon seit Jahrzehnten mehr und mehr verdrängt, er wird nicht wiederkommen und die Ketten rechnen nun mal in Umsatz pro Regalmeter. Der Blick auf die Musikbranche spricht hier eine ganz klare Sprache. Den klassischen Plattenladen, mit einem umfassenden Repertoire gibt es nicht mehr. Und in den Ketten, beispielsweise Saturn und Media Markt, schrumpfen die CD Flächen mit jeder Saison. In Frankreich hat die FNAC-Kette bereits im Jahr 2005 in der mittelfristigen Planung entschieden, bis spätesten 2015 schrittweise den Tonträger komplett aus dem physischen Ladensortiment heraus zunehmen. FNAC hatte zu diesem Zeitpunkt einen Marktanteil in Frankreich am Tonträgerhandel von über 90%! Mit anderen Worten, vor sieben Jahren hat diese eine Handelskette beschlossen, dass es bis in nunmehr drei Jahren in Frankreich keine Tonträger, also CDs mehr außerhalb des Versandhandels zu kaufen geben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt werde Argumente noch Anzeichen dafür, dass sich diese Entwicklung im Buchbereich nicht exakt so wiederholen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer nun aber das eBook derzeit als Bonusgeschäft sieht und entsprechend nicht voll kostendeckend kalkuliert, der führt beim Kunden einen Preis ein, den er nie wieder los wird. Und sobald dann das physische Buch nicht mehr genug verkauft, um die Kosten zu decken, ist man ruiniert. Das ist unumkehrbar.&lt;br /&gt;Ein weiterer Irrtum sei noch angesprochen, der in den Debatten immer wieder auftaucht: „Beim eBook hab ich ja nur den Anteil für Amazon – ca 30% - und sonst nichts. Ich spare ja Auslieferer, Vertreter, Lager usw.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie in quasi allen Bereichen erfindet das Internet die Welt an sich nicht neu. Die Wege ändern sich, aber die Prinzipien bleiben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn Amazon sicher der riesige Marktführer bleiben wird, so werden – das ist mehr als nur zu hoffen – weitere Plattformen entstehen, neben denen der physischen Ketten, wie Thalia, die ja auch bereits im Downloadgeschäft sind. Für einen einzelnen Verlag – zumal für kleinere und mittlere – wird es nicht möglich sein, mit all diesen entstehenden Plattformen einzeln in Geschäftsbeziehung zu treten. Gleichzeitig werden, mit zunehmenden Umsätzen, diese Plattformen und vor allem auch die Marktführer, nicht mehr bereit sein, für jeden kleinen Verlag den ganzen Verwaltungsaufwand, seperate Abrechnung etc auf sich zu nehmen. Hier wird es zu Aufnahmestopps und langen Wartelisten kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier hilft ebenfalls wieder der Blick auf die Musikbranche. Ein kleines Independent-Label hat schon seit Jahren nicht die geringste Aussicht mehr, direkt zB bei iTunes seine Veröffentlichungen unterzubringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier werden also ebenfalls Zwischenhändler entstehen – im Musikbereich werden sie zT Akkumulatoren genannt – welche die einzelnen, kleineren und mittleren Verlage sammeln und deren Repertoire dann auf allen zugänglichen Plattformen unterbringen. Die auch entsprechend die Abrechnung abwickeln und ggf sogar Marketing steuern. Zum Teil gibt es das ja bereits heute. Libri beispielsweise bietet diesen Service für Verlage, deren Repertoire sie im physischen Handel ausliefern, ja bereits an. Man wird gut daran tun, die Umsatzbeteiligung dieser elektronischen Zwischenhändler nicht niedriger anzusetzen, als im physischen Bereich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was Lager- und Lieferkosten anbelangt: sicher, ein eBook frisst keine Regalmeter in Lagerhallen. Dafür gibt es im elektronischen Bereich eine andere Messeinheit die knapp und teuer ist – wider dem, was man zunächst erwartet. Und das ist Ausstellungs- also Ladenfläche!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Buch und kein eBook verkauft, das nicht gesehen wird! Und gesehen werden auf den Verkaufsportalen nur die Produkte, die „vorne“, also auf den Startseiten, den Genre-Startseiten etc und in den „Kunden kauften auch“ oder ähnlichen Listen zu finden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und all diese Positionen sind selbstverständlich käuflich. Sie sind bereits, oder werden sogar ein wesentliche Handelsware der Verkaufsplattformen. Und die Nachfrage danach wird umso größer, je größer das Repertoire an eBooks wird, und damit steigt der Preis. Bei Amazon ist das schon jetzt so. Die Preislisten für die „Kunden kauften auch“ oder Amazon.Newsletter-Empfehlungen usw können bei Amazon jederzeit eingeholt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die anderen, zum Teil noch jungen und derzeit evtl noch etwas idealistischeren Plattformen werden in nicht allzu langer Zeit folgen. Sie werden folgen müssen, um überleben zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch hier also die Empfehlung in der Kalkulation die Beträge, die bislang für Lager-, Liefer- und Vertreterkosten angesetzt worden sind, beim eBook getrost für diese neue Kategorie der Ausgaben beiseite zu legen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob eine auch noch so vorausschauende und behutsame Kalkulation und ein entsprechend vernünftiger Preis für eBooks uns schließlich retten wird, oder ob die Literaturbranche zu weiten Teilen nicht dennoch ebenso von der Gratis-Copy-Kultur des Internets ausgelöscht oder zu von Mäzenen und Werbetreibenden Abhängigen degradiert wird, bleibt natürlich dahin gestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Groß ist die Hoffnung nicht. Aber man soll sie ja nie aufgeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicher ist nur, eine Kalkulation, die selbst im Erfolgsfall zum Ruin führt, also ein Verscherbeln des Buches in elektronischer Form, führt auf jeden Fall in den Abgrund. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-1525501360359726099?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/1525501360359726099/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2012/01/zwischenruf-wahret-den-anfangen-oder.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1525501360359726099'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1525501360359726099'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2012/01/zwischenruf-wahret-den-anfangen-oder.html' title='Zwischenruf: währet den Anfängen – oder: warum eBooks etwas wert sein müssen'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-7121824419254874569</id><published>2011-11-20T10:57:00.005+01:00</published><updated>2011-11-20T11:09:21.658+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson geht'/><title type='text'>Baro Drom - Herbsttour-Impressionen</title><content type='html'>&lt;a href="http://a8.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash4/313310_299105253449784_100000509360990_1204910_21321813_n.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 500px; CURSOR: hand" border="0" alt="" src="http://a8.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash4/313310_299105253449784_100000509360990_1204910_21321813_n.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;font-size:130%;"&gt;Die nachfolgenen Links führen zu ein paar Bildimpressionen von unterwegs auf langen und nicht so langen Wegen zu meinen Leseorten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.299101373450172.91391.100000509360990&amp;amp;type=1&amp;amp;l=e7449e48e3"&gt;Herbst-Tour 2011 - Leipzig &amp;amp; Villach&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.299101373450172.91391.100000509360990&amp;amp;type=1&amp;amp;l=e7449e48e3"&gt;Herbst-Tour 2011 - Schwabach &amp;amp; Gnas&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-7121824419254874569?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/7121824419254874569/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/11/baro-drom-herbsttour-impressionen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7121824419254874569'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7121824419254874569'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/11/baro-drom-herbsttour-impressionen.html' title='Baro Drom - Herbsttour-Impressionen'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-2282225151730393342</id><published>2011-10-13T21:27:00.004+02:00</published><updated>2011-10-23T15:44:43.145+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - Trailer Serie</title><content type='html'>&lt;iframe width="480" height="295" src="http://cdn.livestream.com/embed/danielcarinsson?layout=4&amp;clip=flv_d6e89fa1-7f11-4e68-821f-96c560a21d35&amp;color=0xe7e7e7&amp;autoPlay=false&amp;mute=false&amp;iconColorOver=0x888888&amp;iconColor=0x777777&amp;allowchat=true&amp;height=295&amp;width=480" style="border:0;outline:0" frameborder="0" scrolling="no"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width="480" height="295" src="http://cdn.livestream.com/embed/danielcarinsson?layout=4&amp;clip=flv_98be996f-3f69-4517-80c2-7ba9e8c61cb6&amp;color=0xe7e7e7&amp;autoPlay=false&amp;mute=false&amp;iconColorOver=0x888888&amp;iconColor=0x777777&amp;allowchat=true&amp;height=295&amp;width=480" style="border:0;outline:0" frameborder="0" scrolling="no"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe width="480" height="295" src="http://cdn.livestream.com/embed/danielcarinsson?layout=4&amp;amp;clip=flv_12448fe0-2e9a-4248-92cc-a13790576f0b&amp;amp;height=295&amp;amp;width=480&amp;amp;autoplay=false" style="border:0;outline:0" frameborder="0" scrolling="no"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-2282225151730393342?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/2282225151730393342/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/10/baro-drom-trailer-serie.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/2282225151730393342'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/2282225151730393342'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/10/baro-drom-trailer-serie.html' title='Baro Drom - Trailer Serie'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-6905978500882193773</id><published>2011-09-20T16:19:00.005+02:00</published><updated>2011-11-20T10:40:55.283+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson liest'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Live'/><title type='text'>Carinsson liest - Baro Drom Herbsttour 2011</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;font-size:130%;"&gt;Die nächsten feststehenden Leseterimine zur Veröffentlichung von "Baro Drom - Der lange Weg".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Datum: &lt;strong&gt;23. November 2011&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Uhrzeit: &lt;strong&gt;20:00 Uhr&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ort: Wien Location: &lt;strong&gt;Wien Drei Krimibühne &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Adresse: Marxergasse 7, A-1030 Wien &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Web: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.krimibuehne.at/"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;http://www.krimibuehne.at/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurückliegende Termine:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Datum: &lt;strong&gt;7. Oktober 2011&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Uhrzeit: &lt;strong&gt;20:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ort: &lt;strong&gt;Leipzig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Location: &lt;strong&gt;La Petite Absintherie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Adresse: Münzgasse 3, D-04197 Leipzig&lt;br /&gt;Web: &lt;a href="http://www.absintherie-la-petite.de/"&gt;http://www.absintherie-la-petite.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Datum: &lt;strong&gt;11. Oktober 2011&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Uhrzeit: &lt;strong&gt;19:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ort: &lt;strong&gt;Villach&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Location: &lt;strong&gt;Offenes Atelier – D.U.Design&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Adresse: Postgasse 6, A-9500 Villach&lt;br /&gt;Web: &lt;a href="http://www.offenesatelier.com/"&gt;http://www.offenesatelier.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;Datum: &lt;strong&gt;8. November 2011&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Uhrzeit: &lt;strong&gt;17:00 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Ort: &lt;strong&gt;Schwabach&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Location: &lt;strong&gt;Schwabach liest im Café am Wehr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Adresse: Limbacherstraße 12g, D-91126 Schwabach&lt;br /&gt;Web: &lt;a href="http://www.schwabach-liest.org/"&gt;http://www.schwabach-liest.org/&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Datum: &lt;strong&gt;17. November 2011&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Uhrzeit: &lt;strong&gt;19:00 Uhr &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ort: &lt;strong&gt;Gnas (Stmk)&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Location: &lt;strong&gt;Buchhandlung Christine Prassl&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Adresse: Hauptplatz 18, 8342 Gnas &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Web: &lt;a href="http://www.buch-prassl.at/"&gt;http://www.buch-prassl.at/&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-6905978500882193773?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/6905978500882193773/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/09/carinsson-liest-baro-drom-herbsttour.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6905978500882193773'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6905978500882193773'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/09/carinsson-liest-baro-drom-herbsttour.html' title='Carinsson liest - Baro Drom Herbsttour 2011'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-2480721723355125186</id><published>2011-09-16T19:44:00.002+02:00</published><updated>2011-09-16T19:48:23.971+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: Von Aktienkursen und Wutbürgern</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;strong&gt;Berlin&lt;/strong&gt; – Wenn am Sonntag kurz nach Schließung der Wahllokale in Berlin die ersten Hochrechnungen über die Bildschirme und Nachrichtenticker gelaufen sind, wird erwartungsgemäß von zwei großen Verliererinnen berichtet werden. Zum einen von der FDP, die mit dem Auszug aus dem Berliner Senat einen weiteren wichtigen Schritt hin zu ihrer endgültigen Vaporisierung nimmt und zum anderen von Renate Künast, die dann gerade den Stimmenanteil ihrer bündnisgrünen Partei in etwa verdoppelt hat und zur zweitstärksten Kraft in der Bundeshauptstadt aufgestiegen ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;strong&gt;Szenenwechsel&lt;/strong&gt;, New York – an einem strahlend sonnigen Mittwochmittag legt der Vorstandsvorsitzende des zweitgrößten Leuchtdiodenherstellers der Welt die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vor. 24% Plus beim Umsatz, 28% Zuwachs gar beim Gewinn vor Steuern. Das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte beläuft sich in absoluten Zahlen auf 6,2 Milliarden US-Dollar, mehr Geld, als alle übrigen Einwohner von Halladay, Texas, der Heimatstadt des Vorstandsvorsitzenden, zusammen in Ihrem Leben jemals verdienen werden. Noch während die Bilanzpressekonferenz läuft, bricht der Aktienkurs dieses wichtigen Nasdaq-Titels um beinahe 10% ein. In der folgenden Viertelstunde zieht er den ganzen High-Tec-Sektor um über 5% mit in die Tiefe, bis Handelschluss hat die Wall Street insgesamt rund 3% eingebüßt und die Finanzwelt blickt bereits sorgenvoll auf die Öffnung der technologielastigen Börsen in Asien. Der Rücktritt des Vorstandvorsitzenden noch am selben Abend ist da schon kaum noch ein Gesprächsthema.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Copy-Paste-Fehler in der Berichterstattung? Paradoxe Einzelfälle? Ausnahmen von der Regel? Keineswegs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bessere ist der Feind des Guten. Auch dann, wenn Besseres nur erwartet wurde und dann eben nur Gutes eintrifft. Enttäuschte Erwartungen sind der gemeinsame Nenner dieser beiden Episoden und solche bestimmen das kollektive Empfinden im frühen 21. Jahrhundert zuweilen stärker als reale Unglücke, von realem Glück ganz zu schweigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Welt, die zur Gänze auf Zukunft setzt und in der Wachstum das Maß aller Dinge ist, lebt inzwischen eine Gesellschaft, der das Versprechen, „Dir wird es morgen genauso gut gehen, wie heute“, beinahe schon als Drohung erscheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer zum siebten Geburtstag einen Gameboy geschenkt bekommt, dem erscheint das iPad zum 12. nur logisch und nicht mehr wirklich Anlass zur Freude. Und wer sich ein Jahr nach dem BWL-Abschluss mit dem ersten eigenen Gehalt bereits einen X3 City-SUV least, der kann wohl mit Fug und Recht erwarten, drei Jahre später das Häuschen am Stadtrand finanziert zu bekommen, für das seine Eltern noch 30 Jahre hätten arbeiten müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wohlstand ist wie eine Droge, die ständig nach einer Erhöhung der Dosis verlangt. Und daher wird nachgelegt. Von Politikern genau wie von Eltern. Von der Werbung ebenso wie von Versicherungen oder den Zeugen Jehovas. Noch strahlendere Zähne, noch weißere Wäsche. Noch schönere Ferien, noch bessere Bildung, noch viel mehr sichere Sicherheit und noch weitaus mehr göttlichen Beistand für ein noch viel segensreicheres Himmelsreich. Und selbstverständlich das alles immer noch viel billiger, einfacher und noch wesentlich schneller, als bisher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn es dann nicht so kommt? Wenn es zu Weihnachten einmal nur zum koreanischen Tablet-PC reicht und die Bank bei der neuen Hypothek plötzlich vorsichtig wird? Dann kommt ganz schnell Panik auf. Dann erscheint Verlangsamung bereits als Stillstand und Verweilen als Absturz. Dann brechen die Börsen ein und aus Zweitplatzierten werden Verlierer. Und dann kommt die Wut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob Stuttgart 21 oder Protestmärsche gegen den Euro. Ob Häme und beißender Zynismus in Tageszeitungen und Magazinen oder schäumende Verbalattacken im Internet, es ist diesmal keine ausgebeutete Unterschicht, die rebelliert, es ist nicht Hunger, der eine verarmte Meute auf die Straßen treibt. Es ist eine Mittelschicht, die über Jahrzehnte hinweg davon ausgegangen ist, dass Bäume endlos in den Himmel wachsen, wenn man sie nur lang genug gießt und die noch nicht glauben kann, dass es nicht mehr Wasser gibt, als Regen vom Himmel fällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das mag enttäuschen, ändern wird es wohl nichts. Ebenso wie dieser Artikel hier. Wenngleich der Autor die höchsten Erwartungen daran knüpft.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-2480721723355125186?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/2480721723355125186/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/09/zwischenruf-von-aktienkursen-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/2480721723355125186'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/2480721723355125186'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/09/zwischenruf-von-aktienkursen-und.html' title='Zwischenruf: Von Aktienkursen und Wutbürgern'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-6977216402704234228</id><published>2011-07-23T20:34:00.005+02:00</published><updated>2011-07-23T20:39:27.672+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: Schuldig</title><content type='html'>&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-rycGYqBpVLQ/TisUhee1zwI/AAAAAAAAAI4/uLpzbpMuQpU/s1600/schuldig2.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 400px; FLOAT: left; HEIGHT: 197px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632618324307595010" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-rycGYqBpVLQ/TisUhee1zwI/AAAAAAAAAI4/uLpzbpMuQpU/s400/schuldig2.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ich würde aus gegebenem Anlass gerne festhalten: mitschuldig an der unfassbar feigen Ermordung von über 80 Jugendlichen in Norwegen sind unter anderem Geert Wilders, Thilo Sarrazin, Heinz-Christian Strache, Viktor Orbán, Nicolas Sarkozy, Angela Merkel, Timo Soini, Pia Kjærsgaard, Kai Diekmann, Christoph Dichand und viele andere, die sich Beifall heischend fortwährend als verantwortungslose Brandstifter betätigen und so den gesellschaftlichen Nährboden für derartige Untaten legen und fördern.&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Es ist unendlich traurig und unverständlich, zu sehen, dass in nur knapp 2 Generationen alles, einfach alles vergessen und verdrängt worden ist – den abertausenden von Gedenktafeln und Denkmälern zum Trotz. Vielleicht wäre es an der Zeit, an deren statt eher Schandmale zu errichten. Die kleine Insel Utöya wäre nun ein passender Ort, um damit zu beginnen. Und die Namen der zuvor genannten, sollten dort angebracht werden, von Angesicht zu Angesicht mit den Namen ihrer unschuldigen Opfer. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-6977216402704234228?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/6977216402704234228/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/07/zwischenruf-schuldig.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6977216402704234228'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6977216402704234228'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/07/zwischenruf-schuldig.html' title='Zwischenruf: Schuldig'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-rycGYqBpVLQ/TisUhee1zwI/AAAAAAAAAI4/uLpzbpMuQpU/s72-c/schuldig2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-7810068443153100901</id><published>2011-05-10T22:06:00.005+02:00</published><updated>2011-05-10T22:17:05.730+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: Gleiche Pflicht für alle</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;font-size:130%;"&gt;Oder: warum Journalisten nicht besser sind als Politiker, es aber sein sollten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Gratulation der Jury&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;des Henri-Nannen-Preises&lt;/strong&gt; zu &lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,761579,00.html"&gt;der mutigen und richtigen Entscheidung&lt;/a&gt; &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;dem SPIEGEL-Redakteur René Pfister den diesjährigen Henri-Nannen-Preis für die beste Reportage wieder abzuerkennen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Journalistenschaft, die ausdauernd und hartnäckig politische und ministeriale Plagiatssünder zu Fall bringt, muss es ertragen, dass für sie – zumal wenn es um Preiskrönungen geht – mindestens genauso hohe Ansprüche angelegt werden, wenn es um die Frage geht, aus wievielter Hand das Niedergeschriebene stammt. Interessant dabei ist zu beobachten, wie frappierend ähnlich sich die Argumentationen der Medienleute – andere hätten dasselbe auch schon getan (Spiegel) oder ein Politikerportrait sei keine Reportage (SZ) – und die der Politiker – Übersicht verloren (zu Guttenberg) oder keinen wissenschaftlichen Assistenten eingestellt (Merkel) – dabei nicht nur in der Belanglosigkeit der Verteidigungsstrategien, sondern auch in der reflexartigen Kohortenbildung zur Abwehr der Vorwürfe sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem ist es ohnehin höchste Zeit, dass der Journalistenzunft einmal von berufener Seite bei der grassierenden Unsitte der „szenischen Rekonstruktion“ ein wenig Einhalt geboten wird. Viel zu häufig werden vertrauliche Vieraugengespräche im Bundestag, Wortwechsel zwischen zwei Kollegen im Aufzug eines Brüsseler Verwaltungskomplexes oder hitzige Diskussionen hinter vermeintlich verschlossenen Türen Dax notierter Großkonzerne in einer Art wiedergegeben, die entweder auf umfassende Verwanzung der zitierten schließen lässt, oder darauf, dass die Reporter dem heiligen Geist gleich über der jeweiligen Szenerie schweben und unerkannt mitstenographieren können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für alle diese Fälle gilt: Imaginär ersonnene Begebenheiten, und seien sie noch so wahrscheinlich, sind etwas für die Belletristik, die literarische Biographie oder Theaterstücke. In einem journalistischen Text haben sie nicht das Geringste verloren. Zumal nicht, wenn sie ohne Quellenangabe oder eine Kennzeichnung, die sie als Dichtung ausweisen daherkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und allen tatsachenberichtenden Kollegen, die nun zweifellos, wiederum dem Reflex folgend, zur Keule der freien Meinungsäußerung und dem mit deren Verlust unweigerlich verbundenen Untergang des Abendlandes zu greifen gedenken, sei hier noch einmal an einem - frei nachempfundenen (!) - Beispiel der Unterschied verdeutlicht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Vermutlich noch am Donnerstag Abend hat Gabriel per SMS der Kanzlerin Gauck als möglichen gemeinsamen Kandidaten vorgeschlagen“&lt;/em&gt;, ist eine Meinung und als solche frei und unantastbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„’Wir schlagen Gauck vor. Sind Sie dabei?’, schreibt Gabriel am Donnerstag der Kanzlerin per SMS“&lt;/em&gt;, ist eine unbewiesene zudem und ohne Angabe der Quelle nicht nur antastbar, sondern eigentlich verwerflich. Jedenfalls auf gar keinen Fall preisverdächtig.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-7810068443153100901?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/7810068443153100901/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/05/zwischenruf-gleiche-pflicht-fur-alle.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7810068443153100901'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7810068443153100901'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/05/zwischenruf-gleiche-pflicht-fur-alle.html' title='Zwischenruf: Gleiche Pflicht für alle'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-6308872100718681910</id><published>2011-03-18T19:43:00.003+01:00</published><updated>2011-03-18T19:51:54.221+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: Von Hasen und Igeln</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:lucida grande;" &gt;Oder: warum Merkel und Westerwelle mal nach dem Weg fragen sollten&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit einigen Wochen liefern sich die Merkel’sche Bundesregierung und die Bevölkerung Deutschlands eine Art Wettrennen, das an eine Geschichte aus Kindertagen erinnert. Wie einst der Hase versucht Angela Merkel – die drohende Finalschlappen im Superwahljahr vor Augen – zunehmend verzweifelt, die von ihr Regierten mit hektischem Hakenschlagen zu überholen, um Ihre Fahnen wieder in den vermeintlich richtigen Wind drehen und neuen Auftrieb bekommen zu können. Aber es scheint wie im Märchen, wohin sie mit ihrer Mannschaft auch hetzt, das Volk der Igel ist immer schon weiter. Oder noch schlimmer: gleich ganz woanders.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-iOuEjklN0fE/TYOo8Ke7VNI/AAAAAAAAAIs/UqRebSOgxTY/s1600/hase-igel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 361px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-iOuEjklN0fE/TYOo8Ke7VNI/AAAAAAAAAIs/UqRebSOgxTY/s400/hase-igel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5585493714429236434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Im Fall Guttenberg schien die Sache noch ganz einfach zu sein. Der Mann war seit Monaten der bei Weitem beliebteste Politiker und hatte in seiner noch kurzen Karriere schon so viele Stürme vollkommen schadlos überstanden, was sollte da schief gehen, diesen aufgehenden Stern rückhaltlos zu unterstützen. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber verflixt, unversehens hatte sich wohl nun sogar die Leserschaft des Springer’schen Regierungsorgans die von Merkel gerade erst erfundene, duale Sicht auf die Welt abgeschaut und so wie die Kanzlerin zwischen Minister und wissenschaftlichem Assistenten unterscheiden wollte, beurteilte plötzlich die tagtägliche befragte Bevölkerung mit einem mal den Politiker ganz anders als den Betrüger. Ersterer blieb unangefochten weiterhin der beliebteste unter den Volkstribunen, aber Zweiteren wollte ebenso eine Mehrheit für seine Missetaten geradestehen sehen und  empfand den Persilschein, den ihm seine Chefin ausstellen wollte, als ganz und gar unpassend. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann bebte die Erde, die Achse der Welt verschob sich und alles war anders. Natürlich. Und doch schon wieder so ganz anders, als sich Klopfer Angela das gedacht hatte. Mit der Wendefähigkeit, wie sie nur Hasen besitzen, änderte sie im vollen Galopp die Richtung und wandelte mit dem Signalton der Katastrophennachrichten von der Atom- zur Abschalt-Angie, bereit, den Applaus der Massen zu empfangen.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch schnell musste sie bitter erkennen, es war schon wieder passiert. Erneut erwiesen sich die Bürger des Landes vielschichtiger und weit komplizierter, als es ihre Landesmutter geahnt hätte. Wohl wünschten sich nunmehr neun von zehn, die man fragte, das eilige Ende der todbringenden Atomtechnologie: Jedoch beinahe genauso viele wollten so partout gar nicht glauben, dass diejenigen, die vor wenigen Monaten noch so vehement geradezu um jeden einzelnen Tag der längeren Laufzeiten gerungen hatten, nunmehr aus tiefster Überzeugung den ganzen Spuk im Hui verschwinden ließen – „per Staatsanordnung“. Unglaubwürdig, so das vernichtende Urteil der Igel.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun also Libyen. Diesmal muss der Außenhase voraus und diesmal darf nichts mehr schiefgehen. Keine Experimente also. Die Deutschen wollen keinen Krieg, das weiß inzwischen jedes Kind und gerade die einstigen Irakbefürworter Merkel und Westerwelle haben nicht vergessen, dass ihre Vorgänger mit einem entschiedenen Njet dereinst bereits verloren geglaubte Wahlen gewonnen haben. Nun sollen also diese Geister auch nach dem Willen der Lehrlinge leben und zum Erfolg führen. Als einziges europäisches Land verweigert Deutschland der Flugverbotszone über dem malträtierten Land die Zustimmung.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man ahnt es schon. Auch dies wird misslingen. Denn schon wieder sieht der Mann auf der Straße mehr, als die, von denen man denkt, dass sie weiter oben in der Loge den bessern Überblick hätten. Und natürlich macht es einen gehörigen Unterschied, ob im Irak ein Krieg mit Lügen angezettelt wird, ob in Afghanistan Soldaten für eine fremde, noch immer korrupte Regierung sterben, oder ob es gilt mit Düsenjägern einen Despoten davon abzuhalten, die eigene Bevölkerung zu massakrieren und durch schnelles Eingreifen, die tapferen Rebellen, die seit Wochen auf allen Kanälen als Helden und Brüder gefeiert werden, zu unterstützen. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Aber wer so verbissen dem Phantom des Mehrheitswillens hinterherhetzt, der kann so was schon leicht mal übersehen.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ganze könnte aus der Distanz betrachtet nun beinahe lustig anmuten. Jedoch, aus der Nähe beginnt man zu erkennen, dass die taumelnde Regierung in ihrer Hast beginnt zunehmend gravierende Schleifspuren, ja Schäden zu hinterlassen.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Nicht genug, dass Deutschland einmal mehr – zum wievielten Mal eigentlich seit der schwarzgelben Koalition? – isoliert im Weltenrat da steht. Unversehens ist es nun nicht etwa jener bekennende Gaddafi-Fan, der noch vor wenigen Monaten dem lieben Gast aus dem Morgenland größte Aufmerksamkeit, Frauen und reichlich politische Geschenke machte, ist es also nicht Berlusconi, sondern die deutsche Entwicklungshilfeministerin, die auf den Titelseiten der Gazetten der Welt als Despotenfreundin verewigt wird. Kein schöner Anblick. Kein schönes Zeitzeugnis, schon gar nicht für Deutschland.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und welche Langzeitauswirkungen es hat, wenn eine Regierungsmannschaft ungeniert vorexerziert, dass Gesetze – zumal sogar die eigenen – zu beachten, im Grunde kleinliche Spitzfindigkeit ist, das mag man sich noch gar nicht in aller Farbenpracht ausmalen.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht wäre es wahrhaft an der Zeit für die Kurzstreckenläufer Merkel und Westerwelle, innezuhalten und wieder zu Atem zu kommen. Vielleicht sollten sie besser noch nun endlich einmal jemanden nach dem Weg fragen. Jemand, der weiß, wie der Hase läuft. Steinbrück und Steinmeier kämen einem da in den Sinn, denen es ja beachtenswerterweise schon mal gelungen ist, die kompasslose Regierungschefin vier Jahre lang auf Kurs zu halten.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht aber haben ja doch die Igel bald einmal Mitleid und nehmen die Gehetzten und Getriebenen nach den anstehenden Wahlen ganz einfach aus dem Rennen.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann würde aus dieser Jagd noch ein ganz anderes Spiel: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bauer schlägt Läufer – Schachmatt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-6308872100718681910?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/6308872100718681910/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/03/zwischenruf-von-hasen-und-igeln.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6308872100718681910'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6308872100718681910'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/03/zwischenruf-von-hasen-und-igeln.html' title='Zwischenruf: Von Hasen und Igeln'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-iOuEjklN0fE/TYOo8Ke7VNI/AAAAAAAAAIs/UqRebSOgxTY/s72-c/hase-igel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-7649906530235062929</id><published>2011-03-12T18:34:00.003+01:00</published><updated>2011-03-12T19:03:06.261+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: Kahlschlag nach Römerart</title><content type='html'>&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Dass der moderne, postindustrielle Mensch nicht der erste ist, der seine Umwelt nachhaltig beeinflusst, um nicht zu sagen, schädigt, ist ja weitgehend bekannt. Bereits den antiken Römern war dieses Kunststück schon gelungen, als sie für ihre Flotten und Schutzwälle ganze Regionen entwaldeten, worauf diese schnell erodierten und verkarsteten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gemeinden des „&lt;a href="http://www.roemerland-carnuntum.at/"&gt;Römerlands Carnuntum&lt;/a&gt;“, wollen es nun – rechtzeitig zur &lt;a href="http://www.noe-landesausstellung.at/"&gt;Niederösterreichischen Landesausstellung&lt;/a&gt; ebendort – offenbar ihren Vorbesatzern gleich tun. Diesen Eindruck könnte man jedenfalls gewinnen, wenn man den erwachenden Frühling nutzt und zwischen Hainburg und Petronell über die Lande streift.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Kurpark zu Bad Deutsch-Altenburg beispielsweise wurden in den letzten Tagen gleich ein gutes Dutzend alter, großer und ehrwürdiger Bäume gefällt. Von der Anhöhe auf der das Dürnsteiner-Gelände vor der Altenburger Ortseinfahrt thront sind gleich sämtliche Bäumen mitsamt dem Dickicht beseitigt worden, was ein besonderer Jammer ist, vermochte doch dieses kleine Wäldchen zumindest im Sommer den rostigen Schandfleck direkt vor den Toren des Kurortes ein wenig zu kaschieren. Folgt man von dort aus den Feldwegen weiter in Richtung Petronell-Carnuntum oder auch gen Schönabrunn, so passiert man reihenweise einzelne gefällte Bäume und auf kilometerlänge abgesägte Böschungen und Windfangreihen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob das „Römerland“ plant, gleichsam als Höhepunkt der Landesausstellung, einen neuen Limes zu errichten, oder ob die gestiegene Nachfrage nach Pellets den plötzlichen Holzfällerboom ausgelöst hat, erschließt sich bislang noch nicht. Es bleibt jedoch zu hoffen, dass bis zum Ende des Ausstellungsjahres noch ein paar Bäume übrigbleiben, nicht dass auf den wüsten Hunnen-, Verzeihung, Touristensturm dann gleich die große Wüste folgt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 300px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5583250537053678130" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-G5Y-UFXLfKo/TXuwyDkX6jI/AAAAAAAAAIE/XU9hFVWL1hw/s400/IMG09441.jpg" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;span style="font-size:70%;"&gt;Gefällter Baum im Kurpark von Bad Deutsch-Altenburg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-4pg3o-OYiWU/TXuwyc2VRzI/AAAAAAAAAIM/3rg6PJmIVnA/s1600/IMG09440.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 300px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5583250543839889202" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-4pg3o-OYiWU/TXuwyc2VRzI/AAAAAAAAAIM/3rg6PJmIVnA/s400/IMG09440.jpg" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:70%;"&gt;Baumstumpf im Kurpark&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-y0j_Zq3_iwQ/TXuwygf9VuI/AAAAAAAAAIU/2wELduYj0OY/s1600/IMG09434.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 300px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5583250544819787490" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-y0j_Zq3_iwQ/TXuwygf9VuI/AAAAAAAAAIU/2wELduYj0OY/s400/IMG09434.jpg" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:70%;"&gt;Gerodeter Hügel beim Dürnsteiner&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-G0kPnCRZTzo/TXuwy1WtUcI/AAAAAAAAAIc/M9ETI0eTAXI/s1600/IMG09428.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 300px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5583250550418133442" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-G0kPnCRZTzo/TXuwy1WtUcI/AAAAAAAAAIc/M9ETI0eTAXI/s400/IMG09428.jpg" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:70%;"&gt;Gefällte Böschungen und Bäume auf den Feldern&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-uDcyfBwGrw8/TXuwzGfuxxI/AAAAAAAAAIk/PDXgLcR4TPA/s1600/IMG09404.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 300px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5583250555019380498" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-uDcyfBwGrw8/TXuwzGfuxxI/AAAAAAAAAIk/PDXgLcR4TPA/s400/IMG09404.jpg" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:70%;"&gt;Abgeholzte "Windfänge" auf dem Weg nach Schönabrunn&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-7649906530235062929?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/7649906530235062929/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/03/zwischenruf-kahlschlag-nach-romerart.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7649906530235062929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7649906530235062929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/03/zwischenruf-kahlschlag-nach-romerart.html' title='Zwischenruf: Kahlschlag nach Römerart'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-G5Y-UFXLfKo/TXuwyDkX6jI/AAAAAAAAAIE/XU9hFVWL1hw/s72-c/IMG09441.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-1598073520217311956</id><published>2011-02-11T19:55:00.001+01:00</published><updated>2011-02-11T19:58:51.721+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: Friedensnobelpreis für das Volk von Ägypten</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Den Dienst, den die Ägypter mit ihrer weitestgehend friedlichen Revolution nicht nur sich selbst, sondern auch der ganze Welt erwiesen haben, kann man, glaube ich, noch nicht wirklich ermessen und gar nicht hoch genug einschätzen. Nach mindestens einem Jahrzehnt der ständig zunehmenden Entfremdung zwischen arabischer und der sogenannten westlichen Welt, haben diese mutigen Menschen eine Brücke geschlagen. Mit einem Mal gibt es etwas Verbindendes, ein Band zwischen Stuttgart und Kairo zwischen Tahrir-Platz und Gorleben. Ganz plötzlich stehen Freiheit und Selbstbestimmung im Vordergrund, wo bis eben noch religiöse Vorurteile dominierend waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann nur danke sagen und den höchsten Respekt zollen, den Männern und Frauen, den Jugendlichen, die alles riskiert haben, in einer Weise, die wir uns hier in Europa kaum vorstellen können, um für sich und ihre Landsleute eine neue Zukunft zu erstreiten. Und die damit zugleich ein Fenster geöffnet haben. Ein Fenster der Möglichkeiten, eine Chance für die Menschen auf mehr Verständigung anstelle von Angst, auf mehr Miteinander anstatt Hass, auf Respekt statt Verachtung. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt; Hoffen wir, dass wir ein wenig dieser Gelegenheit nutzen können. Die Menschen in Ägypten hätten es sich verdient.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-1598073520217311956?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/1598073520217311956/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/02/zwischenruf-friedensnobelpreis-fur-das.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1598073520217311956'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1598073520217311956'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/02/zwischenruf-friedensnobelpreis-fur-das.html' title='Zwischenruf: Friedensnobelpreis für das Volk von Ägypten'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-3505823826399447417</id><published>2011-02-04T13:01:00.005+01:00</published><updated>2011-02-04T13:06:21.477+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: Eine kleine Geschichte vom Balkan</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable  {mso-style-name:"Normale Tabelle";  mso-tstyle-rowband-size:0;  mso-tstyle-colband-size:0;  mso-style-noshow:yes;  mso-style-parent:"";  mso-padding-alt:0pt 5.4pt 0pt 5.4pt;  mso-para-margin:0pt;  mso-para-margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:10.0pt;  font-family:"Times New Roman";  mso-ansi-language:#0400;  mso-fareast-language:#0400;  mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gestern Abend hat mir mein Kollege, der als ständiger Betreuer unseres Kooperationsprojekts in Mazedonien sechs Monate hier in Skopje vor Ort ist, eine hübsche kleine Geschichte erzählt, die sehr typisch für die Menschen und die Mentalität ist und die ich daher gerne mit Euch teilen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="font-family: lucida grande;" class="MsoNormal"&gt;Zum orthodoxen Weihnachtsfest hatte dieser Kollege Freunde aus Österreich zu Besuch in Skopje. Da er hier kein Auto hat, sie aber ein wenig das Umland anschauen wollten, sind sie am Samstag nach dem Feiertag zum nächsten Autoverleih marschiert, um sich für einen Tag einen kleinen Wagen zu mieten. Wieviel denn ein Economyfahrzeig für einen Tag kosten würde, fragen sie den Chef der Verleihfirma. Für 45,- Euro pro Tag hätte er einen Fiesta für sie. „Prima“, erwidern die Freunde, „nehmen wir.“&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: lucida grande;" class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;          &lt;p style="font-family: lucida grande;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: lucida grande;" class="MsoNormal"&gt;Der Verleiher runzelt darauf etwas die Stirn und fragt, wann sie das Auto denn zurückbringen würden. „Naja“, sagt mein Kollege, „entweder heute abend noch, oder morgen früh.“ Darauf schaut sie der Mann recht unglücklich an und erklärt, das wäre nicht gut. Es wäre außerhalb der regulären Geschäftszeit und da müsste er leider 15,- Euro Sondergebühr verlangen.&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: lucida grande;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: lucida grande;" class="MsoNormal"&gt;Der kleine Trupp rechnet kurz nach, 45 plus 15, also 60,- Euro, das ist immer noch vergleichsweise günstig. „Macht nichts“, melden sie gutgelaunt, „das ist schon ok so.“&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: lucida grande;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: lucida grande;" class="MsoNormal"&gt;Der Vermieter scheint mit dieser Entscheidung aber erst recht unglücklich zu sein. Er schweigt und grübelt einen Augenblick, dann greift er zu einen riesigen Taschenrechner, tippt eifrig darauf herum und verkündet dann: „Ich mach Euch ein Angebot. Ihr bekommt den Wagen für zwei Tage für insgesamt 55,- Euro und dafür versprecht Ihr mir, dass Ihr ihn auf keinen Fall vor Montag 10 Uhr zurückbringt.“&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: lucida grande;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: lucida grande;" class="MsoNormal"&gt;Ich finde diese Episode unheimlich nett. Und spannend ist vor allem die unterschiedliche Reflexion darauf: Mein Kollege erzählt die Begebenheit als Indiz und Beleg dafür, dass, wie er meint, aus diesem Teil Europas hier niemals etwas werden kann und dass es kein Wunder sei, dass hier alles so darniederliegt. Bei so einer Einstellung.&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: lucida grande;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: lucida grande;" class="MsoNormal"&gt;Ich sehe die Geschichte hingegen vielmehr zum einen als nettes Beispiel für eine gewisse Flexibilität, vor allem aber als Ausdruck einer Lebenseinstellung, die dafür sorgt, dass die Länder des Balkans trotz der von meinem Kollegen beklagten Wirtschafts- und Infrastrukturschwäche im Zufriedenheitsbarometer der Weltgesundheitsorganisation regelmäßig weit vor Deutschland oder gar Österreich liegen.&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: lucida grande;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: lucida grande;" class="MsoNormal"&gt;Kurz gesagt: Geschäft ist gut, aber nicht alles!&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: lucida grande;" class="MsoNormal"&gt;Danke, Autoverleih.&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: lucida grande;" class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/TUvrO3lZHkI/AAAAAAAAAH8/77SZsCgp3M4/s1600/mcskopje.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 320px; height: 230px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/TUvrO3lZHkI/AAAAAAAAAH8/77SZsCgp3M4/s320/mcskopje.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5569804004845231682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-3505823826399447417?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/3505823826399447417/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/02/zwischenruf-eine-kleine-geschichte-vom.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/3505823826399447417'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/3505823826399447417'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/02/zwischenruf-eine-kleine-geschichte-vom.html' title='Zwischenruf: Eine kleine Geschichte vom Balkan'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/TUvrO3lZHkI/AAAAAAAAAH8/77SZsCgp3M4/s72-c/mcskopje.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-1430792535134753806</id><published>2011-01-06T11:53:00.010+01:00</published><updated>2011-01-06T12:22:20.987+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Biografie'/><title type='text'>Zwischenruf: "Mein bunter Bruder" - ein Geschenk</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;font-size:130%;"&gt;Ich möchte heute gerne eines der außergewöhnlichsten Weihnachtsgeschenke teilen, dass ich je bekommen hab. Einen Text, den mein Bruder für und über mich verfasst hat und den ich an dieser Stelle quasi als Gastbeitrag präsentieren darf.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Mein bunter Bruder&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;font-size:85%;"&gt;von Philipp H.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Eigentlich habe ich keine Ahnung, warum ich allem eine bestimmte Farbe zuweisen muss. So können Taxistände in meinem Kopf schon einmal dunkles Tannengrün als „Aura“ haben, bestimmte Tage weiß, Ausritte mit meinem Pferd beides gleichzeitig und selbst, ja gerade, Menschen sind vor der von mir absolut willkürlich und ohne jedes Mitspracherecht aufoktruierten Farbgebung nicht sicher.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;So ist mein Bruder zum Beispiel für mich immer schon braun gewesen. Um Himmelswillen, nein, nicht politisch. Was die politische Gesinnung meines Bruders anbelangt, so ist zumindest dies vor meinen mentalen Farbkleckseleien gefeit. So sind wir Hantigks eben. Ausgerechnet da, wo alle Welt freiwillig in den Farbtopf taucht lassen wir es genau bleiben.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Mein Bruder, weil er differenziert und weitsichtig denkt und somit für Parteipolitik ad definitionem nicht geeignet ist. Und meine Farbmanie, weil sie zwar übermächtig aber immerhin doch irgendwie wahrheitsliebend ist. Und schon allein deswegen müssen wir hier zurück zu meinem Bruder, und der Frage, welche denn nun die wahre Farbe meines Bruders ist.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Wie gesagt, zunächst fällt mir da unweigerlich braun ein. Das ist es aber nicht. Auch wenn die Unmengen an Kaffee und Nuss-Nougat-Brotaufstrich, die er zu sich zu nehmen pflegt und meine Erinnerung an ein Pullunder mit dem er sich in frühen Jugendtagen oft kleidete ebenso dafür sprächen wie seine, zugegebener Maßen allmählich weichende, Haarfarbe.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Aber das allein wird ihm nicht gerecht. Meine wahrheitsliebende Farbmanie spürt das.&lt;br /&gt;Na gut, also gehen wir die Farben durch, schließlich habe ich eine Ausbildung in einem Fotofachgeschäft absolviert. Ich kenn` mich da aus!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Beginnen wir also mit den Grundfarben und da am besten mit rot. Der auffälligsten und bei spontaner Abfrage von den Leuten am meisten genannten Farbe. Rot! Farbe der Revolution, des Aufstandes! Aber ebenso auch Ausdruck für Temperament und Adrenalin sowie Symbol für alles was mit Gefühl, Herz und überhaupt Leben zu tun hat. Sozusagen die Mütter aller Farben. Und, ja und mmmhmmm, immerhin ist oder war das einmal seine Lieblingsfarbe. Und genau das ist das Problem. Der Mensch neigt ja ein wenig dazu, dass zu lieben, was sich seinem Zugang entzieht. Wenn es sich also so verhält, dann ist es eben nicht da. Ergo kann auch mein Bruder nicht rot sein. Und Revoluzzer ist er schon gar keiner. Wirklich nicht. Viel zu diplomatisch. Immer schon.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Einigen wir uns also auf ein bisschen rot. Gut. Aber die ganze Wahrheit ist das immer noch nicht.&lt;br /&gt;Wie wäre es mit blau? Nein! Um Gottes Willen! Mein Bruder? Blau? Der Mann war in seinem Leben noch nie betrunken! Wie könnte er blau sein? Außerdem ist blau die kühlste aller Farben. Und kühl ist er nun wirklich nicht. Andererseits ist blau aber doch auch die Farbe des Verstandes. Und da ist er nun wieder ganz groß, mein Bruder.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Gut, machen wir es kurz: Also auch ein wenig blau dazu.&lt;br /&gt;Es sei denn, wir fänden heraus, dass mein Bruder komplett gelb wäre. Nun, er arbeitet zwar in der Strombranche, und Strom gilt als gelb, warum auch immer, aber er arbeitet eben nicht für den gelben Stromanbieter, außerdem sollte man sich generell nicht nur über die Arbeit definieren, und eine so vielfältige Person wie ihn gleich dreimal nicht.&lt;br /&gt;Okay, um des Stromes, des guten Willens und des Ausgleichs wegen um den mein Bruder als Waage stets bemüht ist, mixen wir halt noch ein wenig gelb dazu. Darauf kommt es jetzt auch nimmer an! Aber ich bestehe darauf: Die reine Wahrheit ist es immer noch nicht.&lt;br /&gt;Und damit haben wir den Salat. Mit den Grundfarben sind wir durch, und doch keinen Schritt weiter.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ich bin etwas skeptisch, ob wir noch fündig werden, aber zum Aufgeben bin ich erstens zu stolz und zweitens zu neugierig.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Dann halt die Komplementärfarben. Es muss sich doch was finden lassen. Gibt`s doch ned!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Grün.... ...mein Bruder? Grün? Wo soll denn der grün sein, bitte schön. Hinter den Ohren vielleicht? Der Mann hat in Amerika gelebt und war mit Romanis in Südkorea, hat sich ordentlich von Frauen ausnehmen lassen, wie es sich für einen Mann von Welt gehört und ist doch er selbst geblieben. Im Garten wuchert es wild und ohne sein Zutun, hingegen seine Zimmerpflanzen ob seiner „Pflege“ stets ums Überleben kämpfen. Und – um doch kurz politisch zu werden – die Grünen lehrt er stets das fürchten, weil er weiter und nachhaltiger denkt als sie. Er wäre, wenn überhaupt, ultragrün. Und das gibt es nicht. Ich bin bereit ihm ein wenig grün zuzusprechen für den verwilderten Garten und den Efeu auf der Treppe. Mehr nicht.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Weil wir vorher gerade bei ultra waren: wie wäre es mit violett, lila? Muss ja nicht gleich wieder ultra sein. Jaaa, naaa, also irgendwie ist das so auf den ersten Blick schon dichter an der Wahrheit, aber ich könnte nicht sagen warum. Und da liegt der Hase im Pfeffer und schnalzt! Schon seit den antiken griechischen Philosophen gilt: Keine Wahrheit ohne Begründung und Beweis. Außerdem hat er zwar, glaube ich, ein lila Hemd, aber das ist auch das Einzige was ich an ihm in lila kenne. Überdies sagt das gar nix, denn ich hab auch ein lila Hemd und bin deswegen auch nicht gleich lila. Zumindest nicht in den Augen meiner persönlichen Farbmanie.&lt;br /&gt;Wir geben also einen beweisfreien Schuss lila mit dazu und ziehen weiter mit unserer Frage nach der wahren Farbe meines Bruders.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Rosa? ... wie bitte? Rosa????!!!!! Kommt, macht Euch nicht lächerlich! Rosa! Pah! Wie bitte? ...Magenta, meint ihr? Mein Bruder ist doch nicht von der Telekom! Könnt ihr knicken!&lt;br /&gt;Nur um der von ihm so beherzt verfolgten Gerechtigkeit willen: Ein Schuss Magenta. Aber nur einen Schuss, hört ihr! Mein Bruder in magenta, wie seh denn das aus!&lt;br /&gt;Orange kann er nicht sein. Seine ganze Bude ist irgendwie orange, da würde man ihn kaum sehen können, wenn er auch orange wäre. Und außerdem: Keine Spur von Cellulitis.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Einzig die Sonne im Gemüt. Die hat etwas warm Leuchtendes. Das könnte orange sein. Doch, ja, es IST orange. Schön, aber, ich habe es befürchtet, es reicht einfach nicht für den Alleinherrschaftsanspruch. Also, wie gehabt: Auch rein ins Töpfchen, zu den anderen Farben.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;So, jetzt haben wir s. Alle Farben durch und keine ist gewesen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ach so, ihr meint, wenn es keine Farbe gibt, die ihn gänzlich beschreibt, vielleicht ist er dann schwarz-weiß?! Das ist `n Quatsch, Freunde, das sag` ich euch gleich. Mein Bruder ist nicht farblos. Ganz und gar nicht. Ja, aber: Was ist er dann????&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;So kommen wir nicht weiter, ich seh` schon, das müssen wir anders anpacken. Konstruktiv sozusagen, nicht analytisch. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Also, was haben wir denn da: Von allen Farben ein bisschen, und was noch? Naja, er ist ziemlich klar in der Birne, sehr klar sogar. Doch, ja, man kann sagen er ist kristallklar. Und – jetzt fällt es mir wieder ein! – ziemlich facettenreich. Kann man doch so sagen, oder?&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Seht ihr, sag ich doch. Hat seine Ecken und Kanten. – Ja schon, anders betrachtet ist er ziemlich rund. Nein, nicht übergewichtig, na ja, vielleicht ein bisschen, aber wer ist das nicht, und das meine ich auch nicht. In sich stimmig meine ich mit rund.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Schön, schön, schön, aber was ergibt das alles für einen Sinn, frage ich mich? &lt;/div&gt;&lt;div&gt;... haaa, ich hab es? Was ist ebenso rund wie eckig, kristallklar und leuchtet doch in allen Farben des Regenbogens???? Na, Freunde, wisst ihr es? Ich schon! Mein Bruder ist ein.....&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/TSWkRDOfDVI/AAAAAAAAAHw/LTPHoGbh0fo/s1600/diamant.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 144px; DISPLAY: block; HEIGHT: 144px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5559029927889538386" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/TSWkRDOfDVI/AAAAAAAAAHw/LTPHoGbh0fo/s400/diamant.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-1430792535134753806?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/1430792535134753806/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/01/zwischenruf-mein-bunter-bruder-ein.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1430792535134753806'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1430792535134753806'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2011/01/zwischenruf-mein-bunter-bruder-ein.html' title='Zwischenruf: &quot;Mein bunter Bruder&quot; - ein Geschenk'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/TSWkRDOfDVI/AAAAAAAAAHw/LTPHoGbh0fo/s72-c/diamant.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-7971941873247085465</id><published>2010-12-31T21:46:00.003+01:00</published><updated>2010-12-31T21:55:25.618+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Daniel &amp; Brooklyn sagen Danke!</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;font-size:130%;"&gt;Ein kurzer Rückblick zusammengesetzt aus allen Handybildern, die ich in den vergangenen zwölf Monaten auf mein Facebookprofil geladen habe. Wenn die Schnappschüsse so vorüber ziehen, fällt mir dazu eigentlich nur eines ein: Danke!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/V3it1Wl8FzU?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/V3it1Wl8FzU?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Clip für alle FreundInnen außerhalb Deutschlands.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WVc_eKTvfmM?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/WVc_eKTvfmM?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;font-size:85%;"&gt;Und hier die Version für Deutschland.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-7971941873247085465?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/7971941873247085465/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/12/daniel-brooklyn-sagen-danke.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7971941873247085465'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7971941873247085465'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/12/daniel-brooklyn-sagen-danke.html' title='Daniel &amp; Brooklyn sagen Danke!'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-1071109938711807686</id><published>2010-12-23T08:00:00.000+01:00</published><updated>2010-12-23T08:00:06.754+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Zwischenruf: Flugzeug, Bahn, Schiff und Automobil versus Der Winter</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Wer mich und meine ausgeprägte Aversion gegen Schnee, Eis und Kälte kennt, kann sich in etwa vorstellen, wie wenig erbaulich die morgendliche Lautsprecherdurchsage mit der erneuten Verspätungsmeldung für den Frühzug in meinen Ohren klingt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Und naheliegenderweise frage ich  mich, ebenso wie all die anderen frierend wartenden Fahrgäste, wie dämlich man sich eigentlich anstellen muss, um sich beim gerade mal dritten Zug des Tages, an der lediglich vierten Station auf der Strecke bereits eine Dreiviertelstunde Verzug eingehandelt zu haben. Wo der Neuschnee ohnehin nur ein kaum anderthalb Zentimeter dünnes Deckchen über die Lande gelegt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnliches allenorten. Kein Tag vergeht, in dem die Klagen der leidenden, wartenden und bibbernden Bevölkerung nicht tausendfach verstärkt in dicken Schlagzeilen auf den Titelseiten prangen und die Abendnachrichten füllen. Boulevardjournalisten und Wirtschaftsanalysten, Verbraucherschützer und Menschenrechtler, Oppositionsführer und Parlamentshinterbänkler überbieten sich gegenseitig mit Vorwürfen. An Verkehrsunternehmen, Gemeindeverwaltungen, Ministerien und natürlich vor allem an „die Regierung“. Diese ist – von Stockholm bis Neapel - selbstverständlich letztendlich immer verantwortlich. Auch und ganz besonders für den Winter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie ich gerade im Begriff bin, mich lautstark heulend an die Spitze der Wolfsmeute zu begeben, halte ich – fast zufällig nur – einen Moment inne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und in diesem kurzen Augenblick, geht es mir durch den Sinn, ob das Problem vielleicht viel weniger bei vereisten Gleisen und Weichen, bei schneeverwehten Start- und spiegelglatten Autobahnen liegt, sondern eher bei uns. Bei den technikverliebten und technologiehörigen Bürgern und Bürgerinnen, die in ihrer menschlichen Hybris davon überzeugt sind, dass alles und jedes beherrschbar sein muss, und die den eigenen Komfort und eine uneingeschränkte Mobilität für ein gottgegebenes Naturrecht halten, auf das sie immer und überall einen Anspruch hätten. Selbstverständlich kostengünstig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich ist es nicht lustig, einen wichtigen Termin zu verpassen, die Kinder nicht rechtzeitig vom Sportunterricht abholen zu können oder vielleicht sogar einen der seltenen Urlaubstage in einer zugigen Flughafenhalle vertrödeln zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber muss dafür immer jemand schuldig sein? Und ist es nicht letztendlich viel wichtiger, dass wir heil und gesund ankommen, als auch ja nur rechtzeitig? Können wir nicht einfach mal loslassen und akzeptieren, dass nun mal eben nicht alles nach unserer Pfeife tanzt und sich nach unseren Fahrplänen und Terminkalendern richtet? Es ist Winter. Er geht vorbei. Er kommt wieder. Viel länger, als es Öffnungszeiten im Supermarkt und Last-Minute Angebote bei Kreuzfahrten gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir könnten doch mit den Schultern zucken und die Zeit, die wir zusätzlich am Bahnsteig verbringen müssen, dazu nutzen ein paar der Mitreisenden kennenzulernen, mit denen wir seit 9 Jahren jeden Tag den gleichen Arbeitsweg zurücklegen, von denen wir zwar jedes paar Schuhe kennen, aber ihren Namen nicht wissen. Und anstatt alle zwei Minuten hektisch im Organizer unseres Smartphones zu blättern und nachzurechnen, ob sich das Meeting um 14:00 eventuelle doch noch ausgeht, könnten wir vielleicht jemanden anrufen, mit dem wir seit Monaten nicht gesprochen haben. Weil uns ja immer die Zeit dafür fehlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir könnten uns auch einmal kurz bewusst machen, welch immenser Luxus es ist, ansonsten beinahe immer und überall schnell und bequem hin- und wieder zurück zu kommen. Ein Zuckerl der Geschichte, dass noch kaum mehr als zwei Generationen in ein paar Ecken der Welt verbreitet ist und an das wir uns doch schon so sehr gewöhnt haben, dass wir es für vollkommen selbstverständlich erachten und auf dessen kurzzeitiges Aussetzen, wir in der Regel ausgesprochen unwirsch reagieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und schließlich könnten wir auch ein paar rasche Gedanken an die Menschen senden, die alltäglich unsere  millionenfachen Bewegungen von einem zum anderen Ort ermöglichen, organisieren und regeln. Denn Bahn-, Luft- oder Schifffahrtsunternehmen ebenso wie Stadtwerke und Gemeindedienste sind keine großen Automaten. Es stehen Menschen dahinter, die in aller Regel tun, was in ihrer Macht steht, und die auch ohne Schnee und Eis in Zeiten wie Weihnachts- oder Sommerferien zweifellos reichlich ausgelastet sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem täte uns ein wenig mehr Gleichmut, Geduld und etwas weniger Hast sicher nicht schlecht. Sogar jenseits der Weihnachtszeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne, wünsche ich allen schon einmal einen gesunden und unaufgeregten Weg durch die letzten Tage des Jahres.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-1071109938711807686?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/1071109938711807686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/12/zwischenruf-flugzeug-bahn-schiff-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1071109938711807686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1071109938711807686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/12/zwischenruf-flugzeug-bahn-schiff-und.html' title='Zwischenruf: Flugzeug, Bahn, Schiff und Automobil versus Der Winter'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-226678730490326562</id><published>2010-12-19T08:02:00.000+01:00</published><updated>2010-12-19T08:02:00.659+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: Jesusleaks oder: lasst ab von den Kreuzen</title><content type='html'>Die Geschichte zum vierten Advent ist wieder keine echte Weihnachtsgeschichte, wenngleich diesmal doch näher am Thema. Eigentlich eher eine Ostergeschichte, aber das ist ja noch so lange hin. Daher hier – bevor es dann endgültig in Richtung Frohe Botschaft geht – noch mal etwas Nachdenkliches, mit überraschend aktuellem Bezug, obwohl ich diesen Text schon im Sommer geschrieben hab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte von der Inquisition geträumt. Er wusste nicht, dass es die Inquisition war, denn diese lag noch weit in einer düstren Zukunft. Aber er hatte Frauen auf brennende Scheiterhaufen gesehen und Folterbänke mit schreienden Männern, denen glühende Eisen in Form eines Kreuzes ins Fleisch gebrannt wurden. Er hatte Reiterheerscharen gesehen, die in besinnungslosem Galopp durch nachtschlafende Lagerstätte von Pilgern und Schafshirten getobt waren und die alles niedergerissen und mit teertriefenden Fackeln in Brand gesetzt hatten. In ihrer Mitte, getragen von einem weißen Reiter ein riesiges, weiß gestrichenes Kreuz. Er hatte junge Frauen gesehen, die mit kochendem Öl übergossen und alte Männer, deren Leiber von zwei mächtigen Pferden auseinander gerissen wurden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überall um sich herum hatte er unerträgliche Grausamkeiten erblickt, von denen er nicht einmal geahnt hätte, dass Menschen dazu im Stande wären. Feuer, blitzendes Metall, Schreie, trampelnde Hufe und Blut, überall Blut, vergossen auf Straßen, Feldern, Altaren. In Flüsse und Meere gespült, die sich tiefrot verfärbten. Und immer wieder die Kreuze. Aus Holz, aus Metall, manche sogar aus Gold. Mal glänzend und funkelnd, mal rostig, mal brennend und hoch in den dunklen Himmel qualmend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann hatte er Stimmen erkannt. In fremden Sprachen, die er gleichwohl plötzlich zu verstehen meinte. Es waren Worte, die ihr Anführer ihm und seinen anderen Begleitern beigebracht und erklärt hatte. Es waren die Worte, die sein ganzes Leben verändert hatten und die seither jeden Tag seines Daseins mit Sinn und Zukunft erfüllten. Und nun hörte er diese Gebete inmitten der Apokalypse. Vorgetragen von den Boten des Todes. Von Henkern und meuchelnden Reitern. Von alten Männern in weißen Kutten, die murmelnd mit ihren Fackeln Frauen und Männer verbrannten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und alle schlossen Sie immer mit dem einen, gleichlautenden Satz:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Im Namen unseres Herrn, im Namen Jesus Christus“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da hatte er vorwärts stürmen und schreiend sie stoppen wollen. Aber seine Stimme war unhörbar gewesen und er war nicht einen Meter voran gekommen, durch die tobende, unbändige Menschenmenge. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann wachte er auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schweißgebadet richtete er sich auf und blickte wirr um sich. Er versuchte seinen Atem zu beruhigen und einen klaren Gedanken zu fassen. Leise stand er von seinem Lager auf. Seine Gefährten schliefen noch tief. Niemand hatte sein Erwachen bemerkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl ihm nicht klar war warum, wusste er, was er gesehen hatte. Er wusste, dass es die Zukunft war. Die Zukunft der Kirche, die zu begründen ihr Ziel war. Die den Menschen Gottes Wort und die Erlösung bringen sollte. Durch die Worte ihres Anführers, ihres Lehrers, Ihres Herren, Jesus von Nazareth.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Er wusste jetzt, dass sie scheitern würden. Und er wusste, was er zu tun hatte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ganz plötzlich ergab all das einen Sinn, was ihm vor dem Einschlafen noch so rätselhaft vorgekommen war. Darum war es ihm wie ein Abschied erschienen. Ihr Herr wusste, dass sie nicht die Richtigen waren. Er wusste, dass er auf ihren Schultern seine Kirche nicht errichten durfte und dass er sie daher verlassen musste. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott würde seinen Sohn erneut senden, dessen war er sich sicher. Er würde andere Jünger auswählen, stärkere, tugendhaftere, die sich dem Dunklen wahrhaft widersetzen würden. Aber dies hier musste jetzt enden. Und es musste ausradiert werden und gänzlich vernichtet, damit nichts übrig bliebe, um nicht doch noch jenes Grauen zu begründen, in dessen Untiefen er in seiner Vision geblickt hatte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er war immer ein Mann großer Zweifel gewesen und erst als er Jesus getroffen hatte, war er auf den Weg der Einsicht und der Ruhe gekommen. Doch jetzt war er sich zum ersten Mal in seinem Leben einer Sache zur Gänze und vollkommen sicher. Als Jesus am Ende ihres Mahles zu ihm gekommen war, ihn geküsst und gesagt hatte, „geh, und tue, was tu tun musst“, da hatte er zunächst geglaubt, dies sein ein Orakelspruch gewesen, eine Ankündigung für die Zukunft, die er erst viel später zu deuten wüsste. Jetzt war ihm klar, es war keine Vorhersage gewesen. Es war ein Auftrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Versunken in seine Gedanken, war er über eine Anhöhe gegangen, ohne überhaupt auf den Weg zu achten, ohne eigentlichen Plan, wohin er denn wollte. Jetzt sah er vor sich nicht weit entfernt, ein kleines Feuer leuchten. Er erkannte Helme, Rüstungen, ein Zelt. Er zögerte nicht und ging auf den Wachposten zu. Er war geführt worden, jetzt war er am Ziel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wer da?“, fragte eine Stimme barsch aus dem Halbdunkel, „was willst Du hier Pilger? Wer bist Du?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich weiß, wo der ist, den Ihr sucht“, antwortete er mit ruhiger Stimme, „und mein Name ist Judas. Judas Ischariot.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Tage war er durch die Einöde geirrt. Ohne Ziel, ohne Verstand. Sein Herz war so leer, wie sein Geist. Besessen nur von dem unsäglichen Schmerz, das verraten zu müssen, was ihm im Leben das Liebste gewesen war. Tausend mal hatte er das Schicksal verflucht, das ihm diese erdrückende Last aufgebürdet hatte und tausend Mal hatte er dafür um Verzeihung gefleht.  Längst hatte er keine Tränen mehr und es war reines Blut, das aus seinen leeren Augen über seine Wangen lief und zu braunen Klumpen vertrocknete. Er hatte nicht gegessen und nicht getrunken und er wusste schon lange nicht mehr, wo er war oder wohin ihn sein Weg führte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schließlich traf er auf eine Ansammlung von Menschen, die zu einem ihm unbekannten Ziel unterwegs waren. Willenlos lies er sich mit der Menge treiben, bis sie am Fuß eines Hügels angekommen waren. Es kam Bewegung in die Gruppe und immer mehr Volk stieß zu ihnen. Römer, Juden, Fremde. Einige jubelten, andere hörte er schluchzen, viele schienen nur neugierig und erstaunt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder drangen Wortfetzen an sein Ohr: „Er ist es wirklich“, „sie haben ihn“, „jetzt kehrt wieder Ruhe ein“, „also doch kein Messias“. Er erstarrte. Seine Verwirrtheit fiel von ihm ab, wie ein Mantel und er blinzelte gegen die sengende Sonne. Erst sah er nur Umrisse, unscharf, wie hinter einem Schleier. Doch schließlich gewöhnten sich seine Augen an das strahlende Licht und er erkannte drei mächtige Kreuze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er sank auf die Knie, alles Blut wich aus seinem Gesicht, steinweiß hockte er wie zu Marmor erstarrt auf dem Boden. Nur seine Lippen bewegten sich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nein, nicht die Kreuze! Lasst ab von den Kreuzen! Sie werden sie zu ihren Symbolen machen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber seine Worte waren tonlos und ungehört.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-226678730490326562?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/226678730490326562/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/12/zwischenruf-jesusleaks-oder-lasst-ab.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/226678730490326562'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/226678730490326562'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/12/zwischenruf-jesusleaks-oder-lasst-ab.html' title='Zwischenruf: Jesusleaks oder: lasst ab von den Kreuzen'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-4294271327994573526</id><published>2010-12-11T21:43:00.004+01:00</published><updated>2010-12-11T21:59:04.462+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Nachruf: Hildegard "Hildchen" Holland - die Sonnenwenderin</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;font-size:130%;"&gt;Ich möchte anstelle einer Geschichte zum dritten Advent, gerne dieses Bild und ein paar Worte meiner Großmutter widmen! Ich habe vor wenigen Stunden erfahren, dass sie gestern verstorben ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/TQPjnfgvF9I/AAAAAAAAAHU/w0aL8ygKdbk/s1600/sonnenwende.jpg"&gt;&lt;img style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; DISPLAY: block; HEIGHT: 300px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5549529433463789522" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/TQPjnfgvF9I/AAAAAAAAAHU/w0aL8ygKdbk/s400/sonnenwende.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Sie ist 99 Jahre alt geworden. In 4 Monaten wären es 100 gewesen. Es ist ok, dass sie nun, nach einem sehr langen Leben eingeschlafen ist. Warum ich es erwähne, ist, dass heute in dem Altersitz, in dem sie gewohnt hat, jeder gesagt hat, was für ein außergewöhnlich besonderer Mensch sie war. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Sie war keine große Künstlerin oder so, auch keine besondere Gelehrtheit, noch nicht mal eine übermäßig gute Köchin. Eigentlich eine ganz normale, durchschnittliche Person.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Aber sie hatte eine natürliche Gabe! Sie hat in Ihrer Umgebung immer unglaubliche Lebensfreude und Mut ausgestrahlt. Sehr schlicht und unaufdringlich aber ebenso unwiderstehlich und ansteckend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erinnere mich an einen Zivildienstleistenden, der Ihr vor 15 Jahren, als sie noch in ihrer eigenen Wohnung lebte, mit Essen-auf-Rädern, das Mittag brachte. Dieser 19 Jährige Bursche ist nach Feierabend und an Wochenenden angekommen und hat meine Großmutter besucht. Einfach so.&lt;br /&gt;Als ihn meine Mutter einmal gefragt hat, warum er das tue, ein junger Mann hätte doch sicher besseres zu tun, als bei einer an sich ihm fremden alten Frau zu sitzen, hat er gesagt, dass er sich immer wenn er zu Besuch war, einfach besser fühle. fröhlich, leicht unbeschwert.&lt;br /&gt;Meine Großmutter konnte mit einem glockenklaren Lachen Sorgen einfach verschwinden lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie war ein unheimlich bescheidener Mensch, aber Ihre Bescheidenheit war so würdevoll und strahlte so viel Zufriedenheit aus, dass sie einen Bescheidenheit lehren konnte, ohne darüber zu sprechen und ohne Verzicht predigen zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie war wirklich ein ganz besondere Frau und ich hoffe sehr, ein wenig von ihrer Gabe weitertragen zu können. Es wäre ein Erbe, über das ich sehr glücklich und für das ich sehr dankbar wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Bild und der Gedanke an die wieder zunehmende Sonne erscheinen mir daher gerade sehr passend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Großmutter war eine Sonnenwenderin. Sie vermochte jedem Menschen das Antlitz der Sonne zuzuwenden. Ich weiß, dass sie das auch weiterhin tun wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche Euch allen Eure kleinen Sonnenwenden, wann immer Ihr sie braucht!&lt;br /&gt;Und einen frohen, einen lebensfrohen dritten Advent!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-4294271327994573526?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/4294271327994573526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/12/nachruf-hildegard-hildchen-holland-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4294271327994573526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4294271327994573526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/12/nachruf-hildegard-hildchen-holland-die.html' title='Nachruf: Hildegard &quot;Hildchen&quot; Holland - die Sonnenwenderin'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/TQPjnfgvF9I/AAAAAAAAAHU/w0aL8ygKdbk/s72-c/sonnenwende.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-1845299510365680111</id><published>2010-12-11T12:50:00.002+01:00</published><updated>2010-12-11T12:59:28.144+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><title type='text'>Zwischenruf: mein Essay zu Wikileaks heute in "Die Welt"</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;strong&gt;Die Tageszeitung &lt;/strong&gt;"Die Welt" bringt in ihrer heutigen Samstagsausgabe meinen kritischen Essay zu Julian Assange und dem Hype um Wikileaks. Es ist ermutigend, dass ein großes und überregionales Blatt doch auch Stimmen, die dem Mainstream entgegenlaufen Platz einräumt. An dieser Stelle Dank dafür an die Redaktion!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Und hier gibt es den Beitrag auch &lt;a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article11527400/Wikileaks-wird-das-Facebook-der-Denunzianten.html"&gt;online zum Nachlesen&lt;/a&gt; auf &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;www.welt.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Übrigens: über Diskussionsbeiträge, auch solcher, die anderer Ansicht sind, wäre ich durchaus erfreut!  &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-1845299510365680111?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/1845299510365680111/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/12/zwischenruf-mein-essay-zu-wikileaks.html#comment-form' title='25 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1845299510365680111'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1845299510365680111'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/12/zwischenruf-mein-essay-zu-wikileaks.html' title='Zwischenruf: mein Essay zu Wikileaks heute in &quot;Die Welt&quot;'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>25</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-3088093228309727052</id><published>2010-12-05T17:43:00.003+01:00</published><updated>2010-12-05T17:50:00.075+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: Männersuche oder Jour Fix mit dem Schöpfer</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;font-size:130%;"&gt;Adventsgeschichten II. Die zweite von vier Geschichten für die Adventssonntage. Wieder keine Weihnachtsgeschichte im üblichen Sinn, oder doch?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Vor ein paar Tagen hatte ich mal wieder ein Jour Fix mit dem Schöpfer. Diese Treffen sind immer etwas Außergewöhnliches, denn bekanntlich wird kaum etwas so häufig verschoben und vertagt, wie ein „Jour Fix“. Und bei einem so beschäftigten Wesen, wie dem Schöpfer, kann natürlich immer was dazwischen kommen. Hier explodiert eine Sonne, dort muss eine Sintflut organisiert werden, ständig ist was los in der Unendlichkeit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;Umso mehr freute ich mich, dass es dieses mal zu klappen schien und wir trafen uns wie immer in der kleinen Kaffeeküche im zweiten Stock. Die Kaffeeküche ist der einzig angemessene Ort für ein „Jour Fix“ mit dem Schöpfer, stellt sie doch das Zentrum des Universums dar. Manch einer mag zwar einwenden, das könne nicht sein, da es doch Millionen verschiedener Kaffeeküchen gäbe. Aber das ist eine Wahrnehmungstäuschung und hat etwas mit den verschränkten Quarx zu tun. In Wahrheit gibt es nur eine Kaffeeküche und die ist der Mittelpunkt aller Welten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schöpfer erschien missmutig zu unserer Verabredung und brummelte, neben so einer Art Begrüßung, weitgehend unverständliche Halbsätze in seinen mächtigen Bart, während er sich aus der Clooney-Maschine einen Café Latte zapfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich weiß manchmal wirklich nicht, warum ich das alles mache“, glaubte ich zu verstehen und „ich frag mich, wozu ich mir so viel Mühe gebe“. Ich schwieg zunächst und wollte mir erst ein Bild davon machen, worüber der Schöpfer so verärgert war. Erst nach dem zweiten großen Schluck Kaffeehaltiger Milch rückte er mit einer gewissen Präzisierung heraus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich habe mich heute wieder mal umgesehen und ich erkenne meine eigene Schöpfung bald nicht mehr. Was ist nur los mit den Menschen?“, er sah mich ratlos und fragen an. Oh je, dachte ich, die Menschen. Das Thema liegt mir gar nicht. Ich tue mich dabei immer relativ schwer, mit einem distanzierten, objektiven Urteil oder gar mit Ratschlägen. Also schwieg ich und wartete weiter ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Haben Sie eine Vorstellung, wie viel Zeit ich in die Erschaffung der Menschen gesteckt habe und wie viel Mühe es mir bereitet hat, den Unterschied zwischen Mann und Frau präzise und fein justiert herauszuarbeiten? Nicht nur im mechanischen, körperlichen Sinn - passgenau und ausgewogen - sondern auch was die mentalen Gegengewichte betrifft. Die Frau mit dem Sinn für Familie und Führsorge, der Mann mit Furchtlosigkeit, Mut und großem Ehrgefühl. Das Weibliche mit dem Gespür für die feine, zielgerichtete Intrige, der Mann versehen mit geradliniger Treue und Verlässlichkeit usw. usw. Können Sie sich vorstellen, wie schwierig das zu entwerfen war?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt?“, man konnte ihm die Verwirrung förmlich am Bart ablesen, „ich schalte mich in Eure Informationssysteme ein, um einen Überblick zu bekommen, und kenn mich überhaupt nicht mehr aus. Ich kann Männchen von Weibchen kaum noch unterscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das fing ja kürzlich schon damit an, dass Eure Frauen dieselben Rechte, dieselben Berufe und dieselben Maßanzüge haben wollten, wie die Männer. Nun gut, Schöpfer sind von Natur aus Gerechtigkeitsliebend und so erschien mir das irgendwie fair und verständlich. Aber nun machen die Männer das gleiche umgekehrt. Ich sehe Geschäftsmänner mit mehr Silberschmuck in Nase, Ohren und Oberlippe, als ihn die Queen von England um den Hals trägt. Da sitzen Abteilungsleiter mit unfähigen Mitarbeitern und führen verständnisvolle Gespräche, als wären sie deren Großmutter und nicht der Chef. Und hier“, er warf erregt eine wenige Wochen alte Tageszeitung auf die kleine Anrichte, „hier lese ich, dass Studien bewiesen hätten, „androgyne“ Führungskräfte seinen erfolgreicher. Wenn ich eine androgyne Krone der Schöpfung gewollt hätte, dann hätte ich mir den ganzen Ärger mit den Hormonen doch sparen können.“ Er war jetzt richtig in Fahrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Und dem Fass den Boden schlug dann diese Reportage aus, über einen Eurer Flottenkommandeure. Ein Soldat der, abgesehen davon, dass er seine Uniform mit bunten Tüchlein verziert hat und mehr Kajal um die Augen trägt, als diese ägyptische Königin, na, wie hieß sie noch, ah, Kleopatra, ja genau. Also, als ob das nicht alles schon weibisch genug wäre, tanzt dieser Typ über die Planken seines Dreimasters, als sei er auf einem venezianischen Maskenball und nicht auf einer Mission in der Karibik.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Oh, den meinen Sie“, ich wollte die Verwechslung aufklären, „nun, das ist nicht wirklich eine Reportage. Wissen Sie, das ist ein Schauspie..“&lt;br /&gt;„Papperlapapp“, unterbrach er mich. „Fakt ist doch, dass ich da draußen keine richtigen Männer mehr sehe, so wie ich sie geplant hatte. Und das stimmt mich traurig. Es zeigt, dass ich etwas falsch gemacht habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist denn zum Beispiel aus diesem jungen, vielversprechenden Mann geworden? War auch beim Militär, wenn ich mich recht erinnere. Hatte schon viel erreicht und war schon in jungen Jahren ungemein populär. Aus dem hätte doch was werden sollen. Wissen Sie wen ich meine? Ich glaube er kam aus Griechenland. Das letzte, was ich von ihm hörte, war, dass er wohl eine Art Sportverletzung an der Ferse hatte. Ist denn die nicht wieder gut verheilt?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Oh, Sie meinen Achill. Nun ja, das ist schon ein paar Tage her. Nein leider, das mit der Ferse ist nicht gut ausgegangen. Aber immerhin wurde eine Sehne nach ihm benannt.“ „Na also“, der Schöpfer blickte trotzig, „das sollte doch ein Vorbild sein. Aber mir scheint, davon ist nichts mehr übrig.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nun“, wandte ich ein, „vielleicht sind ja unsere Informationsmedien zuweilen etwas sehr selektiv. Sie wissen schon, die Mode, Einschaltquoten, Werbung. Aber ich glaube bei den Menschen im wirklichen Leben, ist die Lage oft gar nicht so drama tisch, wie sie in der Zusammenfassung erscheint.“ „Also gut“, ein wenig Hoffnung machte sich auf dem Gesicht des Schöpfers breit, „ich muss schon bald wieder weiter, aber wir könnten ein Stück des Weges gemeinsam mit einem Eurer großen Verkehrsmittel zurücklegen. In diesen Eisenbahnen trifft sich doch immer ein ganz repräsentativer Durchschnitt der Menschheit, oder?“ „Eine gute Idee“, und noch ehe ich ausgesprochen hatte, befanden wir uns in einem überfüllten Morgenzug zwischen Frankfurt und Köln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um es kurz zu machen, die Fahrt verlief deprimierend. Wir trafen auf Schaffner, die den Reisenden ein fröhliches „Guten Morgen Ihr Süßen“ zuträllerten, auf einen Trupp Bauarbeiter, die nicht etwa Geld und Ehre bei einem Kartenspiel verteidigten, sondern über ihre Horoskope und Aszendenten diskutierten. Wir begegneten Managern, die einen wichtigen Geschäftsbesuch mit einem Fleuropgruß ankündigten und dann wieder einem Universitätsprofessor, der gerade einen Abschiedsbrief an seine Frau und die drei Kinder im Teenageralter in sein Handy tippte, während er unterwegs war, mit einer 19 jährigen Studentin auf Mallorca ein neues Laben als Biobauer zu beginnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je länger die Fahrt dauerte, umso niedergeschlagener wurde ich und kurz bevor wir unseren Zielbahnhof erreichten, wandte ich mich zu meinem Mitreisenden, um meine Niederlage einzugestehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu meiner größten Überraschung strahlte der Schöpfer über das ganze Gesicht. „Danke mein Freund“, er reichte mir die Hand, „dass sie mir gezeigt haben, dass die Wirklichkeit doch anders aussieht.“ Ich war vollkommen verwirrt. „Aber wieso?“, fragte ich, „alles, was wir gesehen haben, hat doch Ihre schlimmsten Befürchtungen mehr als bestätigt. Weibische Weicheier, unehrenhafte Verlierer, Schlappschwänze, so weit das Auge reicht.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ah“, er machte eine wegwerfende Bewegung mit der Hand, „Äußerlichkeiten. Ich habe unterwegs wieder mal in ihre Herzen und ihre Gedanken gesehen. Und ich kann Ihnen sagen, es ist alles vollkommen beim Alten.“ Und damit verschwand er.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich verließ den Zug, noch immer irritiert und ging in eine Kneipe, um mich zu erfrischen. Während ich in Gedanken versunken meinen Non Foam Chai Latte umrührte, drangen ein paar Gesprächsfetzen vom Nachbartisch an mein Ohr. Ich hörte etwas von „getunten Motoren“, von „alles auf eine Karte setzen“, von „kämpfen um jeden Preis“ und von „es allen zeigen“ und „ganz groß rauskommen“. Der Alte hatte also doch recht. Ich atmete erleichtert tief durch und wandte mich dem Tisch zu, um die Jungs dort mit einem männlichen Kopfnicken zu grüßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ölverschmierten Mechanikeroveralls, die Beine lässig hochgelegt, auf die Motorradhelme am Boden, prosteten sich dort mit je einem Bier in der Flasche vier junge Frauen zu. Als sie mein steckengebliebenes Nicken bemerkten, lachten sie herüber und zwinkerten, als wollten sie sagen: „Nur Mut. Das wird schon.“&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-3088093228309727052?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/3088093228309727052/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/12/zwischenruf-mannersuche-oder-jour-fix.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/3088093228309727052'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/3088093228309727052'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/12/zwischenruf-mannersuche-oder-jour-fix.html' title='Zwischenruf: Männersuche oder Jour Fix mit dem Schöpfer'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-937628804241534360</id><published>2010-11-28T02:00:00.000+01:00</published><updated>2010-11-28T02:00:01.808+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: Sightseeing oder der U-Bahn-Pakt</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;font-size:130%;"&gt;Adventsgeschichten I. Die erste von vier Geschichten für die Adventssonntage. Keine Weihnachtsgeschichten im üblichen Sinn, aber in gewisser Weise dann doch.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Vor einigen Tagen war ich einmal wieder zu Besuch in meiner Heimatstadt. Seit meiner letzten Visite dort, war wieder einige Zeit ins Land gegangen. Viel zu viel Zeit, wie ich in den ersten Stunden meines Besuches glaubte und mich – wie jedes Mal zu Beginn eines Heimattrips – fragte, warum ich eigentlich weggegangen war. Gerade genug Zeit, wie ich ein ums andere Mal spätestens zur Halbzeit meines Aufenthaltes wieder erkenne, wenn mir die Gründe für Wegsziehen wieder vor Augen geführt worden sind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Jedenfalls hatte ich mir ein paar Tage frei genommen, um ohne Zeitdruck herumbummeln und in Erinnerungen schwelgen zu können. Da mein Masochismus grundsätzlich nicht ausgeprägt genug ist, um in Großstädten im backofenheißen Auto und im Schneckentempo durch allzeit verstopfte Straßen zu mäandern und mein sportlicher Ehrgeiz nicht groß genug, um mich für eine winzige Parklücke mit anabolikatriefenden Fitnessstudiogeschöpfen zu duellieren, war ich auch dieses Mal zu Fuß und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, vor allem mit der U-Bahn. Nicht, dass diese wesentlich weniger Ähnlichkeiten mit Dantes Hölle hätte, als der Straßenverkehr, aber das Netz ist in dieser Stadt immerhin recht gut ausgebaut und da sie zu großen Teilen als Hochbahn verläuft, kann man mit ihr eine regelrechte Sightseeing-Tour machen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Und genau das zu tun, war mein Plan. Entspannt bestieg ich die Bahn an der westlichen Endstation, setzte mich ans Fenster und ließ den Blick über die Dächer und an den Fassaden vorbei fliegen, sobald sich der Zug in Bewegung gesetzt hatte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Wie immer, wenn ich mit der U-Bahn durch meine Heimatstadt fahre, musste ich an meine Teenagerzeit denken und an meinen besten Freund aus jenen Tagen. Wir sind damals viel auf dieser Strecke unterwegs gewesen. In meiner Erinnerung beginnen oder enden fast alle wesentlichen Ereignisse von damals in einem der orange gestrichenen Abteile, mit den hellblauen Hartgummihaltegriffen an der Decke. Vielleicht ein Grund dafür, dass ich zu hellblauem Hartgummi noch heute ein durchaus ambivalentes Verhältnis habe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Aber darüber hinaus hatten mein Freund und ich noch eine ganz besondere Beziehung zur U-Bahn. Eigentlich ja zu allen „Öffis“, aber die U-Bahn war das prägnanteste unter ihnen. Das Flaggschiff sozusagen. Wir zwei hatten nämlich einen geheimen Packt. Eine unausgesprochene Übereinkunft, wie sie nur Jungs in diesem Alter miteinander eingehen können. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Wir waren Schwarzfahrer. Bedingungslos, ohne Ausnahme und zutiefst von unserem Recht auf kostenlose Beförderung überzeugt. Wir hielten das Kassieren eines Fahrgeldes schlicht für moderne Wegelagerei. Ungerechtfertigt und daher mit Heldenmut zu bekämpfen. Keiner von uns beiden ist jemals mit einem gültigen Fahrausweis in einen Bus, eine Tram oder gar in eine U-Bahn gestiegen. Wir hatten raffinierte Frühwarnsysteme vor Kontrolleuren entwickelt, wir hatten eine schier endlose Litanei an Ausreden kreiert und ein Netzwerk von stillen Helfern installiert, die uns im Zweifelsfall ein Entwischen ermöglichen sollten. Nur einige wenige Male sind wir ertappt worden. Und noch jedes Mal sind wir entkommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Denn das war die eigentliche Trophäe. Der Grand Prix der Schwarzfahrer, die ewige Weltrangliste: nichts zu bezahlen, ganz gleich was passiert. Und mein Freund und ich, wir waren die unbesiegbaren Spitzenreiter. Ungeschlagen, bis heute.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Instinktiv blickte ich mich kurz um. Mein Spiegelbild grinste mich kopfschüttelnd aus einem der Zugfenster an, während wir in den ersten, im Untergrund liegenden Bahnhof einfuhren. Ich zuckte mit den Schultern und hob eine Augenbraue. Ja natürlich. Was für eine Frage. Auch an diesem Tag hatte ich selbstverständlich kein Ticket gelöst. Ehrensache. Manche Dinge ändern sich eben nie. Sollten sich auch nicht ändern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ich lachte in mich hinein, bei dem Gedanken, dass ich erst wenige Wochen zuvor einen Werbeprospekt für die hiesigen Verkehrsbetriebe getextet hatte. Im Auftrag einer befreundeten PR-Agentur. Nun, Geld von ihnen nehmen, war kein Problem. Sollten sie mich ruhig bezahlen. Aber bekommen, würden sie von mir keinen einzigen Cent. Niemals. Ganz sicher.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ich musste an meinen Freund denken. Ich war schon kurz nach der Schule weggezogen, zum Arbeiten in eine andere Stadt. Er war geblieben. Eine Zeit lang hatten wir den Kontakt noch gehalten, aber irgendwann waren wir uns fremder geworden und hatten uns schließlich aus den Augen verloren. Viele Dinge ändern sich eben doch. Gut, das soll auch so sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Die Bahn hatte wieder ein Stück Hochstrecke erreicht und ich erkannte draußen eine der kleineren Einkaufsstraßen und das mächtige Gelände der alten Brauerei, das diesen Stadtteil auch heute noch prägt. Ich versuchte mich an den Namen der Biermarke zu erinnern und an den Geschmack diese heimischen Sorte, als sich ein alter Reflex bei mir meldete.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Wir hatten erneut eine Haltestelle passiert und am anderen Ende des Wagons waren einige Menschen eingestiegen. Die Bewegung eines der neuen Passagiere, nur aus dem Augenwinkel von mir bemerkt, hatte mich alarmiert. Der Mann hatte einen Ausweis gezogen, sobald sich die Türen geschlossen hatten. Ein Kontrolleur, ganz ohne Zweifel.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Möglichst unauffällig blickte ich in seine Richtung. Der Mann in dunklen Jeans und hellem Hemd hatte gerade begonnen, die Fahrscheine der im hintersten Teil des Wagons Sitzenden zu begutachten und so konnte ich ihn zunächst nur von hinten sehen. Dann war er mit der ersten Gruppe fertig und drehte sich in meine Richtung, um die nächsten Gäste nach ihren Fahrscheinen zu fragen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Unwillkürlich nahm ich die Brille ab, um vermeintlich besser sehen zu können. Das Gegenteil war zwar der Fall, aber das war ohnehin egal. Ich hatte ihn auch schon beim ersten Hinsehen erkannt. Der Fahrkartenkontrolleur war mein alter Schulfreund. Mein Partner, mein Bruder im Bunde der Schwarzfahrer, mein Brother in Crime.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ich war fassungslos. Dann packte mich für einen kurzen Moment eine vollkommen unangemessene Panik. Ich würde erwischt werden. Er kannte alle Tricks, er hatte sie mit mir erfunden. Es gab kein Entkommen. Ich würde bezahlen müssen. Zum ersten Mal in meiner langen Karriere als Fahrentgeldpreller. Der Mythos des Unbesiegten wäre dahin, er würde mir meine Trophäe entreißen. Ausgerechnet er. Dem ich wie sonst keinem je wieder vertraut hatte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Und plötzlich wurde ich wütend. Wie war das nur möglich? Wie konnte das nur sein? Wie konnte er es wagen, die Seiten zu wechseln? Wie konnte er mich derart verraten?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Sicher, es war viele Jahre her und wir waren noch Kinder gewesen. Aber ein Packt ist ein Packt. Und manche Dinge dürfen sich nun mal nicht ändern. ‚Nein, Bürschchen’, dachte ich bei mir, ‚das hast Du Dir so gedacht. Aber Du hast die Rechnung ohne den Wirt gemacht. So leicht geb’ ich mich nicht geschlagen!’&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ich taxierte die Türen, kalkulierte meine Möglichkeiten. Bis zur nächsten Station war es noch eine gute Weile hin. Er würde die paar verbliebenen Passagiere bis dahin leicht abgefertigt haben. Seilschaften hatte ich heute keine an Bord, die für mich ein Ablenkungsmanöver inszeniert hätten. Könnte ich selber eins starten? Sollte ich auf ihn zugehen, ihn mit Wiedersehenfreude überrumpeln, in der Hoffnung, dass er die Frage nach dem Fahrschein dann einfach vergisst?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Nein, er war ein Profi. Er war es damals und er war es gewiss auch noch heute. Selbst wenn er jetzt im Dienste des Feindes stand. Und außerdem, er würde wissen, dass ich kein Ticket besaß. Ihm würde klar sein, dass ich unseren stummen Schwur niemals gebrochen hatte. Im Gegensatz zu ihm, diesem Verräter. Erneut machte sich Ärger in mir breit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Nein, ich würde nicht flüchten und keine Tricks unternehmen. Diese Genugtuung würde er nicht bekommen. Ich würde untergehen, wie ein Mann. Besiegt, aber aufrecht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Jetzt hatte er nur noch eine ältere Dame, dann würde er bei mir sein. Umständlich fistelte die Frau an ihrer Handtasche. Es dauerte, bis sie ihre Geldbörse hervorgekramt und mit steifen Fingern geöffnet hatte. Bald würden wir den nächsten Stopp erreichen. Die Dame blätterte unbeholfen durch Kassenzettel und Geldscheine. Nur wenige Augenblicke noch. Die Tonbandansage kündigte bereits den Namen der nahenden Haltestelle an. Noch immer war die Frau nicht fündig geworden. Gleich…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;In diesem Moment blickte er zu mir. Er grinste, nickte, deutete, dass er gleich bei mir wäre. Der Zug hielt, zischend öffneten sich die Türen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ich stürmte nicht hinaus und davon. Mein alter Freund trat jetzt zu mir.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;„Du weißt, dass ich keinen Fahrschein habe?“, ich reichte Ihm zur Begrüßung die Hand und versuchte mich an einem überlegenen Grinsen, noch ehe er etwas sagen konnte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;„Ja natürlich“, er lachte vergnügt, „das war mir schon klar, als ich eingestiegen bin. Kommst Du mit raus, bitte?“, er deutete in Richtung der Türen. Wir stiegen gemeinsam aus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;„Ich sag Dir was“, er sah mich jetzt sachlich aber entspannt an. Ich versuchte in seinen Augen zu lesen, konnte aber weder Triumph noch Scham ich ihnen erkennen. „Du ersparst mir einen Vortrag, wie ich es wagen konnte, die Seiten zu wechseln und unseren Schwarzfahrerpakt zu verraten und ich erspare Dir die Ausführungen darüber, wie viel Steuergeld jährlich durch Schwarzfahrer verloren geht und wie viele Kindergartenplätze und zusätzliche Lehrer etc davon bezahlt werden könnten. Einverstanden?“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;„Deal“, willigte ich ein und blies demonstrativ Luft aus. Ohne sich davon irritieren zu lassen, füllte er ein Stück Papier aus, das er mir mit Nachdruck in die Hand gab.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;„Hier geb’ ich Dir einen Zahlschein. Ich verlass mich drauf, dass Du den auch wirklich erledigst“, er sah mich erneut eindringlich aber freundlich an. „Wie geht’s Dir denn so?“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;„Oh, gut, alles prima soweit“, mir war beim besten Willen nicht nach Smalltalk zumute.&lt;br /&gt;„Na gut“, er schaute auf die Uhr, „ich muss weiter. Pass auf Dich auf und“, er zwinkerte kurz, „lass Dich nicht wieder erwischen.“ Dann drehte er sich um und ging hinüber zum Zug in der Gegenrichtung, der soeben eingefahren war.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;„Ach übrigens“, schon in der Tür drehte er sich noch einmal um, „eins ist Dir schon klar, oder? Fahrkartenkontrolleure werden niemals kontrolliert!“ Er lachte laut auf, dann schloss sich die elektrische Schiebetür.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Unschlüssig stand ich allein auf dem leeren Bahnsteig. Ich blickte auf den Zahlschein, den er mir gegeben hatte, um zu sehen, was mich dieser zweifelhafte Spaß kosten würde. Aber in den weißen Zeilen auf dem rötlichen Vordruck standen keine Eurozahlen. Stattdessen las ich da:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;‚Heute, 19:30, Stüberl im alten Brauhaus. Sei pünktlich! Die Zeche geht heute auf mich.’&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-937628804241534360?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/937628804241534360/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/11/zwischenruf-sightseeing-oder-der-u-bahn.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/937628804241534360'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/937628804241534360'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/11/zwischenruf-sightseeing-oder-der-u-bahn.html' title='Zwischenruf: Sightseeing oder der U-Bahn-Pakt'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-1135061985027722930</id><published>2010-11-04T21:16:00.003+01:00</published><updated>2010-11-14T16:41:19.876+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson liest'/><title type='text'>Carinsson liest - live aus dem Atelier (Trailer)</title><content type='html'>&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xdv-K6GiHI0?fs=1&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/xdv-K6GiHI0?fs=1&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-1135061985027722930?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/1135061985027722930/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/11/carinsson-liest-live-aus-dem-atelier.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1135061985027722930'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1135061985027722930'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/11/carinsson-liest-live-aus-dem-atelier.html' title='Carinsson liest - live aus dem Atelier (Trailer)'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-1782211528162323769</id><published>2010-10-16T15:04:00.006+02:00</published><updated>2010-10-16T15:50:55.700+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Echo'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson liest'/><title type='text'>Echo: zur Lesung Live aus dem Atelier</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;font-size:130%;"&gt;Trotz des kleinen, beinahe privaten Rahmens, sind zwei schöne Beiträge zu meiner Leseveranstaltung "Live aus dem Atelier" erschienen, über die ich mich sehr gefreut habe.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.carinsson.com/Press/NOEN-KW40-2010-artikel-mail.jpg"&gt;Kostproben aus dem 'Balkan-Krimi'&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;"&lt;br /&gt;"Gypsy-Roadbook / Autor Daniel Carinsson lädt zur Lesung mit Balkan-Grooves und Fotoshow"&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;(Niederösterreichische Nachrichten, Woche 40/2010)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.carinsson.com/Press/NOEN-KW40-2010-artikel-mail.jpg"&gt;Artikel lesen (405 kb)&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;strong&gt;"&lt;a href="http://www.carinsson.com/Press/NOEN-KW41-2010-mail.jpg"&gt;Thriller &amp;amp; Liebeserklärung&lt;/a&gt;"&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;"LESUNG / Der Autor Daniel Carinsson präsentiert erste Auszüge aus seinem Romanerstling 'Baro Drom - Der lange Weg'"&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;em&gt;(NÖN, Woche 41/2010)&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="right"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.carinsson.com/Press/NOEN-KW41-2010-mail.jpg"&gt;Artikel lesen (237 kb)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-1782211528162323769?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/1782211528162323769/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/10/echo-zur-lesung-live-aus-dem-atelier.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1782211528162323769'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1782211528162323769'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/10/echo-zur-lesung-live-aus-dem-atelier.html' title='Echo: zur Lesung Live aus dem Atelier'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-6689083088423054526</id><published>2010-08-27T21:42:00.006+02:00</published><updated>2010-08-27T22:03:06.502+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson liest'/><title type='text'>Live im Atelier: Daniel Carinsson liest</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/THgYqX0IB0I/AAAAAAAAAG8/xoc8j0vLYfg/s1600/Poster-09-10-V01-600px.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs430.snc4/47323_151626148197696_100000509360990_400117_5522063_n.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510181260314019650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Daniel Carinsson liest Auszüge aus seinem Roman und entführt sein Publikum auf eine atmosphärische Reise über den Balkan, die er mit Bildern seiner eigenen Fahrten und animierenden Klängen aus Süd-Ost-Europa untermalt. Im Anschluß lädt er zu einer groovigen Gypsy-Beat DJ-Nacht. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-6689083088423054526?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/6689083088423054526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/08/live-im-atelier-daniel-carinsson-liest.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6689083088423054526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6689083088423054526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/08/live-im-atelier-daniel-carinsson-liest.html' title='Live im Atelier: Daniel Carinsson liest'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-8324080263717673890</id><published>2010-08-13T15:12:00.002+02:00</published><updated>2010-08-13T15:16:22.946+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: Krisen-Nachwehen</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Medien &amp;amp; die neue Bescheidenheit&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/TGVFamI-4hI/AAAAAAAAAGs/SkqURSR8pFs/s1600/poet.jpg"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 200px; height: 162px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/TGVFamI-4hI/AAAAAAAAAGs/SkqURSR8pFs/s200/poet.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5504882442747437586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Die vermeintlich jüngst überwundene Wirtschaftskrise hat einige skurile Spätfolgen. So glaubt die versammelte Presse einen neuen Trend zur bürgerlichen Bescheidenheit aufgespürt zu haben und erhebt diesen sogleich zur ersten Pflicht und Tugend. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;Entsprechen stürzt sie sich mit glühender Ereiferung auf Jeden und Jede, die es wagen, sich alten Gewohnheiten folgend erkennbar vom Durchschnitt anzuheben. Oder von dem, was der Überziehungsrahmen des oder der Berichtenden hergibt.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der neue Bundespräsident - von Amts wegen Repräsentant der drittreichsten Nation der Erde - macht Urlaub in einer Nobelvilla auf Mallorca. Unerhört! Und er fliegt dort nicht mal mehr - wie angeblich noch im letzten Jahr als Ministerpräsident - mit dem TUI Flieger hin, sondern Businessclass! Geschmacklos! Er hat alles selbst bezahlt? Unerheblich! Sowas gehört auch einfach nicht für den Ersten unter den Gleichsten!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gattin des amerikanischen Präsidenten - allgemein als First Lady bezeichnet - erdreistet sich Urlaub in Spanien zu machen und Leibwächter wie sich Köche etc mitzunehmen und mietet diese sich noch im selben Hotel ein! Ein Skandal! Das Protokoll und die Sicherheitsvorschriften sehen das so vor? Sei's drum! Kann sie nicht mit ihren Bälgern vorm Weissen Haus campen? Ist doch Garten genug da!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Parteichef der Linken - der bayrische Urenkel Honeckers sozusagen - fährt einen (alten) Porsche! Ein Eklat! Und für seine erquickende Tätigkeit als Kaderprimus schämt er sich nicht einmal ein Gehalt zu kassiren. Kaum zu fassen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht das die Verfasser der publizistischen Anklageschriften jemals auf die Idee kämen, ihren Einsatz beim dekorieren für's Verlagssommerfest aus Solidarität mit ihrer darbenden Branche einmal nicht als Überstunden abzurechnen, aber das ist ja auch was ganz anderes! Sie sind ja schließlich ohnehin Durchschnittsbürger, sie müssen nicht erst so tun, als ob! &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-8324080263717673890?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/8324080263717673890/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/08/zwischenruf-krisen-nachwehen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/8324080263717673890'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/8324080263717673890'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/08/zwischenruf-krisen-nachwehen.html' title='Zwischenruf: Krisen-Nachwehen'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/TGVFamI-4hI/AAAAAAAAAGs/SkqURSR8pFs/s72-c/poet.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-8740709602678780555</id><published>2010-08-10T20:51:00.003+02:00</published><updated>2010-08-10T21:01:39.410+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: G-Government</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;strong&gt;Wir haben eine neue Regierung. Die Welt hat eine neue Regierung.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;So richtig - offiziell - haben wir das noch nicht registriert, aber es muss wohl so sein.&lt;br /&gt;Google gestattet den Bürgern der Googlerepublik Deutschland (vorm. Bundesrepublik) jetzt Anträge - jawohl Anträge - zu stellen. Und zwar Anträge auf Wahrung der Privatsphäre. Das ist großmütig von der neuen Verwaltung (abgesehen von dem, was in der Verfassung steht. Aber wer liest das schon? Haben Sie schon mal "Grundgesetz" gegoogelt? Na also!). &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Wer allerdings keinen Antrag stellt, oder wer gar die Antragsfrist (!) verpasst, nun ja, der ist dann wohl mit allem einverstanden, was das neue G-Govrenment macht.&lt;br /&gt;Was mit der alten Regierung ist? Die, die wir irgendwie mal versehentlich gewählt haben? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ja also die machen gerade ihren verdienten Urlaub. Sicherlich haben die ihre Reiseziele auch mit GoogleAds gefunden. Und wenn die Neuen weiter so fleißig sind, dann können wir uns die Ministerinnen und Minister dort schon bald im Internet heranzoomen. Aus der vordersten Reihe, mit erstklassigem Street-View.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,711073,00.html"&gt;Mehr zum Thema: Spiegel "Street-View-Start - Googel überrumpelt Ministerinnen"&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-8740709602678780555?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/8740709602678780555/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/08/zwischenruf-g-government.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/8740709602678780555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/8740709602678780555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/08/zwischenruf-g-government.html' title='Zwischenruf: G-Government'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-4745372912065418077</id><published>2010-08-10T14:39:00.000+02:00</published><updated>2010-08-10T14:40:13.976+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson liest'/><title type='text'>Daniel Carinsson liest aus "Baro Drom" Teil 2</title><content type='html'>&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/X3g1CvT0fQM&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;fs=1?rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/X3g1CvT0fQM&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;fs=1?rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-4745372912065418077?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/4745372912065418077/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/08/daniel-carinsson-liest-aus-baro-drom.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4745372912065418077'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4745372912065418077'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/08/daniel-carinsson-liest-aus-baro-drom.html' title='Daniel Carinsson liest aus &quot;Baro Drom&quot; Teil 2'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-1486911094549676020</id><published>2010-07-28T21:55:00.003+02:00</published><updated>2010-11-14T17:08:19.427+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson liest'/><title type='text'>Daniel Carinsson liest aus Folge #009</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;nach einer kleinen Sommerpause geht es jetzt wieder weiter mit den wöchentlichen Leseproben aus "Baro Drom - der lange Weg". In der heutigen Folge ist Adam Wischnewski mit den Musikern im Tourbus unterwegs und sie vertreiben sich auf kreativ-sportliche Art die Zeit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pd0RGyPzI9Y&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;fs=1?rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/pd0RGyPzI9Y&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;fs=1?rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-1486911094549676020?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/1486911094549676020/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/07/dabiel-carinsson-liest-aus-folge-009.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1486911094549676020'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1486911094549676020'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/07/dabiel-carinsson-liest-aus-folge-009.html' title='Daniel Carinsson liest aus Folge #009'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-372216331419933126</id><published>2010-07-14T21:57:00.008+02:00</published><updated>2010-07-15T14:44:10.050+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hintergrund'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisesplitter'/><title type='text'>Reisesplitter-Spezial: Balkan Stippvisite - Skopje</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:130%;"  &gt;Für ein paar Tage hatte ich Gelegenheit, einen weißen Fleck auf meiner Südosteuropa-Karte farbig auszumalen und die Mazedonische Hauptstadt sowie ein kleinwenig vom Umland zu erkunden. Hier einige Impressionen in Bild &amp;amp; Wort.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=22425&amp;amp;id=100000509360990&amp;amp;l=003fab6c99"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ausflug zum Stausee&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=22425&amp;amp;id=100000509360990&amp;amp;l=003fab6c99"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 180px; float: left; height: 135px;" alt="" src="http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs076.snc4/35145_137538792939765_100000509360990_315536_128852_n.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Keine 15 Kilometer von Skopjes Zentrum entfernt geht es bereits in die Berge. Und im Südwesten liegt hier in einer ebenso beeindruckenden wie idyllischen Schlucht der Stausee von Matka. &lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=22425&amp;amp;id=100000509360990&amp;amp;l=003fab6c99"&gt;Mehr...&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=22481&amp;amp;id=100000509360990&amp;amp;l=60712ed437"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Gypsy-Town&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=22481&amp;amp;id=100000509360990&amp;amp;l=60712ed437"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 180px; float: left; height: 135px;" alt="" src="http://photos-e.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs181.snc4/37378_137734112920233_100000509360990_316572_5282036_a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Am westlichen Stadtrand von Skopje liegt Shutka, die größte Romasiedlung in Europa. Und die einzige mit einer funktionierenden und demokratisch gewählten Selbstverwaltung. Ein fasznierendes Konzentrat und ein pulsierender Schmeltiegel, in dem jeder sehen kann, was er sehen möchte: die Bestätigung aller Vorurteile und genauso deren Widerlegung. &lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=22481&amp;amp;id=100000509360990&amp;amp;l=60712ed437"&gt;Mehr...&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=22481&amp;amp;id=100000509360990&amp;amp;l=60712ed437"&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=24082&amp;amp;id=100000509360990&amp;amp;l=5baf87b1c5"&gt;Stadtimpressionen I&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=24082&amp;amp;id=100000509360990&amp;amp;l=5baf87b1c5"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 180px; float: left; height: 135px;" alt="" src="http://photos-a.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash2/hs034.ash2/35069_138524192841225_100000509360990_320132_1075809_a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Einige Eindrücke aus der Stadt am Vardar. Gesammelt bei mehreren sehr entspannten Rundgängen durch diese auffallend relaxte City. &lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=24082&amp;amp;id=100000509360990&amp;amp;l=5baf87b1c5"&gt;Mehr...&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=24082&amp;amp;id=100000509360990&amp;amp;l=5baf87b1c5"&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=24084&amp;amp;id=100000509360990&amp;amp;l=dad8597456"&gt;Stadtimpressionen II&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=24084&amp;amp;id=100000509360990&amp;amp;l=dad8597456"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 180px; float: left; height: 135px;" alt="" src="http://photos-f.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc4/hs081.snc4/35394_138526392841005_100000509360990_320176_5481272_a.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Und noch ein paar Eindrücke aus der makedonischen Hauptstadt, die im Großen und Ganzen keine wirkliche Schönheit ist, die aber viele atmosphärische Winkel hat, die darauf warten entdeckt zu werden. &lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=24084&amp;amp;id=100000509360990&amp;amp;l=dad8597456"&gt;Mehr...&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=24084&amp;amp;id=100000509360990&amp;amp;l=dad8597456"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-372216331419933126?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/372216331419933126/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/07/reisesplitter-spezial-balkan-stipvisite.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/372216331419933126'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/372216331419933126'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/07/reisesplitter-spezial-balkan-stipvisite.html' title='Reisesplitter-Spezial: Balkan Stippvisite - Skopje'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-50577383388100276</id><published>2010-06-17T07:25:00.000+02:00</published><updated>2010-06-18T12:43:59.823+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson liest'/><title type='text'>Daniel Carinsson liest den Prolog zu "Baro Drom"</title><content type='html'>&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kOkUDxp459Q&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/kOkUDxp459Q&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-50577383388100276?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/50577383388100276/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/06/daniel-carinsson-liest-den-prolog-zu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/50577383388100276'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/50577383388100276'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/06/daniel-carinsson-liest-den-prolog-zu.html' title='Daniel Carinsson liest den Prolog zu &quot;Baro Drom&quot;'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-735889258981385907</id><published>2010-06-15T11:54:00.004+02:00</published><updated>2010-06-15T12:09:44.358+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson geht'/><title type='text'>Weges-Rand-Notizen: Auf den Spuren des Dregenios VI</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:lucida grande;" &gt;Sechster Tag, Do. 10.6.2010&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Rasttag. Wir bleiben in der gleichen Unterkunft, worüber sich die Wirtin ausgesprochen nett freut, und Brooklyn beschließt das Zimmer eigentlich gar nicht verlassen zu wollen. Schlafen, kühlen und die Füße ausruhen. Ich mache eine entspannte Runde in den 1 km entfernten Nachbarort – ohne Gepäck, herrlich.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Nachbarort gibt es das Lebensmittelgeschäft und die Bank. Dafür ist in „meinem“ Ort der Kindergarten und das Sonntagskonzert in der Kirche findet hier statt. Übers Feld von einem Ort in den anderen laufen. So wie’s die Einheimischen jahrhunderte lang getan haben.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin ja – schon von Berufswegen – ein großer Freund des Internets, ich fahre leidenschaftlich gerne und weit mit dem Auto, ich liebe es zu fliegen… Aber trotzdem, manchmal gefalle ich mir in dieser intensiven Sehnsucht und dem Gefühl im falschen Zeitalter zu leben.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag kann ich Fräulein Brooklyn zu einer kleinen Runde um den Kirchplatz bewegen. Dabei beschließe ich allerdings, die letzen anderthalb Etappen zu streichen und morgen, nach ganz behutsam den nächsten Bahnhof anzusteuern, um die Heimreise anzutreten. Brook hatscht ein bisserl und ihr Unwille zu Bewegung ist doch deutliches Signal, dass sie genug vom Wanderleben hat. Ich möchte sie jedenfalls nicht überbelasten.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Abendessen, für das der Bruder der Wirtin extra ins Gasthaus kommt, da heute eigentlich Ruhetag ist, unternehme ich – während der Hund wieder schlafen geht - noch einen kleinen Ausflug um die Seite des Ortes, die ich noch nicht umrundet habe. Der kleine Ausflug wird sich schließlich als 3 Stunden Wanderung auf der ich zunächst in einen Fotorausch verfalle und mich dann wieder einmal kaum satt sehen kann, an den endlosen Hügelketten, den goldglänzenden Getreidefeldern, die vom untergehenden Sonnenlicht noch mit einen besonderen Glanz überzogen werden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann gar nicht genau sagen, warum ich dieses Land, diesen Landstrich so sehr liebe. Warum der Anblick der freundlichen Hügel und Täler mit ihren Weingärten, Getreidefeldern und den weiten Wiesen mich so sehr gefangen nimmt, dass es manchmal beinahe körperlich schmerzt.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht geht es jedem so und ist gar nichts Besonderes. Vielleicht liegt es aber auch an meinem Wesen. Vielleicht hat es damit zu tun, dass mein Blick schon immer mehr auf den Horizont gerichtet war, als auf die Dinge direkt um mich herum oder gar hinter mir. Vielleicht ist dieser Teil der Welt, in dem man so scheinbar grenzenlos weit blicken kann und sich nach jeder neuen Erhebung sogleich wieder neue Horizonte auf tun, vielleicht ist es ein wenig eine Metapher für mein eigenes Leben. Für meinen Fluch und meinen Segen zugleich. Es ist mein Antrieb, der mich nie aufhören lässt, nach immer neuen Horizonten zu streben. Und es ist meine Verhängnis, lässt sich doch der Horizont nie erreichten, denn sobald ich an dem Punkt in der Ferne, der noch gerade das Ziel meiner Sehnsüchte war angelange, ist er schon nicht mehr der Horizont und ein neuer öffnet sich vor mir.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein großartiger Abend und ich sauge die Bilder in mich auf, ebenso wie die warme Luft, die mich in frischen Brisen umstreich, angefüllt mit abertausenden von Düften und Erinnerungen. Schließlich nehmen der Horizont und ich tränenreich Abschied, wie alte Freunde, wie Geliebte, die sich lange nicht wiedersehen werden. Ich nehme Abschied von einer kurzen, aber doch intensiven und wundervollen Reise. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-735889258981385907?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/735889258981385907/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/06/weges-rand-notizen-auf-den-spuren-des_15.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/735889258981385907'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/735889258981385907'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/06/weges-rand-notizen-auf-den-spuren-des_15.html' title='Weges-Rand-Notizen: Auf den Spuren des Dregenios VI'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-7842481486049618498</id><published>2010-06-14T10:08:00.001+02:00</published><updated>2010-06-15T12:09:01.360+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson geht'/><title type='text'>Weges-Rand-Notizen: Auf den Spuren des Dregenios V</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;strong&gt;Fünfter Tag, Mi. 9.6.2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Frühstück im Gästehaus Luger zu Ernstbrunn habe ich ja bereits in „Echtzeit“ auf Facebook berichtet. Für diejenigen, denen meine frühmorgendliche Begeisterung entgangen war, wiederhole ich sie hier der Einfachheit halber noch einmal:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Köstliches Frühstück in einer großen, sonnendurchfluteten, hochmodernen, unendlich gemütlichen Bauernküche. Duftender Kaffe, frisches Brot, Schinken und Honig direkt vom Erzeuger. Dazu dezent Norah Jones im Hintergrund, zwitschernde Vögel vor dem Fenster und der Haushund neben dem Erdziegelkamin. Fast wie aus einer anderen Welt oder Zeit. So schön, so friedlich, dass ich beinahe weinen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ernstbrunn verfügt, für einen so kleinen Ort, über eine ganz erstaunliche Anzahl an Sehenswürdigkeiten. Zum einen das Schloss Ernstbrunn, welches eine Anlage von beachtlicher Größe ist, mit diversen Komplexen, von denen einige frisch renoviert, einige in Restauration begriffen und einige nur noch Grundmauerwerk sind. Mitten in den umliegenden Äckern stehen auf der Südseite etwas bizarr übermannsgroße Denkmäler und verwitterte Gedenkseiten und zeugen davon, das diese Länderein wohl mal einen ansehnlichen Schlosspark dargestellt haben. Das Schloss, sowie das angrenzende, gewaltige Waldareal befinden sich in Privatbesitz. Die Fürstenfamilie Reuss hat hier eigens eine privat Waldverwaltung errichtet und zugleich eine nicht eben kleine Menge an Gebots- und noch mehr Verbotsschildern. Mein „Lieblingsschild“ darunter besagt „Picknicken verboten“. Man merkt deutlich, dass die werte Familie Reuss Ihre Besitztümer zwar der Öffentlichkeit zugänglich macht, vermutlich auf Staatsvertraglicher Grundlage, dies aber nicht eben mit allzu großer republikanischer Begeisterung. Nunja, das Adelsgeschlecht, das bis ins 13 Jahrhundert zurückreicht, hat seinen Stammsitz schließlich in Gera und herrschte lange Zeit vorwiegend in Thüringen. Piefkes also. Was die vielen großen Landrover mit deutschen Kennzeichen vor dem Hauptportal erklärt und noch zu einer netten Entdeckung führt. Zu den bekannteren Mitgliedern der Großfürstenfamilie Reuß, die sich in zwei Haupt- und mindestens zwei Duzend Nebenlinien gliedert, zählt neben Eleonore Reuß zu Köstritz, der späteren Bulgarischen Königin auch eine gewissen Anni-Frid Lyngstad Prinzessin Reuß zu Plauen, besser bekannt auch als Frida und noch besser bekannt als wahlweise erstes oder viertes A der Gruppe ABBA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begeisterung meinerseits kommt auf, als ich hinter einer der alten, backsteinernen Mauern ein Rudel Wölfe entdecke. Kein wildes natürlich. Am nächsten Tor zu der hinter den Mauern liegenden Anlage lese ich, dass dort das „Wolf Science Center“ seinen Sitz hat. „Betreten der Forschungsgehege verboten“. Nun, ausnahmsweise mal ein Verbot, dem ich gern nachkomme. Erstaunt bin ich, dass meine Oberschnüffelnase Brooklyn, die einen dussligen Fasan auf 250 Meter ausmacht, von den entfernten Verwandten hinter dem Mauerwerk keine Notiz nimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die dritte Attraktion schließlich, und allem Anschein nach die Zugkräftigste, ist der Wildpark Ernstbrunn. Ein ausgesprochen großes, auf mehrere Hänge verteiltes Freigehege aller möglichen Wildarten. Heimischer und eingeheimischter. An diesem Mittwoch Mittag stehen bereits fünft Reisebusse auf dem dazugehörigen Parkplatz und von der anderen Seite des Parkzaunes härt man es wild schnattern. Schulkassen beim Sommerausflug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Park hat allerdings auch den unangenehmen Effekt, dass ein gutes Stück meines geplanten Weges für mich und Mrs Hund nicht begehbar sind. Aus meiner Karte war dies leider nicht ersichtlich. Überhaupt weist die Karte, die ich hier an anderer Stelle ja bereits lobend erwähnt habe, den ein oder anderen Aussetzer auf, was mir heute gut und gerne rund eine Stunde zusätzliche Marschstrecke beschert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der größte Teil unseres Weges führt uns heute durch Wald. Was gut ist, für Brooklyn, die sich im Schatten der hohen alten Bäume sichtlich wohler fühlt, als auf dem freien Felde. Mir kommt nur leider meine geliebte Aussicht abhanden, wenngleich vor allem die knorrigen, verwunschen verwachsenen Eichen auch für so manche Fotomotiv gut sind. Jedoch ist Stehenbleiben zum Fotografieren im Wald ein eher zweifelhaftes Vergnügen. Denn sobald wir das Tempo drosseln, holen uns die Heerscharen an Mücken ein und fallen über uns her. So sind wir dann doch beide froh, nach rund 5 Stunden im Hochwald endlich wieder freies Land zu betreten. Und ich werde mit einem erneut fulminanten Landschaftsgemälde im Sonneuntergang belohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere heutige Unterkunft wird vom Wirt des Dorfgasthofes in Patzmannsdorf vermietet. Was nicht bedeutet, dass es Zimmer im Gasthof gibt. Die Schwiegermutter des Wirtes zeigt uns den Weg zum Gästehaus. Wir sollen die kleine Gasse entlang laufen, sie würde dann am anderen Ende auf uns warten. Und fort war sie, auf ihrem metallic glänzenden, nagelneuen Elektrofahrrad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gästehaus ist ein ebenso brandneu renoviertes Bauernhaus mit hübsch eingerichteten Zimmern, terracotta Fliesen im Gang und entzückendem Ausblick auf die Gärten der gegenüberliegenden Nachbarn, in denen sich fröhlich Gänse, ein paar Ziegenböcke und ein paar große, zottige Jagdhunde tummeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Dorfgasthaus selbst - „Zum goldenen Löwen“, gegründet 1740 - gibt es hingegen noch eine Glasvitrine mit einer Auswahl an Fruchtgummis, die man einzeln erwerben kann, mit Milkaschokolade und kleinen Underbergflaschen. Auf dem Bord darüber stehen zwei Radiogeräte aus den frühen Fünfzigern und an der Wand dahinter ein Fernsehgerät aus dem gleichen Jahrzehnt. Die übrige Einrichtung dürfte in etwa zehn bis 15 Jahre jünger sein. Ausgenommen die chromblitzende HiTec Espressomaschine und der Laserschwertarigen Anti-Mücken-Lampe neben dem Eingang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Küche links neben dem Tresen führt noch eine echte Dopelleschwingtür, wie einst im Saloon. Nachdem ich bestellt habe, geht der Wirt – lässig gekleidet in blauen Shorts und grauem Unterhemd – höchstselbst durch ebendiese Schwingtüren und schaltet in der Küche erstmal das Licht an. Die Cevapcici, die ich bestellt habe, sagt er, seien selbst gemacht. Nix gekauftes. Ich richte mich also auf eine mittlere Wartezeit ein, schalte den Lap-Top an und schreibe diese Zeilen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-7842481486049618498?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/7842481486049618498/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/06/weges-rand-notizen-auf-den-spuren-des_14.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7842481486049618498'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7842481486049618498'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/06/weges-rand-notizen-auf-den-spuren-des_14.html' title='Weges-Rand-Notizen: Auf den Spuren des Dregenios V'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-1850872316885114383</id><published>2010-06-13T12:23:00.004+02:00</published><updated>2010-06-15T12:07:51.002+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson geht'/><title type='text'>Weges-Rand-Notizen: Auf den Spuren des Dregenios IV</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;strong&gt;Vierter Tag, Di. 8.6.2010&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Nachdem wir den Wald rund um die Martinsklause verlassen und eine erste Anhöhe überschritten haben, sind zum ersten Mal rundum nur noch Felder, Wiesen und Waldesränder zu sehen. Kein einziges Haus, keine Straße, kein Strom- oder Fernleitungsmast, keine Windräder. Die Wege werden schmaler. Und sie führen überwiegend bergauf. Was den Rucksack heute etwas schneller schwer wiegen und den Hund etwas schneller schwer hecheln lässt. Irgendwann ist der Weg kaum noch auszumachen. Ich vermute ihn immer dort, wo das Gras etwas weniger hoch gewachsen ist. Und zum Glück liege ich damit richtig. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Dann erreichen wir eine Kuppe und ich freue mich über das weite Panorama aus stufenartig nach unten führenden Weinhängen und Getreidefeldern. Dann erst schau ich einmal zurück, um den Weg, den wir gekommen sind anzusehen. Und bin für einen Augenblick beinahe erschrocken und sogleich mit großen Augen begeistert. Ich hatte nicht bemerkt, dass wir so hoch geklettert waren und so bin ich nun von der enormen Aussicht, die auf 180 Grad nahezu grenzenlos zu sein schien, ernsthaft überrascht. Ich kann mich für Minuten überhaupt nicht satt sehen und erst das lauter werdende Japsen Brooklyns lenkt mich wieder ab. Leider stehen wir auf einem vollkommen schattenfreien Weg und so beginnt nun die Suche nach dem optimalen, wunderschönen und schattigen Picknickplatz.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Wir werden nicht wirklich fündig. Erst nach rund einer halben Stunde, wir sind beide beinahe soweit jederzeit und überall Stopp zu machen, finden wir ein hübsches Wegkreuz unter einer jungen, aber weit ausladenden Eiche. Wir haben inzwischen zwar bereits wieder eine kleine Landstraße erreicht, die direkt an diesem Plätzchen vorbeiführt, aber da auf ihr nur sehr selten ein paar Einheimische und vereinzelte Tracktoren des Weges kommen, bleiben wir und machen für eine gute Stunde Siesta.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Bis uns der überraschend auffrischende Wind weckt. Hinter uns haben sich enorme, sehr schwarze Gewitterwolken aufgetürmt, die auch schon rasch die Sonne verschluckt haben. Angesichts der mehr als hochsommerlichen Hitze ein Umstand, der uns nicht allzu traurig stimmt. Dennoch brechen wir auf, um im Zweifelsfall nicht den ganze restlichen Weg über offenes Feld in einem Unwetter gehen zu müssen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Die Sorge war jedoch unbegründet. Zwar bleibt die Sonne hinter einem leichten Wolkenschleier, aber nach eine heftigen Gewitter sieht es schon bald nicht mehr aus.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Das letzte Stück Weg zieht sich heute. Zumal das Vorankommen durch einige überflutete und sehr matschige Wegstücke erschwert wird. Nicht das Matsch Brook etwas ausmachen würde. Aber auch sie ist nun schon recht müde und findet nicht mehr allzu großen Gefallen an dem schlammigen Untergrund.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Im Sonnenuntergang, knapp 12 Stunden nach unserem Aufbruch erreichen wir Ernstbrunn und werden mit einer Sensationsunterkunft belohnt. Das Gästehaus Unger wartet mit sehr biologischem Konzept auf und hat jedes seiner 10 Zimmer thematisch unterschiedlich gestaltet. Wir haben das Steinzimmer gewählt. Naturfelsboden im Bad und in der Dusche. Waschbecken aus einem Granitbrocken gehauen, mit rohen Felsblöcken ummauerte Türen. Der Zimmerboden und die Einrichtung aus geöltem Nussholz.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Brooklyn beeindruckt solcherlei allerdings nicht mehr. Sie möchte sich nur noch auf das Leinenbezogene große Doppelbett stürzen und bis zum Morgen nicht mehr gestört werden. Eins erheischt aber dann doch noch kurz ihre Aufmerksamkeit. Da ich beim Zimmerreservieren am Morgen erwähnt hatte, dass ich mit Hund unterwegs bin, steht in unserem Steinzimmer ein kleiner Napf mit Wasser und ein dicker Ochsenziemer für den Vierpfotengast parat. Brooks Lieblingsunterkunft der Reise dürfte damit wohl bereits feststehen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-1850872316885114383?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/1850872316885114383/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/06/weges-rand-notizen-auf-den-spuren-des_13.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1850872316885114383'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1850872316885114383'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/06/weges-rand-notizen-auf-den-spuren-des_13.html' title='Weges-Rand-Notizen: Auf den Spuren des Dregenios IV'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-166116020908328077</id><published>2010-06-10T12:21:00.001+02:00</published><updated>2010-06-15T12:07:04.945+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson geht'/><title type='text'>Weges-Rand-Notizen: Auf den Spuren des Dregenios III</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;strong&gt;Dritter Tag, Mo. 8.6.2010&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Seit heute habe ich das Gefühl, nun doch schon weit weg zu sein. Die heimatlichen Erhebungen, die Karpatenausläufer an der slowakischen Grenze und auch das Wiener Becken sind jetzt nicht mehr zu sehen und zuweilen ertappe ich mich dabei, überrascht zu sein, dass die wenigen Menschen, die mir unterwegs begegnen, meine Sprache verstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben heute eine etwas kürzere Etappe gewählt, nachdem mich Brook gestern Abend nicht mal mehr zum Essen begleiten wollte und mein eigener Kopf von der reichlichen Sonnenbestrahlung, auch einigermaßen brummte. Daher sind mir auch die aufziehenden und ab und an auch ein wenig bedrohlich wirkenden Gewitterwolken gar nicht unrecht. Zumal sie dann doch nicht losgewittern und nur ein paar wenige, erfrischende Sprühtropfen fallen lassen. Ansonsten gibt es am Himmel ein interessantes Wechselspiel mit viel Licht und Schatten, was meine Fotorate sprunghaft ansteigen lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erkenntnisse: wenn man sich einmal in den Fußmarschrhythmus eingewöhnt hat, verschieben sich einige Verhältnisse. Während man normalerweise denkt, ‚zwei Stunden bis da-und-dort-hin laufen? Oh Gott ist das weit’, sind jetzt zwei Stunden wie im Flug vorbei.&lt;br /&gt;Ich bekomme langsam ein neues Gefühl für die Entfernungen zwischen den Orten. Obwohl ich ja auch sonst, an Wochenenden, viel wandernd mit dem Hund unterwegs bin, ist es doch ein Unterschied, ob man halt eine angenehme Sonntagsrunde dreht, die sich im Zweifel auch verkürzen lässt, oder ob man ein bestimmtes Ziel doch irgendwann erreichen muss, da man sonst keine Unterkunft hat. Überhaupt macht es einen Unterschied, mit einem entfernt liegenden Ziel unterwegs zu sein, als eine Rundwanderung zu veranstalten, wie normalerweise Ausflüge angelegt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich werde dieses Zeit- und Entfernungsgefühl brauchen, um die Erlebnisse und Handlungen in meinem Dregenios-Roman richtig setzen zu können. Denn nicht nur die Menschen sind weitaus langsamer und die Wege weiter, wenn man ohne automotive oder sonstige Mobilität unterwegs ist. Auch die Verbreitung von Neuigkeiten und Nachrichten ist natürlich entsprechend anders gezeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dabei habe ich jetzt immer noch zwei Vorteile, die mich heute schneller vorankommen lassen, als  einem Wanderer im 5. Jahrhundert: zum einen perfektes Kartenmaterial, auf denen jeder Feldweg und jedes Schottersträßchen eingezeichnet ist. Ich weiß zu jeder Zeit exakt, wo ich bin und wo es lang geht. Wie viel Zeit es kosten kann, diese Informationen nicht zu haben, wurde mir bewusst, als ich gestern plötzlich an einem nicht eingezeichneten und verschlossenen Jagdgatter stand und nicht weiter konnte. Mal eben umdrehen und die nächste „Ausfahrt“ nehmen, bedeutet zu Fuß durchaus mal eine Stunde oder mehr zusätzlich.&lt;br /&gt;Das zweit ist, dass sich die Landschaft heute doch zu einem großen Teil sehr anders präsentieren dürfte, als dazumals. Während ich vorwiegend über offene Felder und riesige Wiesen gehe, auf meist gut präparierten Wegen, dürften mein Titelheld und seine Zeitgenossen zumeist in dichten Wäldern mit wild wucherndem Unterholz auf wenig ausgebauten Pfaden unterwegs gewesen sein, häufig zugewachsen, überwuchert, kaum sichtbar. Und selbst die wenigen, aber gut ausgebauten Straßen der Römer, sind schon bald nach deren Verschinden dabei von der Natur wieder vereinnahmt zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Vorteil mir gegenüber hat jedoch auch Dregenios. Er ist die Lauferei sein ganzes Leben gewohnt und entsprechend trainiert!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-166116020908328077?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/166116020908328077/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/06/weges-rand-notizen-auf-den-spuren-des.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/166116020908328077'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/166116020908328077'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/06/weges-rand-notizen-auf-den-spuren-des.html' title='Weges-Rand-Notizen: Auf den Spuren des Dregenios III'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-4905242581953729956</id><published>2010-06-09T16:49:00.002+02:00</published><updated>2010-06-09T16:52:50.795+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><title type='text'>Gratulation</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Von unterwegs möchte ich kurz dem heute neu erschienen "&lt;a href="http://www.bondmag.eu/"&gt;Bond Men's Magazin&lt;/a&gt;" zum "Geburtstag" gratulieren. Ich freue mich, bei diesem ambitionierten und engagierten neuen Publikationsprojekt mit einer kleinen Kurzgeschichte dabei sein zu drüfen! Kim &amp;amp; Co, ich wünsch Euch viel Erfolg!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-4905242581953729956?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/4905242581953729956/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/06/gratulation.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4905242581953729956'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4905242581953729956'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/06/gratulation.html' title='Gratulation'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-7969625887912566255</id><published>2010-06-09T16:44:00.004+02:00</published><updated>2010-06-15T12:06:17.444+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson geht'/><title type='text'>Weges-Rand-Notizen: Auf den Spuren des Dregenios II</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;strong&gt;Zweiter Tag, So. 7.6.2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lang geschlafen. Bis 7 Uhr. Frühstück im Laubengarten der kleinen Pension. Ein paar Telefonate nach Bad Pirawarth. Laut Internet gibt es dort einige Gästezimmer und tatsächlich habe ich beim zweiten Versuch bereits Glück. Nachdem ich die Dame des Hauses überzeugen kann, dass ihr Hund und mein Hund sich nicht gegenseitig zerfleischen werden, steht mein heutiges Ziel fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht besser als erwartet. Am Abend noch hatte ich befürchtet, dass am nächsten Tag Schultern, Füße und Hüftgelenke den Dienst verweigern würden. Aber davon ist zunächst nichts zu spüren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht einen sanften Hügel hinauf. Weinhänge. Ausblick über das Land. Links die kleinen Karpaten in der Slowakei. Geradeaus die Erhebungen des Wienerwaldes und von einer weiteren Anhöhe aus dann auch die „Skyline“ von Wien. So nah eigentlich. Für ein Auto oder einen Zug. Nicht mal eine Stunde. Aber für mich jetzt schon sehr weit weg. Auch in Gedanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinter dem nächsten, sanften Tal treffe ich auf eine Eigenheit, die das Weinviertel hier häufiger aufzubieten hat: Öl- und Gasbohrungen. Mitten in den malerischen Weinhängen stehen große Pumpgerätschaften, wie man sie aus Filmen aus Texas kennt. Immerhin, sie sind zumeist in dezentem Grün-Blau gehalten und stören gar nicht einmal sonderlich. Sie bieten einen etwas bizarren, aber durchaus fotogenen Kontrast zu der Lieblichkeit der Landschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab dem frühen Nachmittag macht die Sonne dem kleinen Hund und mir doch zunehmend zu schaffen. Ich freue mich natürlich über das großartige Wetter, aber ich kämpfe auch mit dem Sinnenstich, zumal mir einige scharfe Windböen von hinten immer wieder den Hut vom Kopf wehen. Die Pausen werden jetzt häufiger und zuweilen wechseln sich Himmel und Hölle ab, wenn einerseits der Rucksack immer schwerer zu werden schein und andererseits die Aussicht immer noch schöner, menschenleerer, und mit der abendlich werdenden Sonne noch kontrastreicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die größte Überraschung des Tages wartet am Ende der heutigen Etappe. Bad Pirawarth. Nachdem wir mehrere sehr beschauliche Dörfchen durchquert haben, denen die Landflucht jedoch sichtbar zusetzt, betreten wir in Bad Pirawarth unvermittelt eine beinahe mondäne Oase. Große Bürgerhäuser, moderne Villen, die langgestreckten Weingutshäuser frisch renoviert und für Gäste adaptiert. Ein südländischer Duft liegt über dem Ort, der in einer leichten Senke inmitten eines großen Föhrenwaldes liegt. In unserer sehr hübschen Unterkunft geht Brooklyn unverzüglich schlafen. Ich wandere noch zu einem „offenen Keller“, einem temporären Heurigenlokal, in dem es herzhafte Brote mit selbstgemachtem Aufstrich gibt. Dann hält auch mich nichts mehr wach. Es ist noch nicht einmal 22 Uhr.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-7969625887912566255?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/7969625887912566255/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/06/weges-rand-notitzen-auf-den-spuren-des_09.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7969625887912566255'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7969625887912566255'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/06/weges-rand-notitzen-auf-den-spuren-des_09.html' title='Weges-Rand-Notizen: Auf den Spuren des Dregenios II'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-4474715257775633715</id><published>2010-06-05T21:53:00.003+02:00</published><updated>2010-06-15T12:04:39.702+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson geht'/><title type='text'>Weges-Rand-Notizen: Auf den Spuren des Dregenios I</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;font-size:130%;"&gt;Gemeinsam mit meiner treuen Begleiterin Brooklyn nehme ich das &lt;a href="http://carinsson.blogspot.com/2009/12/zwischenruf-neujahrsvorhaben.html"&gt;erste meiner Neujahrsvorhaben 2010&lt;/a&gt; in Angriff. Eine mittlere Fernwanderung auf einer Strecke, die zwei der großen früheren Keltensiedlungen verbindet. Bad Deutsch-Altenburg und die Große Siedlung am Sandberg im Weinviertel. Es geht also von zu Hause los, quer durch das Marchfeld, parallel zur March, über die Hügel bei Poysdorf, Ernstbrunn zum Sandberg bei Hollabrunn und weil wir so in Schwung sind noch ein Stück weiter bis nach Retz. Rund 200 km, in etwa einer Woche. So der Plan. Heute sind wir gestartet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;strong&gt;Erster Tag, Sa. 5.6.2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufbruch um 7:30. Klassischer Fehlstart. Nach ca. einer Viertelstunde fällt mir ein, dass ich die Internet-Datenkarte vergessen habe. Den LapTop mitschleppen, ohne Internet. Geht nicht. Also stelle ich den Rucksack ab und den Hund davor zum aufpassen und eile zurück. Neustart also um 8:00.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann überqueren wir die große Donaubrücke Richtung Machfelder. Zu Fuß wird einem erst bewusst, welche, im wahrsten Sinne, Einschneidungen große Flüsse in früheren, pre-automobilen Zeiten gewesen waren. Von dem kleinen Örtchen Maria-Ellend zu Beispiel sind und waren es immer ca 30 Kilometer zur nächsten Donaubrücke. Heutzutage, nichts worüber man groß nachdenken würde. Kein Hindernis. Aber für einen Bauern im 15., im 10. oder auch im 5. Jahrhundert ist das ein Tagesmarsch. Alles was jenseits des Flusses lag, war aus damaliger Wahrnehmung also in etwa genauso weit weg, wie heutzutage New York von Wien aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Donaubrücke ist lang, sie überquert hier nicht nur den Fluss, sondern, mitten durch die Baumwipfel, auch die anschließenden urwaldartigen Donauauen. Die heute komplett überflutet sind und stark an die Sümpfe in Florida erinnern. Schließlich haben wir das andere, trockene, Ufer, hinter den Dämmen erreicht. Wir sind jetzt die, die den Fluss überquert haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gefluteten Marchauen sind ausgesprochen beeindruckend. Wüsste ich es nicht besser, würde ich die Gegend für eine wunderhübsche Seenlandschaft halten. Aber in ein paar Tagen, wenn das Wasser zurückgeht und eine dicke Schlammschicht zurücklassen wird, dann entsteigen diesem Myriaden von Mücken/Gelsen. Nur um unverzüglich den Millionen von Fröschen als Futter zu dienen, die sich just jetzt dem Kaulquappen-Teenageralter entwachsen sind. Gerade rechtzeitig, um den Tausenden von Reiher-, Kranich- und Storchenjungen als Babynahrung zu dienen. Perfektes Timing.&lt;br /&gt;Und überhaupt, das, was auf den ersten Blick wie eine ausgemacht Überschwemmungskatastrophe aussieht, ist in Wahrheit die Quelle für die große Fruchtbarkeit und den Wohlstand einer ganze Region.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Schlenkeren über das kleine Örtchen Markthof, das direkt aus einer Astrid-Lindgren-Erzählung entsprungen zu sein scheint, und dem leuchtend, beeindruckenden Festschloss Hof, das einst Prinz Eigen, der edle Ritter, hier in die Felder setzen lies, erreichen wir nach rund 9 Stunden das Ziel des ersten Tages: Marchegg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier schließen wir wieder an den Anfang an: klassischer Fehlstart! Es gibt in ganz Marchegg keine Unterkunft. Der einzige Gasthof mit Gästezimmern hat im Mai dicht gemacht und private Zimmervermietung gibt es gar nicht. Der Kellner im örtlichen „Stadtcafe“ rät mir, für ein Zimmer nach Hainburg zu schauen. Prima, da komme ich her.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach etwas telefoniererei (es lebe die moderne, mobile Telekommunikation!) finde ich eine Unterkunft in Mannerdorf an der March. 10 Kilometer Marchaufwärts. Und ich finde sogar einen netten Taxifahrer, der uns nach Dienstschluss günstig dorthin mitnimmt. Mein Plan, alles zu Fuß zu gehen ist damit aber schon mal passé. Und ob ich überhaupt durchkomme, wenn die Dichte der Übernachtungsmöglichkeiten hierzulande offensichtlich so dramatisch am aussterben ist…?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, wir werden sehen. Das nächste Ziel heißt Bad Pirawarth und dort zumindest habe ich – elektronisch – schon Betten für uns ausmachen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tag nimmt einen wunderschönes Ende, mit Abendbrot in einem sehr feinen Heurigengasthaus mit Blick über die Hügel, die von der untergehenden Sonne mit hollywoodreifem Gold überzogen werden. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-4474715257775633715?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/4474715257775633715/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/06/weges-rand-notitzen-auf-den-spuren-des.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4474715257775633715'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4474715257775633715'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/06/weges-rand-notitzen-auf-den-spuren-des.html' title='Weges-Rand-Notizen: Auf den Spuren des Dregenios I'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-94927594318154411</id><published>2010-05-17T17:38:00.002+02:00</published><updated>2010-05-17T17:38:59.647+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson liest'/><title type='text'>Daniel Carinsson liest auf Folge #014</title><content type='html'>&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IS236WIolvY&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/IS236WIolvY&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-94927594318154411?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/94927594318154411/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/05/daniel-carinsson-liest-auf-folge-014.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/94927594318154411'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/94927594318154411'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/05/daniel-carinsson-liest-auf-folge-014.html' title='Daniel Carinsson liest auf Folge #014'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' 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href='http://carinsson.blogspot.com/2010/05/daniel-carinsson-liest-aus-folge-001.html' title='Daniel Carinsson liest aus Folge #001'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-428640537732634378</id><published>2010-05-04T10:48:00.000+02:00</published><updated>2010-05-04T10:49:25.164+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson liest'/><title type='text'>Daniel Carinsson liest auf Folge #007</title><content type='html'>&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" 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src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-2922080038818419949</id><published>2010-04-23T13:05:00.001+02:00</published><updated>2010-04-23T13:07:47.154+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisesplitter'/><title type='text'>Reisesplitter Ost-Süd-Ost #015: Kultur Shock</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Gedanken, Erlebnisse, Tipps &amp;amp; Beobachtungen aus meinen Reisenotizen der letzten 10 Jahre&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:lucida grande;" &gt;Musiktipp: Kultur Shock&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Heute in den Reisesplittern mal wieder ein Musiktipp. Kultur Shock aus Sarajevo. Sehen so aus, wie sie heißen und klingen auch so. Allerdings nur beim ersten reinhören. Dann merkt man schnell, dass man es hier mit exzellenten Musikern zu tun hat, die es verstehen Kulturen so aufeinanderprallen zu lassen, dass sie nicht nur Shock erzeugen sondern – neue Kultur. So wie es sich gehört.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ich habe die Truppe bei einem Festival in Süditalien kennengelernt. Wir wurden vom Veranstalter nach dem Soundcheck in die einzige Pizzeria eines nahegelegenen Bergdorfes gebracht und dort sind erst mal alle anderen Gäste erstarrt, als die Jungs eingelaufen sind. Aber auch der Shock hat sich schnell gelegt und die Einheimischen waren schon bald begeistert von dem Charme und dem Temperament der fünf weitgereisten, die zu den meisten Konzerten in Europa noch immer mit einem unglaublichen Wrack von einem Mercedesbus höchstselbst am Steuer anreisen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pSftQa4OQt4&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/pSftQa4OQt4&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Live sind Kultur Shock ein echtes Erlebnis. Es gibt nur wenige Bands die so geballte und originäre Energie von der Bühne herunterschießen. Und während man gerade noch, ob der aggressiven Anstürme in Deckung gegangen ist, taucht man schon kurz darauf weg in ferne Sphären, in die einen geradezu romantische Geigenklänge und der unirdische, von Sufi-Kompositionen beeinflusste, Falsettgesangs des bärigen Frontmannes ziehen. Ein Gesang, der unüberhörbar höchste Meisterschaft verlangt und der auf den ersten Blick so gar nicht zu diesem wilden Tier passen will und der dann doch völlig mit dem Gesamtbild der Band und der Musik verschmilzt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Wer also demnächst irgendwo ein Plakat sieht, mit der Aufschrift „Kultur Shock“ – nicht fürchten: hingehen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kulturshock.com/"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;http://www.kulturshock.com/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-2922080038818419949?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/2922080038818419949/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/04/reisesplitter-ost-sud-ost-015-kultur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/2922080038818419949'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/2922080038818419949'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/04/reisesplitter-ost-sud-ost-015-kultur.html' title='Reisesplitter Ost-Süd-Ost #015: Kultur Shock'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-1214928843548675670</id><published>2010-04-21T15:55:00.001+02:00</published><updated>2010-04-21T15:57:05.752+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisesplitter'/><title type='text'>Reisesplitter Ost-Süd-Ost #014</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: lucida grande;font-size:130%;" &gt;Gedanken, Erlebnisse, Tipps &amp;amp; Beobachtungen aus meinen Reisenotizen der letzten 10 Jahre&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande; font-weight: bold;"&gt;Rumänienreise (4): Die Balkanbraut&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin schon immer ein Freund der Donau gewesen. Ich mag den großen Bogen, den sie bei Ybbs in Niederösterreich schlägt, ich freue mich bei jeder Brücke auf der Autobahn von Passau nach Nürnberg, sie zu sehen, ich finde sie ein wenig vernachlässigt bei Wien und ich bin unsinnigerweise stolz auf sie, wenn ich in Budapest bin. Jedoch habe ich die Donau immer als etwas zutiefst österreichisches – klar, die Donaumonarchie – und als sehr gemäßigt, überschaubar, ja eigentlich als etwas sehr bürgerliches empfunden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorurteile, die wortwörtlich über Bord gegangen sind, als ich kurz nach dem kleinen Ort Bazias etwas 80 km südlich von Temeswar um über eine Hügelkuppe gefahren bin und vor mir plötzlich die echte auftauchte. Die wahre Donau.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denjenigen, die beim Gedanken an die „schöne blaue Donau“ ähnliches empfinden wie ich bis her, denen muss ich an dieser Stelle leider mitteilen, dass das, was wir kennen, nur eine Maske ist. Ein Spiel, das der Fluss mit uns treibt; vielleicht um einfach nicht zu sehr aufzufallen oder uns nicht übermäßig aufzuregen. Aber genau das ist sein eigentliches Wesen: aufregend. Nach jeder Kurve entlang der Uferstrasse – und derer hat es viele – entfuhr mir ein neuerliche „oh“ und „ah“. Immer noch breiter, noch imposanter weitet sich der Fluss aus. Und was wir als eher kühles Gewässer kennen, mit ordentlichen Kirchlein und Klöstern am Ufer, das entfaltet hier südländisches Temperament.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Strände mit Sonnenschirmen und Uferpromenaden wechseln sich mit steilen Felsufern ab und mit Urwäldern, die direkt in die Fluten zu stürzen scheinen. So dass man in kurzer Folge wechselnd meint, mal an der französischen Riviera, mal am Grand Canyon und mal am Amazonas zu sein. Und auf dem glitzernden Nass sammeln sich abenteuerlich aussehende Frachtschiffe von beeindruckender Länge, umwieselt von modernen Motorjachten und gefährlich alt und fragil wirkenden Fischerjollen. Und dies alles passiert in einer geradezu musikalischen Farbenpracht, die so betörend ist, dass gar kein Zweifel bestehen kann: liebe Leser und Leserinnen, die Donau ist kein deutsches Mädle und auch keine Dirn aus Österreich, die Donau ist – im besten Sinne – eine Braut vom Balkan.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz nebenbei: Die Flaschenpost, die ich mir eigentlich von Wien aus selber schicken wollte, hätte bis hierher – Drobeta-Turnu Severin – ziemlich genauso lange gebraucht wie ich. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-1214928843548675670?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/1214928843548675670/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/04/reisesplitter-ost-sud-ost-014.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1214928843548675670'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1214928843548675670'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/04/reisesplitter-ost-sud-ost-014.html' title='Reisesplitter Ost-Süd-Ost #014'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-4397316865513254694</id><published>2010-04-19T09:19:00.000+02:00</published><updated>2010-04-19T09:20:31.797+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson liest'/><title type='text'>Daniel Carinsson liest auf Folge #013</title><content type='html'>&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/J-OW2Qc6vBg&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/J-OW2Qc6vBg&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-4397316865513254694?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/4397316865513254694/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/04/daniel-carinsson-liest-auf-folge-013.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4397316865513254694'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4397316865513254694'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/04/daniel-carinsson-liest-auf-folge-013.html' title='Daniel Carinsson liest auf Folge #013'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-8459087018784360696</id><published>2010-04-13T07:32:00.000+02:00</published><updated>2010-04-13T07:32:00.812+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisesplitter'/><title type='text'>Reisesplitter Ost-Süd-Ost #013: das blaue Zimmer</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gedanken, Erlebnisse, Tipps &amp;amp; Beobachtungen aus meinen Reisenotizen der letzten 10 Jahre&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;strong&gt;Kaffeetrinken in Bosnien-Herzegowina&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Es ist schon etwas länger her. 22 Jahre, um genau zu sein, aber ich kann mit einiger Sicherheit sagen, dass sich nicht viel daran geändert haben dürfte. Ich war mit drei Freunden – insgesamt zwei Jungs, zwei Mädchen - in einem uralten VW-Bus unterwegs quer durch das Land, dass damals noch Jugoslawien hieß. Der Begriff Bosnien war zu jener Zeit hauptsächlich durch die gleichnamige Wurst bekannt und innerhalb dieses wildromantischen Landes wäre noch kaum jemand auf die Idee gekommen, seinen Nachbarn zu erschießen, es sei denn aus ganz privaten Gründen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch immer, wir hatten in irgendeinem kleinen Ort im Hinterland eine Pause eingelegt und schlenderten durch die Menschenleeren Gassen, vorbei an weiß getünchten Gartenmäuerchen und zweistöckigen Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern, von denen zwar der Putz bröckelte, die aber eine sonnige Würde ausstrahlten, die an maurische Bauten in Spanien erinnerte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einem besonders prächtig bemalten Haus blieben wir etwas länger stehen und machten ein paar Fotos, als sich plötzlich das Gartentor öffnete. Ein älterer Herr trat heraus und sprach und ohne zu zögern auf Deutsch an. Er fragte, woher wir kämen und wohin wir wollten. Wir gaben ihm Auskunft darüber und erklärten auch, dass uns sein Haus so besonders gut gefallen hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die weitere Unterhaltung fand bereits in seinem Wohnzimmer statt. Auf einem großen, enorm plüschigen Teppich saßen wir auf nicht weniger weichen Sitzkissen, bekamen von seiner Frau heißen Tee serviert und sprachen über, im Wahrsten Sinne, Gott und die Welt.&lt;br /&gt;Der Gastfreundliche Herr hatte – natürlich – einen Teil seines Lebens irgendwo im Ruhrgebiet als Taxifahrer gelebt, war dann aber in Jugoslawien wieder seinem gelernten Beruf als Lehrer nachgegangen und nunmehr in Pension. Wir sprachen über Helmut Kohl und Gorbatschow, über Christoph Daum, damals noch 1.FC Köln und den Erzfeind Jupp Heynckes, seiner Zeit bei den Bayern. Über griechische Mythen, denn Griechenland war das eigentliche Ziel unserer Reise und über moderne Popmusik, der der Herr nicht so viel abgewinnen konnte, die er aber dennoch laut aus dem Zimmer seiner Enkeltochter ertrug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Einprägsamste war aber die Decke des hohen, zu zwei Seiten hin mit großen Fenstern versehenen Hauses, die mit einem abstrakten Mosaik in einer Million Blautönen bedeckt war. Ein Mosaik, dass man wahrscheinlich solange studieren hätte können, wie den nächtlichen Sternenhimmel über der Herzegowina, und doch hätte man immer noch einen neuen Stein, eine neue Farbchangierung entdeckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der tatsächliche Himmel war dann auch schon spät dämmernd, als wir das Haus wieder verließen, uns verabschiedeten, wie von alten Freunden und uns langsam zurück zu unserm Wagen und gleichzeitig irgendwie erst ebenso langsam zurück in eine andere Realität kehrten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich frage mich heute oft, ob der freundliche Herr, dessen Namen ich natürlich leider längst vergessen habe, seine Familie und sein kleines, stolzes Haus wohl den absurden und unmenschlichen Krieg der folgenden Jahre heil überstanden haben. Ich hoffe es sehr. Ich habe dort eines der offensten Tore zur Welt erlebt. Ein Brücke, die aus Tradition, Herkunft, Religionen und Generationen nichts Trennendes, sondern etwas Verbindendes machte. Ich hoffe, das Tor und die Brücke stehen noch. Und nicht nur dort, in einem kleinen Dorf auf dem Balkan. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-8459087018784360696?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/8459087018784360696/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/04/reisesplitter-ost-sud-ost-013-das-blaue.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/8459087018784360696'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/8459087018784360696'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/04/reisesplitter-ost-sud-ost-013-das-blaue.html' title='Reisesplitter Ost-Süd-Ost #013: das blaue Zimmer'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-6084533802514166365</id><published>2010-04-09T12:26:00.001+02:00</published><updated>2010-04-09T12:29:54.868+02:00</updated><title type='text'>Reisesplitter Ost-Süd-Ost #012: Die Stadt am Fluss des Goldenen Fließ’</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Gedanken, Erlebnisse, Tipps &amp;amp; Beobachtungen aus meinen Reisenotizen der letzten 10 Jahre&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-weight: bold;font-family:lucida grande;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Reisetipp Ljubljana&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Die Stadt am Fluss, auf dem die Argonauten der Mythologie nach goldenen Vlies transportierten, die Stadt am Moor, wo einst Menschen in Pfahlbausiedlungen lebten, die Stadt mit dem reichen römischen Erbe Emona, die Hauptstadt des Herzogtums Krain, die Hauptstadt der Illyrischen Provinzen unter Napoleon, die Stadt der Hausfassaden aus der Renaissance, dem Barock und vor allem aus der Sezession, das größte Ausstellungsgelände der Meisterwerke des Architekten Plečnik – all dies ist Ljubljana.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S78BZ3XGmAI/AAAAAAAAAGM/70XcD4doR-s/s1600/ljubljana.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 114px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S78BZ3XGmAI/AAAAAAAAAGM/70XcD4doR-s/s400/ljubljana.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5458082817265539074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ljublijana, mit deutschem Namen auch Laibach genannt, ist eine meiner Lieblingsreiseempfehlungen. Vor allem für verlängerte Wochenenden oder Kurzurlaube. Sie Stadt ist groß genug, um weltgewandt zu sein und gerade klein genug, um in überschaubarer Zeit in den Griff zu bekommen. Vor allem aber ist sie wirklich wunderschön. Von den mir bekannten Städten des ehemaligen Ostblocks diejenige, die sich in positiver Weise am feinsten herausgeputzt hat. Hier ist enorm viel Modernität geschaffen worden, ohne traditionelles und historisches zu verdrängen. Eine wirklich vorbildhafte Synthese.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Und die Stadt ist vor allem jung. Nicht nur, was das Durchschnittsalter betrifft, sondern was das Lebensgefühl anbelangt. Es atmet, es flaniert, es tanzt, es ist offen für die Welt und zeigt sich der Welt offen.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz besonders ans Herz gelegt, sei ein entspannter Bummel die Flusspromenade entlang, inklusive einem entspannten Päuschen in einem der gastfreundlichen Ufercafés. Außer der Promenade im texanischen St. Antonio (ja, tatsächlich!) kenne ich keine innerstädtische Flussuferpromenade mit so einer speziellen Atmosphäre. Es ist ein Tauchen in eine ganz eigene Welt.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Viel mehr will ich gar nicht beschreiben. Einfach ins Auto, den Zug, oder den (Budget)-Flieger setzen und ausprobieren. Es liegt ziemlich direkt vor der Haustür.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Infowebsite: &lt;a href="http://www.visitljubljana.si/"&gt;visitljubljana.si&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-weight: bold;font-family:lucida grande;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja &amp;amp; von 23.April 2010 bis 23.April 2011 ist Ljubljana Welthauptstadt des Buches&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-6084533802514166365?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/6084533802514166365/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/04/reisesplitter-ost-sud-ost-012-die-stadt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6084533802514166365'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6084533802514166365'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/04/reisesplitter-ost-sud-ost-012-die-stadt.html' title='Reisesplitter Ost-Süd-Ost #012: Die Stadt am Fluss des Goldenen Fließ’'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S78BZ3XGmAI/AAAAAAAAAGM/70XcD4doR-s/s72-c/ljubljana.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-4269254155642366521</id><published>2010-04-07T14:33:00.001+02:00</published><updated>2010-04-07T14:35:13.032+02:00</updated><title type='text'>Reisesplitter Ost-Süd-Ost #011: Zigeuner-Radio</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;Gedanken, Erlebnisse, Tipps &amp;amp; Beobachtungen aus meinen Reisenotizen der letzten 10 Jahre&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Radio C in Budapest - ein steiniger Erfolgsweg&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Budapest sendet Europas erfolgreichstes Roma-Radio ein bunt gemischtes, unterhaltsames und durchaus kommerziell angelegtes Porgramm. Popmusik, Roma-Hiphop, ungarischer Schlager, Worldmusik, und ab und an sogar Klassik wechseln ohne Berührungsängste einander ab. Nachrichten und Wortbeiträge sind Teils in Ungarisch, teils in Romanes und hier und da auch in Englisch verfasst.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sender, der am 8.Oktober (origineller Weise genau einen Tag vor meinem Geburtstag) 2001 erstmals auf Sendung ging, hat trotz ständig wachsender Hörerschaft und großen Zuspruchs eine von vielen Aufs und Abs geprägte Geschichte, die noch immer äusserst holprig verläuft. Mehrfach musste das engagierte Projekt bereits vom Äther gehen, aus Geldmangel. Bisher gelang es den idealistischen Betreibern und einer hand voll, zum Teil durchaus einflussreichen Unterstützern immer wieder, die Frequenz zu halten und wieder weiter zu senden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen zwar nicht mehr ganz aktuellen, aber sehr feinen Artikel über Radio C ist hier im Archiv der Schweizer Meidienhilfe zu finden: &lt;a href="http://archiv2.medienhilfe.ch/News/2003/SEE/klartext_interview.htm"&gt;http://archiv2.medienhilfe.ch/News/2003/SEE/klartext_interview.htm&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier geht's direkt zum Sender: &lt;a href="http://www.radioc.hu/index.html"&gt;http://www.radioc.hu/index.html&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gute Unterhaltung!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-4269254155642366521?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/4269254155642366521/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/04/reisesplitter-ost-sud-ost-011-zigeuner.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4269254155642366521'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4269254155642366521'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/04/reisesplitter-ost-sud-ost-011-zigeuner.html' title='Reisesplitter Ost-Süd-Ost #011: Zigeuner-Radio'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-6091324169450659697</id><published>2010-04-06T14:11:00.004+02:00</published><updated>2010-04-06T14:18:10.057+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisesplitter'/><title type='text'>Reisesplitter Ost-Süd-Ost #010</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Gedanken, Erlebnisse, Tipps &amp;amp; Beobachtungen aus meinen Reisenotizen der letzten 10 Jahre&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;Rumänienreise – Rumänisch Essen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie authentische rumänische Küche genießen möchten, sei Ihnen  Gheorghe Stancescu empfohlen. Er ist seit 1987 Inhaber eines kleinen  Lokals in dem seine Frau die Küche führt und die von „Sarmale“, das sind  Krautrouladen, über „Mittei cu Cartof Prajiti“, rumänischen Cevapcici,  die saftiger sind als die von der Adria, einem „Icre de Rap“ genannten  Karpfenroggen-Salat bis zur Kuttelflecksuppe „Ciobra de Burta“ alles  bietet, was die rumänische Küche zu bieten hat. Alles durchaus herzhaft  und am besten mit einem Zwetschgenschnaps zu verdauen. Das Lokal ist  nicht besonders groß, dafür aber vergleichsweise günstig und sehr leicht  zu erreichen. Es liegt im 17. Wiener Gemeindebezirk, in Hernals, gleich  gegenüber der Kunsteislaufbahn Engelmann!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S7slYFihbWI/AAAAAAAAAGE/VGu2hwCJ7mo/s1600/sk_kochen.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S7slYFihbWI/AAAAAAAAAGE/VGu2hwCJ7mo/s200/sk_kochen.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5456996469223550306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weit  schwieriger ist es in Rumänien echte heimische Küche auszumachen. Mir  ist es in den 12 Tagen meiner Reise jedenfalls nicht wirklich gelungen.  In den kleinen, gemütlichen oder auch ungemütlichen Lokalen auf dem Land  wird mit Vorliebe Pizza Hawai oder „Snitsel Parisienne“ serviert, wobei  letzteres dank der teilweise gemeinsamen K&amp;amp;K Historie Rumäniens und  Österreichs mit etwas gutem Willen noch als rumänische Küche durchgehen  könnte. In den teureren Restaurants in den Städten ist hingegen  internationaler Standard New York Style angesagt. „Chicken Wings in  Cornflakes with Mustard Souce“ oder „Hamburger Surpreme with Gorgonzola  Dip and Cesars Salate“ – rumänische Hausmannskost scheint derzeit nicht  en vogue zu sein.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-6091324169450659697?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/6091324169450659697/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/04/reisesplitter-ost-sud-ost-010.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6091324169450659697'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6091324169450659697'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/04/reisesplitter-ost-sud-ost-010.html' title='Reisesplitter Ost-Süd-Ost #010'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S7slYFihbWI/AAAAAAAAAGE/VGu2hwCJ7mo/s72-c/sk_kochen.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-1920483674532874254</id><published>2010-03-31T15:34:00.003+02:00</published><updated>2010-04-02T10:04:09.355+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leseproben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson liest'/><title type='text'>Daniel Carinsson liest aus Folge #004</title><content type='html'>&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eRxg3mdqzCA&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/eRxg3mdqzCA&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-1920483674532874254?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/1920483674532874254/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/daniel-carinsson-liest-auf-folge-004.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1920483674532874254'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1920483674532874254'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/daniel-carinsson-liest-auf-folge-004.html' title='Daniel Carinsson liest aus Folge #004'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-5584452184830121831</id><published>2010-03-30T07:02:00.000+02:00</published><updated>2010-03-30T07:02:00.164+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisesplitter'/><title type='text'>Reisesplitter Ost-Süd-Ost #009: Die Hymne</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;Gedanken, Erlebnisse, Tipps &amp;amp; Beobachtungen aus meinen Reisenotizen der letzten 10 Jahre&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Djelem Djelem – die Hymne der Roma&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Djelem djelem lungone dromesa&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande; font-style: italic;"&gt;Maladilem schukare romenza&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande; font-style: italic;"&gt;djelem djelem lungone dromesa&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande; font-style: italic;"&gt;Maladilem bachtale romenza&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande; font-style: italic;"&gt;Ahai, Romale, ahai Chavalle,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande; font-style: italic;"&gt;Ahai, Romale, ahai Chavalle!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande; font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf meinem sehr sehr langen Weg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande; font-style: italic;"&gt;Traf ich viele schöne Roma&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande; font-style: italic;"&gt;Auf diesem sehr sehr langen Weg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande; font-style: italic;"&gt;Begegneten mir viele glückliche Roma&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande; font-style: italic;"&gt;Ahai, Roma, ahai Kinder,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande; font-style: italic;"&gt;Ahai, Roma, ahai Kinder!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von diesem Lied, dessen Melodie aus einem serbischen Liebeslied stammt, zu dem 1969 Žarko Jovanović der heute gesungenen Text verfasst hat und das 1971 vom ersten Roma-Weltkongress zur gemeinsamen Hymne aller Roma erklärt wurde, existieren vermutlich ebenso viele verschieden Aufnahmen und Interpretationen wie von „New York, New York“ oder „My Way“.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei sehr unterschiedliche Versionen möchte ich Euch in den heutigen „Reisesplittern“ zum Reinhören und Vergleichen anbieten:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Loyko feat. Leonsia Erdenko&lt;/span&gt; – die russische Queen of Gypsies mit dem legendären Geigentrio ihres Onkles Sergej Erdenko. Eine meiner all-time Favorites.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6-uhX3Lyq5I&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/6-uhX3Lyq5I&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Karandila Feat Maya&lt;/span&gt; – die bulgarische Gypsy-Brassband ist hier in einer für sie sehr untypischen, getragenen Aufnahme zu hören. In der Regel bringen Karandila ihre Zuhörer mit temporeichen und geradezu schwindelerregend energiegeladenen Bläserarrangement zum Toben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="480" height="295"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/A_Pffm7Ce1Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/A_Pffm7Ce1Q&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Cubismo feat. Saban Bajramovic&lt;/span&gt; – Buena Vista Social Club meets Zigeunerseele, und schon hört und spürt man, dass der musikalische Weg vom Balkan nach Kuba gar nicht besonders weit ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hidS0ewTOC0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/hidS0ewTOC0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freue mich, Eure Liblingsversion zu erfahren!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-5584452184830121831?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/5584452184830121831/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-009-die-hymne.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/5584452184830121831'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/5584452184830121831'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-009-die-hymne.html' title='Reisesplitter Ost-Süd-Ost #009: Die Hymne'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-7838626773292595971</id><published>2010-03-29T07:01:00.002+02:00</published><updated>2010-03-29T07:01:02.266+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisesplitter'/><title type='text'>Reisesplitter Ost-Süd-Ost #008: Von Planwagen und von wegen!</title><content type='html'>&lt;big&gt;Gedanken, Erlebnisse, Tipps &amp;amp; Beobachtungen aus meinen Reisenotizen der letzten 10 Jahre&lt;/big&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Formel 1 in Budapest&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S6-vJ3RPe1I/AAAAAAAAAF8/icgsbBjs5a0/s1600/kopfsteinpflaster.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S6-vJ3RPe1I/AAAAAAAAAF8/icgsbBjs5a0/s200/kopfsteinpflaster.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5453770257758911314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;photo 1=""&gt;Wer schon einmal mit dem Auto in Budapest war und sich dort nicht nur über eine der vier großen Hauptquerungsadern gestaut hat, die jeweils über eine der mächtigen Donaubrücken von Buda nach Pest oder zurück führen, der kann sich vielleicht in etwa das folgende Straßenerlebnis vorstellen. Allen anderen sei kurz beschrieben, dass Budapest, so schön und atmosphärisch es auch ist, städtebaulich und in Sachen Verkehrsinfrastruktur die Zeit des Sozialismus und auch die anschließende Boomperiode nach der Wende vergleichsweise unbehelligt überdauert hat. Soll heißen, seit Ende des zweiten Weltkrieges ist dort nicht allzu viel geschehen. Mit anderen Worten, viele Gebäude, insbesondere in den zweiten und dritten Reihen hinter den Touristenzeilen, insbesondere aber die Straßen sind in erbarmungswürdigem Zustand und eine echte Herausforderung für Achsaufhängungen und Federung jedes Automobils. Häufig wechseln Kopfsteinpflaster und durchlöcherter Asphalt innerhalb weniger hundert Meter mehrfach einander ab, wobei die Übergänge zumeist in einigen Metern offenen Untergrunds aus Kies oder Matschpfützen bestehen. Soviel als kurze Eingangsbeschreibung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich vor einigen Jahren mit einer Gruppe Roma-Musiker eingeladen war, bei Radio C, dem in Budapest ansässigen einzigen Roma-Sender Europas (dazu mehr in einem anderen Reisesplitter) Interviews zu geben und die gerade aktuelle CD vorzustellen, verbanden wir unseren Aufenthalt in der ungarischen Hauptstadt mit einem Besuch bei der älteren Schwester des Pianisten der Gruppe, die uns auch zu dem ziemlich versteckt liegenden Gebäude des Radiosenders geleitete. Da sie selbst keine Zeit hatte, die Radiosendung dort abzuwarten, fuhr sie also mit ihrem eigenen Auto, einem Fiat Baujahr Mitte 70er voraus und wir sollten ihr mit unserem Bandbus einfach folgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einfach? Eine Verfolgungsjagd in den Straßen von San Franzisko ist nichts dagegen. Die gute Dame holte aus dem kleinen, rostigen Italiener ungeahnte Sprintstärken heraus, flog um Kurven, die selbst bei gutem Straßenbelag schon ambitioniert gewesen wären und rote Ampeln schienen ihr lediglich als Ansporn zu gelten, noch ein wenig Tempo zuzulegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich hatte die Wahl. Zurückbleiben. Hoffnungslos desorientiert, irgendwo im Spinnennetz der Sträßchen und Gassen in einem der alten, heruntergekommenen Viertel Budapests. Oder dranbleiben und zu allen verfügbaren Zigeunergöttern zu beten, irgendwie heil – und möglichst bald – unser Ziel zu erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, die Religionen der Roma, als meist individuell gestaltete Mischung aus indischen Wurzeln, christlichen Einflüssen und einer Reihe weiterer Zutaten, schienen über genügend Gottheiten zu verfügen, um uns zwar gut durchgeschüttelt aber tatsächlich unversehrt bis vor das Haus des Radiosenders zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Formel-Eins taugliche Führerin verlangsamte dort nur kurzzeitig ihr Tempo grüßte lässig in den Rückspiegel und drückte erneut das Gaspedal durch, so dass ihr kleiner Wagen mit einem kreischenden Satz über das nächste Schlagloch flog und aus unserem Sichtfeld entschwand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit diesem Erlebnis fällt es mir zugegebener Maßen ausgesprochen schwer, mir eine Planwagen-Karawane der Zigeuner vergangener Tage als etwas Romantisches vorzustellen.&lt;br /&gt;&lt;/photo&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-7838626773292595971?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/7838626773292595971/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-008-von.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7838626773292595971'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7838626773292595971'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-008-von.html' title='Reisesplitter Ost-Süd-Ost #008: Von Planwagen und von wegen!'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S6-vJ3RPe1I/AAAAAAAAAF8/icgsbBjs5a0/s72-c/kopfsteinpflaster.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-3584720169297706137</id><published>2010-03-26T07:22:00.001+01:00</published><updated>2010-03-26T07:22:00.358+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisesplitter'/><title type='text'>Reisesplitter Ost-Süd-Ost #007</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Gedanken, Erlebnisse, Tipps &amp;amp; Beobachtungen aus meinen Reisenotizen der letzten 10 Jahre&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rumänienreise – Frühjahr 2014: Oradea besuchen!&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rumänische Städte, so scheint es, brauchen geduldige und kämpferische Besucher. Rumänische Städte wehren sich gegen Oberflächlichkeit. Denn wer nur rasch einen Blick auf sie werfen mag und schon am Ortseingangsschild sein Urteil fällt, der wird vermutlich gleich kehrt machen, wenn er die ersten drei oder vier Ringe seelenloser Kastenbauten und verwildernder Gewerbeparks passiert hat. Besucher mit Biss jedoch, die hartnäckig auch den vierten, fünften und sechsten Abwehrring präzise geplanter Augenbeleidigungen durchdringen, werden im wahrsten Sinne fürstlich belohnt. Denn in jeder dieser hartschalig gepanzerten Trutzburgen steckt ein Kern von nicht zu erahnender Schönheit.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S6vGc1tzYKI/AAAAAAAAAF0/ySmgYXzfILw/s1600/oradea4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S6vGc1tzYKI/AAAAAAAAAF0/ySmgYXzfILw/s320/oradea4.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5452669972619944098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Allein Oradea, an sich nichts weiter als die erste größere Siedlung nach der ungarisch-rumänischen Grenze, verbirgt in ihrem innersten eine Ansammlung atemberaubender Jugendstilgebäude, hinter der sich Wien, was Anzahl und Schmuckheit betrifft, getrost verstecken kann. Gewiss, noch ist das alles verstaubt, verbröselt und zerschunden, aber schon wird eifrig freigelegt, gemalert, überarbeitet und restauriert. Eine breite Fussgängerzone führt bereits durch die gesamte Altstadt, aufgelockert mit schlichten aber schicken Holzbänken, entlang an Boutiquen, Cafés und Mobilfunkläden. Die sozialistischen Bausünden halten sich hier im Inneren erstaunlicherweise in sehr überschaubarem Maße und sind grösstenteils sogar so schlicht, dass mit etwas Phantasie daraus recht ansehnliche, zeitgemäße Architektur werden könnte.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rasch mache ich eine Gedankennotiz im mentalen Organizer: „Frühjahr 2014 – Oradea besuchen“, mit dem dann vermutlich sehenswertesten Stadtzentrum Europas!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-3584720169297706137?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/3584720169297706137/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-007.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/3584720169297706137'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/3584720169297706137'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-007.html' title='Reisesplitter Ost-Süd-Ost #007'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S6vGc1tzYKI/AAAAAAAAAF0/ySmgYXzfILw/s72-c/oradea4.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-1195983355978447662</id><published>2010-03-25T21:17:00.003+01:00</published><updated>2010-03-25T21:22:01.364+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisesplitter'/><title type='text'>Reisesplitter Ost-Süd-Ost #006</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Gedanken, Erlebnisse, Tipps &amp;amp; Beobachtungen aus meinen Reisenotizen der letzten 10 Jahre&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:lucida grande;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Songtipp: Romano Hip Hop von Gypsy.cz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="385" width="480"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tseT9oOd4pY&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/tseT9oOd4pY&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="385" width="480"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gypsy.cz alias Radoslav Banga ist ein Roma, der seine Jugend in Prag auf der Straße verbrachte und dort zu den ersten gehörte, die - zunächst sehr nach amrikanischem Vorbild - eine Rapperszene starteten.&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange Zeit glaubte er, seine "Message" nur dann in die Welt bringen zu können, wenn er seine Botschaften auf Englisch darbietet. Es dauerte einige Jahre, bis er durch viel Zureden von Freunden, Bekannten und Kollegen - zu denen ich damals auch zählte - überzeugt werden konnte, dass die Welt auf eine Eminem-Kopie aus Tschechien nicht gewartet hat, dass aber Rap in Romanes eine ziemliche Weltneuheit wäre.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Zureden hat gefruchtet und mit dem peppigen Stück "Romano Hip Hop" ist Gipsy.cz 2007 in Tschechien geradezu Reviolutionäres gelungen. Als erste Roma-Musiker wurden er und seine Band auf den Pop-Radiosendern gespielt und dies gleich so oft, dass der Song im Jahr seines Erscheinens der meistgespielte in Tschechien produzierte Song wurde. Die Band wurde mit dem Anděl Awar, der tschechischen Version des Grammys ausgezeichnet und 2009 als tschechische Kandidaten zum Grand Prix d'Eurovision entsandt. Wenn man bedenkt, dass noch nicht einmal 10 Jahre zuvor Tschechien nur durch massive Intervention der EU daran gehindert worden war, eine Roma-Siedlung in Usti nad Labem als Ghetto komplett hinter einer geschlossenen Mauer verschwinden zu lassen, ist das eine erstaunliche Entwicklung, die ein wenig hoffen lässt und zeigt, wozu Musik und KUnst (manchmal) in der Lage sind.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-1195983355978447662?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/1195983355978447662/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-006.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1195983355978447662'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1195983355978447662'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-006.html' title='Reisesplitter Ost-Süd-Ost #006'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-3390961607463948451</id><published>2010-03-24T17:45:00.002+01:00</published><updated>2010-04-02T10:04:48.161+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leseproben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson liest'/><title type='text'>Daniel Carinsson liest aus Folge #006</title><content type='html'>&lt;object width="500" height="405"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gqBkd8jLWcQ&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/gqBkd8jLWcQ&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="405"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-3390961607463948451?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/3390961607463948451/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/daniel-carinsson-liest-auf-folge-006.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/3390961607463948451'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/3390961607463948451'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/daniel-carinsson-liest-auf-folge-006.html' title='Daniel Carinsson liest aus Folge #006'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-4370526294543092762</id><published>2010-03-24T12:18:00.001+01:00</published><updated>2010-03-24T12:22:15.337+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisesplitter'/><title type='text'>Reisesplitter Ost-Süd-Ost #005</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Gedanken, Erlebnisse, Tipps &amp;amp; Beobachtungen aus meinen Reisenotizen der letzten 10 Jahre&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:lucida grande;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Muzsikás – gäbe es einen Kultur-Nobelpreis.... &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Begegnung, die mich nachhaltig beeindruckt hat, war ein Abendessen in Budapest, das ich mit Dániel Hamar, dem musikalischen Kopf der ungarischen Musikformation Muzsikás verbringen durfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Muzsikás werden zumeist als Vertreter der ungarischen Folklore bezeichnet, aber dieser Begriff greift in ihrem Falle viel zu kurz. Muzsikás sind eine Institution und sie repräsentieren nahezu alles, was Kunst im Allgemeinen und Musik im Speziellen, meiner Ansicht nach sein sollte. Muzsikás sind grenz- und nationenüberschreitend, genre- und generationenübergreifend, sie verbinden Tradition und Klassik auf virtuoseste Weise und haben keinerlei Berührungsängste mit jeder Art von Moderne. Sie sind Künstler durch und durch und gleichzeitig weltoffene Menschen mit großem sozialem Engagement.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="445" height="364"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/goX-ekpbktQ&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b&amp;amp;border=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/goX-ekpbktQ&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b&amp;amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="445" height="364"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Muzsikás &amp;amp; der Pianist Jenő Jandó interpretieren „Allegro Barbaro“ von Béla Bartók&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Zu einem ihrer vielen künstlerischen Unternehmungen gehört ein Projekt, dass sie seit über 15 Jahren betreiben: sie besuchen Schulen und spielen für die Kinder. Und zwar einfach, aber umso wirkungsvoller für deren Herzen. Sie erklären nichts, sie machen keinen „Unterricht zum anfassen“, sie vermitteln pure Liebe zur Musik. Und wer Muzsikás einmal live erlebt hat und die immense Ausstrahlung dieser Künstler erlebt hat, weiß, dass da kein Schulkind, egal aus welcher sozialen Schicht, egal welcher Herkunft oder mit welchem Background, niemand geht aus so einer „Musikstunde“ mit Muzsikás unbewegt nach Hause. Von so einem „Unterricht“ können die Jugendlichen ein Leben lang Gewinn haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Und Dániel Hamar, ist ein Universalgelehrter, wie man sie eigentlich für ausgestorben hält.  Der Mann hat 1975 promoviert und zählt zu den renommiertersten Geophysikern (!) nicht nur seines Landes, sondern weltweit. Er ist NASA Berater und wird von der UNO zu Konsultationen eingeladen. Er weiß aber auch alles über die Geschichte Ungarns und Europas, über Instrumentenkunde, Ethnologie, spricht fünf oder sechs Sprachen und er erzählt Dir aus all diesen Welten mit einer fesselnden Begeistertheit, die Dich die Welt und die Zeit vergessen lassen und Dich mitnehmen auf Erlebnisreisen, von denen Du hoffst, nicht mehr zurückkehren zu müssen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gleiche können Muzsikás auf der Bühne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Die elektronischen Medien sind nur unzureichend geeignet, einen Eindruck davon zu vermitteln. Muzsikás sind ein Live-Erlebnis im wahrsten Sinne. Dennoch lohnt es sich auf Ihrer Website zu stöbern oder in die verschiedenen Genre-Projekte hineinzu-zappen. Und wer einmal die Chance hat, sie auf einer Bühne zu erleben, dem kann man nur gratulieren.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Muzsikás Homepage:&lt;/span&gt; http://www.muzsikas.hu/index2.htm&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-4370526294543092762?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/4370526294543092762/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-005.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4370526294543092762'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4370526294543092762'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-005.html' title='Reisesplitter Ost-Süd-Ost #005'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-1258990549628843921</id><published>2010-03-22T18:26:00.001+01:00</published><updated>2010-03-22T18:28:20.435+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisesplitter'/><title type='text'>Reisesplitter Ost-Süd-Ost #004</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;Gedanken, Erlebnisse, Tipps &amp;amp; Beobachtungen aus meinen Reisenotizen der letzten 10 Jahre&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande; font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grenzgänge – Eine Episode an einem Grenzübergang, den es gottlob nicht mehr gibt&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autobahn Wien-Budapest, Grenzstation Nickelsdorf/Hegyeshalom, wenige Monate vor in Kraft treten des Schengenabkommens für Ungarn. Wir sind auf der Rückfahrt von einem Konzert in der magyarschen Hauptstadt. Es ist spät geworden, halb zwei Uhr Nachts, als wir die Grenze nach Österreich erreichen. Wie erwartet ist wenig Verkehr um diese Zeit. Nur ein paar Fahrzeuge stehen vor uns in der EU-Spur. Lediglich vor der Kontrolle für Nicht-EU-Bürger stauen sich Transporter, Lastwägen und alte, überfüllte PKW aus Litauen, der Ukraine, aus Russland, Weißrussland, Albanien und Serbien.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind an der Reihe. Ich reiche den Stapel bunter Pässe an den Zöllner. Lustlos blättert dieser durch die Papiere, plötzlich hellt sich sein müdes Gesicht auf. Er zeiht ein blaues Reisedokument hervor. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt; „Herr,“ er versucht den serbischen Namen, der in Kyrillisch in dem Dokument steht, zu buchstabieren. Unser Gitarrist erkennt seinen Pass und meldet sich zuvorkommend.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt; „Ja, das bin ich.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt; „Sie sind kein EU-Bürger“, blafft ihn der Grenzer an. „Sie müssen dort in die andere Reihe.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt; „Aber ich habe ein Schengen-Visum“, wendet der junge Mann ein, „ich lebe in Wien. Studiere dort.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt; „Ich kann ihnen die Einreis auch gleich verbieten“, ereifert sich der Beamte. „Glauben Sie, sie können sich hier durchschleichen?“&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich versuche die Situation zu beruhigen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;„Bitte entschuldigen Sie, wir sind seit 16 Stunden auf den Beinen, wir sind heute früh, für einen Auftritt nach Budapest gefahren, und möchten jetzt einfach nur gerne nach Hause ins Bett, ich habe leider nicht daran gedacht, dass wir nicht alle EU Angehörige sind. Mein Fehler, es tut mir leid. Könnten Sie nicht vielleicht eine Ausnahme machen. Das Visum von unserem Kollegen ist doch einwandfrei.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt; „So einfach geht das nicht“, schnaubt der Mann in Uniform. Warten Sie hier.“ Damit nimmt er unseren ganzen Packen an Pässen und verschwindet in dem betongrauen Bürogebäude des Zolls. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Geiste rechne ich den Stau auf der Nicht-EU-Spur hoch. Anderthalb Stunden bestimmt. Wenn irgendein ukrainischer Lastwagen genauer kontrolliert wird, auch zwei. Dann wäre es bald fünf Uhr früh, bis wir in Wien sind. Ich schnaufe tief durch.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich kommt der Grenzbeamte mit unseren Pässen zurück. Er reicht mir alle, bis auf den serbischen durch das offene Fenster, ohne mich anzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;„Sie“, tönt er in Richtung unseres Gitarristen, „steigen’s aus und gehen sie darüber zu dem Übergang für Nicht-EU-Bürger. Der Kollege dort schaut sich Ihre Papiere an und dann können Sie weiter. Und sie“, jetzt in Meine Richtung, „schaun’s dass sie die Spur freimachen und fahren’s da drüben solang rechts ran. Und’s nächste Mal überlegen’s vorher, wo sie hinfahren.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt; „Natürlich, haben Sie vielen Dank“, ich habe auf keinen Fall Lust auf weitere Diskussionen und wir verfahren so, wie von dem Grenzhüter angeordnet. Nach weiteren 5 Minuten können wir unsere Heimreise fortsetzen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch heute bedauere ich, dass das Fernsehteam vom ORF, dass uns damals zu dem Konzert in Budapest begleitet hatte, noch über Nacht in Ungarn geblieben war, um einigen Außenaufnahmen zu machen. Ich wäre zu neugierig gewesen, wie sich der Beamte verhalten hätte, wenn plötzlich eine öffentlich-rechtliche Fernsehkamera mitgelaufen wäre.  &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-1258990549628843921?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/1258990549628843921/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-004.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1258990549628843921'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1258990549628843921'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-004.html' title='Reisesplitter Ost-Süd-Ost #004'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-5056355581579024397</id><published>2010-03-18T12:58:00.002+01:00</published><updated>2010-04-02T10:05:18.153+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leseproben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson liest'/><title type='text'>Daniel Carinsson liest aus Folge #003</title><content type='html'>&lt;object width="500" height="405"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CunG-06h8qU&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/CunG-06h8qU&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="405"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-5056355581579024397?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/5056355581579024397/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/daniel-carinsson-liest-auf-folge-003.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/5056355581579024397'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/5056355581579024397'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/daniel-carinsson-liest-auf-folge-003.html' title='Daniel Carinsson liest aus Folge #003'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-5200466671860615088</id><published>2010-03-17T14:05:00.001+01:00</published><updated>2010-03-17T14:07:22.602+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisesplitter'/><title type='text'>Reisesplitter Ost-Süd-Ost #003</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: lucida grande;font-size:130%;" &gt;Gedanken, Erlebnisse, Tipps &amp;amp; Beobachtungen aus meinen Reisenotizen der letzten 10 Jahre&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande; font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Rumänienreise – brutale Hässlichkeit &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Debrecen (Ungarn) kommend, nach etwa 50 km durch sanfte Puszta-Landschaft, empfängt einen Rumänien mit geballter, brutaler Hässlichkeit. Gleich nach der Grenzkontrolle, die wider Erwarten rasch und problemlos verläuft, bietet das südöstlichste EU Land alles auf, was eine ehemalige sozialistische Republik an verfallenden Industriedenkmälern zu bieten hat. Rostende Rohranlagen, einstürzende Lagerhallen, monströse Fabrikgebäude, die bereits fortschreitend von der Natur zurückerobert werden. Irritierend nur, dass die dazugehörigen Schornsteine qualmen. Sollte hier noch gearbeitet werden? Irritierend auch, dass vor den Hallentoren Kinder spielen und alte, gebückte Frauen in Kleidern, die einmal bunt gewesen sein könnten, Wäsche aufhängen. Sollten hier Menschen wohnen?&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas nachdenklich fährt man durch diese zweifellos hässliche und doch faszinierende, sterbende Landschaft und während man sich einerseits zunehmend wie Mad Max fühlt, kommt einem das Ganze doch seltsam vertraut vor. Es fühlt sich an wie Erinnerung. Wie Kindheit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;Italien, Anfang, Mitte der 70er Jahre – Urlaubsbilder aus lang vergangener Jugendzeit. Wer damals vom Brenner kommend ins Bozener Tal fuhr, noch über die windschiefe Brennerlandstrasse, lange bevor Europabrücke und all die schicken Tunnel gebaut wurden, den empfing das gelobte Urlaubsland mit genau der gleiche maroden Hässlichkeit, die einen bis kurz vor Venedig begleitete und die unzweifelhaft von Urlaub kündigte. Erleichtert fahren wir weiter. Alles in Ordnung also. Alles auf dem richtigen Weg.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-5200466671860615088?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/5200466671860615088/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-003.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/5200466671860615088'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/5200466671860615088'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-003.html' title='Reisesplitter Ost-Süd-Ost #003'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-2673149736788038058</id><published>2010-03-16T08:15:00.000+01:00</published><updated>2010-03-16T00:06:15.948+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisesplitter'/><title type='text'>Reisesplitter Ost-Süd-Ost #002</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Gedanken, Erlebnisse, Tipps &amp;amp; Beobachtungen aus meinen Reisenotizen der letzten 10 Jahre&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:lucida grande;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Buchtipp – &lt;a target="_blank" href="http://www.amazon.de/Die-Romareisen-Griechenland-Rum%C3%A4nien-Frankreich/dp/3865214290"&gt;„Die Romareisen“ (Joakim Eskildsen/Cia Rinne)&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.nrhz.de/flyer/media/13805/181_Roma.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 318px;" src="http://www.nrhz.de/flyer/media/13805/181_Roma.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5448999930229654082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Dieser aufwendig und liebevoll gemachte Bildband ist sicher nicht dazu angetan, Stereotypen zu widerlegen und Vorurteile abzubauen. Auch das etwas zu staatstragend geratene Vorwort von Günter Grass hat wohl mehr Marketingeffekt, als es zu nachhaltigem Reflektieren anregt. Was dieses Buch jedoch vermag, ist zum Einen die große Vielfalt und die weite Verbreitung der Kultur der Roma aufzuzeigen, über die man gemeinhin kaum etwas weiß und zum Zweiten lässt es uns sie erkennen und überhaupt wahrnehmen. Und Wahrnehmung ist  sicherlich die erste Vorraussetzung für Respekt, Anerkennung und Kommunikation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ganz abgesehen davon sind es beeindruckende und  wunderschön anzusehende Photographien, die von großem Einfühlungsvermögen der Künstler und Autoren dieses wertvollen Buches zeugen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„In Frankreich werden sie als „Gitanes“, in Deutschland häufig mit dem umstrittenen Begriff „Zigeuner“ bezeichnet. Gemeinsam mit den Calé und weiteren ethnischen Gruppen bilden die Sinti und Roma die größte Minderheit Europas. Sie leben über viele Länder verstreut - jede Gruppe mit ihrer eigenen Sprache und Kultur.&lt;br /&gt;Als „fahrendes Volk“ wurden die Sinti und Roma immer wieder Opfer von Verfolgung und Vertreibung, nicht erst seit dem Nationalsozialismus. Schon im Mittelalter unterstellte man ihnen Habgier, magische Kräfte und sexuelle Freizügigkeit. Obwohl die meisten Sinti und Roma heute sesshaft sind, haben sie es noch immer schwer sich zu integrieren, leben am Rande der Gesellschaft, werden diskriminiert oder gar verachtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der dänische Fotograf Joakim Eskildsen und die schwedische Schriftstellerin Cia Rinne haben sich auf die Spuren speziell der Roma begeben. Zwischen 2000 und 2006 reisten sie in sieben Länder, darunter nach Frankreich, Finnland und Ungarn. Häufig blieben sie für längere Zeit als Gäste bei den Roma-Familien und tauchten tief in die Lebenswelt dieser Menschen ein.“ (ARTE, 3. August 2007)&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-2673149736788038058?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/2673149736788038058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-002.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/2673149736788038058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/2673149736788038058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-002.html' title='Reisesplitter Ost-Süd-Ost #002'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-7937770595274100589</id><published>2010-03-15T08:15:00.000+01:00</published><updated>2010-03-15T08:15:00.208+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisesplitter'/><title type='text'>Reisesplitter Ost-Süd-Ost #001</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;Gedanken, Erlebnisse, Tipps &amp;amp; Beobachtungen aus meinen Reisenotizen der letzten 10 Jahre&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande; font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über das Verhältnis von „Südosteuropäern zu Autoritäten und zu Frauen“&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moskau, Flughafen Scheremetjewo, Grenzkontrolle. Zum ersten Mal Einreise nach Russland mit einer Gypsyband. Sieben Musiker aus fünf verschiedenen Ländern. Die Reisevorbereitungen waren kompliziert, die Visaanträge aufwendig und teuer. Am meisten Sorge bereitet mir der vermeintlich einfachste Fall unseres Akkordeonisten aus Bosnien. Bosnische Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Russland angeblich kein Visum, so die telefonische Auskunft der Botschaft. Eine schriftliche Bestätigung dafür lässt sich nirgends finden. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer die Grenzkontrollen an russischen Flughäfen kennt, weiß, dass diese auch nach 20 Jahren wenig von ihrem „sowjetischen“ Charme verloren haben. Die hohen Mauern, die dicken Glasschreiben, die MPs, die überdimensionierten Schirmmützen der Wachen und die unwirschen Mienen der Grenzbeamtinnen hinter den massiven Fenstern haben vor allem einen Effekt: Einschüchterung. Wirkungsvoll!&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sechs Musiker und ich selbst sind bereits problemlos durch die Kontrollen gekommen. Wir warten in der zugigen Ankunftshalle. Uns fehlt der Akkordeonspieler. Meine Anspannung steigt. Im Geiste gehe ich die Optionen durch. Österreichische Botschaft. Bosnische Botschaft? Gibt es die überhaupt? Schließlich erscheint er in der Schiebetür. Mir fällt ein Marmorblock vom Herzen. Strahlend kommt der junge Mann auf uns zu, sein schweres Instrument lässig über der Schulter tragend. Triumphierend einen Zettel in der Hand schwenkend ruft er uns zu: „Ich hab Ihre Telefonnummer!“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-7937770595274100589?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/7937770595274100589/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-001.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7937770595274100589'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7937770595274100589'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/reisesplitter-ost-sud-ost-001.html' title='Reisesplitter Ost-Süd-Ost #001'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-4297269922413109225</id><published>2010-03-07T08:14:00.000+01:00</published><updated>2010-03-07T08:14:00.559+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soundtrack'/><title type='text'>Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack #015  von Captain Cat Danubia</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Hier kommt der nächte 'Soundtrack' zu "Baro Drom" Folge #015. Zusammengestellt wie immer von meinem 'virtuellen Zwilling':&lt;br /&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; DJ Captain Cat Danubia&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" target="_blank" href="http://www.carinsson.com/Music/baro-drom-soundtrack-006.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S0D-6vuqqjI/AAAAAAAAAEs/WInLaaU2Rdw/s200/CatDanubia_Cover.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422614236552145458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Erneut vielen Dank an den '&lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;Captain&lt;/a&gt;', für seinen gekonnten Griff in den 'Plattenkoffer' und Euch allen gute Unterhaltung.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Hier geht's zum "&lt;/span&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" target="_blank" href="http://www.carinsson.com/Music/baro-drom-soundtrack.html"&gt;Baro Drom - Mini-Soundtrack zu Folge #015&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-4297269922413109225?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/4297269922413109225/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/baro-drom-der-wochentliche-mini_07.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4297269922413109225'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4297269922413109225'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/baro-drom-der-wochentliche-mini_07.html' title='Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack #015 &lt;br&gt; von Captain Cat Danubia'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S0D-6vuqqjI/AAAAAAAAAEs/WInLaaU2Rdw/s72-c/CatDanubia_Cover.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-3202176370223853991</id><published>2010-03-05T06:49:00.001+01:00</published><updated>2010-03-05T06:49:00.317+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - Folge #015 ist jetzt online</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-015.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 30px;" src="http://photos-d.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash1/hs243.ash1/17071_105049166188728_100000509360990_129112_703766_n.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;Rasant bog Adam auf die Fernstraße 25 ein.&lt;br /&gt;  „Habt Ihr die Umfahrung schon passiert?“, fragte er Mirijam durchs Telefon.&lt;br /&gt;  „Nein, ich denke nicht“, kam die Antwort.&lt;br /&gt;  „Dann bin ich jetzt vor Euch.“&lt;br /&gt;  „Großartig, so können wir sie zwischen uns behalten.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S5A6DcPk6zI/AAAAAAAAAFk/uKiKl1egyYU/s1600-h/Weg-im-Nebel2007.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S5A6DcPk6zI/AAAAAAAAAFk/uKiKl1egyYU/s200/Weg-im-Nebel2007.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5444915780286475058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Adam fuhr mit großer Geschwindigkeit voraus, bis er in dem zumeinst flachen Gelände eine etwas erhöhte Stelle erreichte. Dort wartete er nach Möglichkeit durch eine Baumreihe oder einen Hain geschützt, bis er unter sich den russischen Hummer kommen sah. Dann gab er kurz Mirijam Bescheid und setzte sich wieder nach vorne ab. Mirijam machte es genau gegenläufig. Sie ließ sich soweit zurück fallen, bis nicht mehr die Gefahr bestand, dass sie von den im Fahrzeug vor ihr Fahrenden gesehen wurde. Solange, bis die nächste Meldung von Adam kam. Dann beschleunigte sie wieder etwas, bis sie kurz den großen Wagen vor sich sichten konnte, wovon sie ihrerseits sogleich Meldung bei Adam machte, um sich dann wieder zurückfallen zu lassen. Auf diese Weise hatten sie alle paar Minuten abwechselnd Sichtkontakt mit den Flüchtenden, ohne selbst von diesen gesehen zu werden&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-015.html"&gt;Hier gleich online weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/PDF/Carinsson--Baro-Drom--Folge-15-web.pdf"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Oder die Folge #015 hier als PDF herunterladen!&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos-b.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs080.snc3/14755_101411263219185_100000509360990_36359_5140451_n.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-3202176370223853991?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/3202176370223853991/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/baro-drom-folge-015-ist-jetzt-online.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/3202176370223853991'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/3202176370223853991'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/baro-drom-folge-015-ist-jetzt-online.html' title='Baro Drom - Folge #015 ist jetzt online'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S5A6DcPk6zI/AAAAAAAAAFk/uKiKl1egyYU/s72-c/Weg-im-Nebel2007.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-3180764142202439446</id><published>2010-03-01T06:26:00.001+01:00</published><updated>2010-03-04T11:20:42.114+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soundtrack'/><title type='text'>Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack #013 &amp; #014 - von Captain Cat Danubia</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S4rgdYWWRCI/AAAAAAAAAFc/dgA--W8RiX8/s1600-h/dc-liest-01-show-02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S4rgdYWWRCI/AAAAAAAAAFc/dgA--W8RiX8/s200/dc-liest-01-show-02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443409894987678754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Da der &lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;'Captain'&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; eine Woche anderweitig unabkömmlich war, gibt es heute einen Doppelsoundtrack zu "Baro Drom" Folge #013 &amp;amp; #014! Und in der neuen Auswahl meines 'virtuellen Zwillings' ist diesmal im wahrsten Sinne mächtig Drive drin&lt;span style="font-style: italic;"&gt;!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Hier geht's zum "&lt;/span&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" target="_blank" href="http://www.carinsson.com/Music/baro-drom-soundtrack.html"&gt;Baro Drom - Mini-Soundtrack zu Folge #014&amp;amp;#013&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;big&gt;&lt;br /&gt;Trotz der Verspätung von Folge #13 wie immer Dank an den &lt;a href="http://www.facebook.com/note_redirect.php?note_id=334220138633&amp;amp;h=4e1986b6da445e9c9845096214381660&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fwww.myspace.com%2Fcatdanubia" target="_blank" title="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;'Captain'&lt;/a&gt;, für seine treffsichere Auswahl und Euch allen gute Unterhaltung. Auf dass aus LeserInnen auch HörerInnen werden. &lt;/big&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-3180764142202439446?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/3180764142202439446/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/baro-drom-der-wochentliche-mini.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/3180764142202439446'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/3180764142202439446'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/03/baro-drom-der-wochentliche-mini.html' title='Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack #013 &amp; #014 - von Captain Cat Danubia'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S4rgdYWWRCI/AAAAAAAAAFc/dgA--W8RiX8/s72-c/dc-liest-01-show-02.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-3553676677556392497</id><published>2010-02-27T07:11:00.001+01:00</published><updated>2010-03-04T11:21:07.572+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - Folge #014 ist jetzt online</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mirijam nahm erstaunt den Anruf entgegen:&lt;br /&gt;„Juri, guter Freund, es ist spät.“&lt;br /&gt;„Sie haben mir viele Hausaufgaben gegeben Madame Mirijam,also mache ich Überstunden.“ Mirijam hatte Juri angerufen, als sie von Bukarest mit dem Mietwagen losgefahren war. Sie hatte ihm von ihren Erlebnissen auf dem zwielichtigen Boot erzählt und von der Verbindung nach Bratislava.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S4hEwCTZgEI/AAAAAAAAAFU/hgPhSpWir-E/s1600-h/galati.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 130px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S4hEwCTZgEI/AAAAAAAAAFU/hgPhSpWir-E/s200/galati.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5442675741719887938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;„Sie hatten Recht mit Ihrer Vermutung. Meine Kollegen in Pressburg haben von ihren Verbindungsleuten erst kürzlich von einem Zwischenfall in der Szene gehört.“&lt;br /&gt;„Ein - Zwischenfall?“, Mirijam dehnte den Begriff und musste in sich hinein lächeln. Wer außer Juri konnte Mord und Totschlag bei einem Sexhandelskartell als Zwischenfall bezeichnen, als handle es sich um eine Indiskretion in der britischen Königsfamilie.&lt;br /&gt;„Ja“, fuhr Juri ungerührt fort, „offensichtlich wollte da jemand doppelt kassieren. Der Mann, der die junge Frau, und ich denke, wir können in der tat davon ausgehen, dass es sich um die Schwester der Künstlerin handelt, die sie kennen gelernt haben, nunja, jedenfalls der Mann, der sie – bitte verzeihen sie meine Wortwahl – geliefert hat, war kein üblicher Schlepper. Was wohl im Nachhinein für einigen Wirbel im Gewerbe gesorgt hat. Die gute Nachricht für Sie, Madame Mirijam, ist, dass dieser Mensch Ihrer Bekannten nicht mehr gefährlich werden kann.“&lt;br /&gt;„Das heißt, Sie haben ihn?“&lt;br /&gt;„Nein, das nicht“, Juri ließ sich bitten, „es heißt, er ist tot.“...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-014.html"&gt;Hier gleich online weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/PDF/Carinsson--Baro-Drom--Folge-14-web.pdf"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Oder die Folge #014 hier als PDF herunterladen!&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-3553676677556392497?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/3553676677556392497/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/02/baro-drom-folge-014-ist-jetzt-online.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/3553676677556392497'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/3553676677556392497'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/02/baro-drom-folge-014-ist-jetzt-online.html' title='Baro Drom - Folge #014 ist jetzt online'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S4hEwCTZgEI/AAAAAAAAAFU/hgPhSpWir-E/s72-c/galati.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-8345844280822652921</id><published>2010-02-23T06:53:00.001+01:00</published><updated>2010-04-02T10:05:50.342+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leseproben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Carinsson liest'/><title type='text'>Daniel Carinsson liest aus Folge #013</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bXCQ5o4_8lM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/bXCQ5o4_8lM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-8345844280822652921?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/8345844280822652921/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/02/daniel-carinsson-liest-aus-folge-013.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/8345844280822652921'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/8345844280822652921'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/02/daniel-carinsson-liest-aus-folge-013.html' title='Daniel Carinsson liest aus Folge #013'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-838864116697628456</id><published>2010-02-19T07:28:00.001+01:00</published><updated>2010-02-19T07:28:00.281+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - Folge #013 ist jetzt online</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-013.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 30px;" src="http://photos-h.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs143.snc3/17071_105049159522062_100000509360990_129110_2469311_n.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Der Konzertsaal hatte sich inzwischen restlos gefüllt. Die meisten Besucher standen dicht an dicht von der Bühne bis zum rückwärtigen Eingang. Die Frühgekommenen, die noch Plätze an den wenigen Tischen bekommen hatten, die links und rechts entlang der Wände und im hinteren, leicht erhöhten Teil des Raumes standen, würden in Kürze auch von ihren Sitzen aufstehen, sobald Fanfare Romania die Bühne betreten hätten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S33AyuRPneI/AAAAAAAAAFM/bU9x-75Gsv0/s1600-h/goulash+exotica+-+ost+festival+-+pete+ionian+%282%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 133px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S33AyuRPneI/AAAAAAAAAFM/bU9x-75Gsv0/s200/goulash+exotica+-+ost+festival+-+pete+ionian+%282%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5439715902579776994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Gerade war die Vorgruppe mit Respekt und zufriedenem Applaus des ausgelassenen und fröhlichen Publikums verabschiedet worden. Es würde jetzt noch ein wenig dauern, bis zum anschließenden Höhepunkt des Abends, denn die Veranstalter brauchten eine gute Pause, um ihren Getränkeumsatz zu machen. Die Gäste waren geduldig und durstig, so dass niemand die Wartezeit lang wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Georgij sah mit einer Mischung aus Mitleid und Amüsiertheit zu seinem jungen Kollegen hinüber, der bestimmt zum hundertsten Mal auf seine Armbanduhr blickte und ausgesprochen angespannt und nervös wirkte. Er selbst hingegen war  bei bester Laune. Er hatte die vertrauten Lieder der ersten Musikgruppe genossen, ihm gefiel die energiegeladene Stimmung im Saal, all das, was er auf ihrem eintönigen und einsamen Posten in den vergangenen Wochen vermisst hatte. Und er war ganz und gar nicht ungeduldig.&lt;br /&gt;...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-013.html"&gt;Hier gleich online weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/PDF/Carinsson--Baro-Drom--Folge-13-web.pdf"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Oder die Folge #013 hier als PDF herunterladen!&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos-b.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs080.snc3/14755_101411263219185_100000509360990_36359_5140451_n.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-838864116697628456?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/838864116697628456/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/02/baro-drom-folge-013-ist-jetzt-online.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/838864116697628456'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/838864116697628456'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/02/baro-drom-folge-013-ist-jetzt-online.html' title='Baro Drom - Folge #013 ist jetzt online'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S33AyuRPneI/AAAAAAAAAFM/bU9x-75Gsv0/s72-c/goulash+exotica+-+ost+festival+-+pete+ionian+%282%29.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-7105287559463636082</id><published>2010-02-17T22:30:00.005+01:00</published><updated>2010-02-17T22:53:49.750+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><title type='text'>Zwischenruf: Stups mich nicht - oder - Facebook in Gefahr</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" href="http://gesichtet.net/"&gt;gesichtet.net&lt;/a&gt;, "der Blog für den Blick über den Tellerrand", hat heute von einer &lt;a href="http://gesichtet.net/2010/02/facebook-anstupsen-kann-teuer-werden/"&gt;"netten" Geschichte&lt;/a&gt; berichtet, in der es kurz gesagt darum geht, dass sich zwei Facebook "Freundinnen" in den USA vor Gericht gegenüberstehen - wegen "Anstupsens". Diese &lt;a href="http://gesichtet.net/2010/02/facebook-anstupsen-kann-teuer-werden/"&gt;wunderbare Realsatire&lt;/a&gt; hat mich dazu verleitet hat, sie hier kurz noch auf den wahren Höhepunkt zu treiben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Also mal abgesehen davon, dass ich das "Anstupsen" an sich noch nie verstanden habe, wird der wahre Clou der Geschichte erst noch kommen: dann nämlich, wenn A zu einer Geldstrafe verurteilt wird und daraufhin die Raten für ihren SUV nicht mehr bezahlen kann, so dass die Bank diesen einzieht, worauf sie auch ihren Job verliert, weil sie nicht mehr ins 90 Meilen entfernt Büro fahren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;JETZT schlägt As Stunde&lt;/span&gt;! Denn nun verklagt sie ihrerseit Facebook, weil dessen Stups-Funktion bei ihr eine Stups-Sucht verursacht und auf Facebook der sichtbare Hinweis gefehlt hat, dass übermäßiges Stupsen ruinöse Folgen haben kann. Der Klage schließen sich einige Tausend andere Stups-Geschädigte an und schließlich muß Facebook einen außergerichtlichen Vergleich akzeptieren, bei dem A und Ihren "LeidensgenossinIn" eine 3/4 Milliarde Schadenersatz zugesprochen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem entscheidenden Verhandlungstermin, der sie zu einer der reichsten Frauen in South Carolina macht, kommt A nach Hause und was glaubt Ihr wird sie dort als erstes tun?...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Andere Erlebenisse im WWW: &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://carinsson.blogspot.com/2009/12/zwischenruf-ghost-town-im-wwvalley.html"&gt;Ghosttown im WWWalley&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-7105287559463636082?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/7105287559463636082/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/02/zwischenruf-stups-mich-nicht-oder.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7105287559463636082'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7105287559463636082'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/02/zwischenruf-stups-mich-nicht-oder.html' title='Zwischenruf: Stups mich nicht - oder - Facebook in Gefahr'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-7371704042437730978</id><published>2010-02-14T10:20:00.003+01:00</published><updated>2010-02-18T23:28:12.290+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soundtrack'/><title type='text'>Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack #012 - von Captain Cat Danubia</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Hier kommt der nächte 'Soundtrack' zu "Baro Drom" Folge #012. Zusammengestellt wie immer von meinem 'virtuellen Zwilling': &lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; DJ Captain Cat Danubia&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Heute können wir hören, was sich der 'Captain' unter einem 'Action-Movie-Soundtrack' vorstellt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Auch dafür natürlich wie immer Dank an den '&lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;Captain&lt;/a&gt;' und Euch allen gute Unterhaltung.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Hier geht's zum "&lt;/span&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" target="_blank" href="http://www.carinsson.com/Music/baro-drom-soundtrack.html"&gt;Baro Drom - Mini-Soundtrack zu Folge #012&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-7371704042437730978?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/7371704042437730978/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/02/baro-drom-der-wochentliche-mini_14.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7371704042437730978'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7371704042437730978'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/02/baro-drom-der-wochentliche-mini_14.html' title='Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack #012 - von Captain Cat Danubia'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-2029581028429399923</id><published>2010-02-12T10:30:00.002+01:00</published><updated>2010-02-12T10:34:29.301+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - Folge #012 ist jetzt online</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-012.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 30px;" src="http://photos-c.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs123.snc3/17071_105049156188729_100000509360990_129109_201263_n.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S3UgfHR_PgI/AAAAAAAAAFE/WpPohgGATuE/s1600-h/kutter.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 141px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S3UgfHR_PgI/AAAAAAAAAFE/WpPohgGATuE/s200/kutter.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5437287844022271490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;„Alisa und Adrian sind in Buzău! Bin auf dem Weg dorthin. Melde Dich, wenn Du telefonieren kannst. Lg, Adam“ Mirijam las die Nachricht auf ihrem Mobiltelefon, ohne eine Regung zu zeigen und steckte es wieder in ihre Handtasche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Künstler!“, seufzte sie in Richtung ihres Gegenübers, „für die gibt es kein Tag und kein Nacht. Von Feierabend ganz zu schweigen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Kommt mir bekannt vor“, der Mann auf der anderen Seite des schweren, massiven Holztisches grinste spitzbübisch. „Vor allem Nachts.“ Er prostete Mirijam mit einem kleinen Schnapsglas zu und stürzte den Inhalt hinunter. „Sind Sie sicher, dass Sie nichts möchten?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Vielen Dank“, sie hob abwehrend die Hände, „aber der gute Viktor hat mich heute schon mehr als ausreichend versorgt. Ich trinke sonst eigentlich gar nicht.“ Sie zwinkerte und betonte die letzten beiden Worte besonders stark.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie saß zusammen mit einem durchschnittlich großen, kräftig gebauten Mittvierziger auf dem Freideck eines kleinen ehemaligen Fischkutters, der fest vertäut in einer Biegung der Dambovita lag, ein wenig außerhalb des Stadtzentrums, aber immer noch mitten in Bukarest. ...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-012.html"&gt;Hier gleich online weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/PDF/Carinsson--Baro-Drom--Folge-12-web.pdf"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Oder die Folge #012 hier als PDF herunterladen!&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos-b.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs080.snc3/14755_101411263219185_100000509360990_36359_5140451_n.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-2029581028429399923?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/2029581028429399923/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/02/baro-drom-folge-012-ist-jetzt-online.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/2029581028429399923'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/2029581028429399923'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/02/baro-drom-folge-012-ist-jetzt-online.html' title='Baro Drom - Folge #012 ist jetzt online'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S3UgfHR_PgI/AAAAAAAAAFE/WpPohgGATuE/s72-c/kutter.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-4527050407014011481</id><published>2010-02-07T18:38:00.003+01:00</published><updated>2010-02-07T18:43:46.412+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soundtrack'/><title type='text'>Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack #011 - von Captain Cat Danubia</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Hier kommt der nächte 'Soundtrack' zu "Baro Drom" Folge #011. Zusammengestellt wie immer von meinem 'virtuellen Zwilling': &lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; DJ Captain Cat Danubia&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die heutige Selektion ist ausgesprochen abwechslungsreich, zum Teil sogar ein wenig verwirrend! Durchaus passend zu Adams Gemütszustand.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wie immer vielen Dank an den '&lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;Captain&lt;/a&gt;', für seinen gekonnten Griff in den 'Plattenkoffer' und Euch allen gute Unterhaltung.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Hier geht's zum "&lt;/span&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" target="_blank" href="http://www.carinsson.com/Music/baro-drom-soundtrack.html"&gt;Baro Drom - Mini-Soundtrack zu Folge #011&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-4527050407014011481?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/4527050407014011481/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/02/baro-drom-der-wochentliche-mini.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4527050407014011481'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4527050407014011481'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/02/baro-drom-der-wochentliche-mini.html' title='Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack #011 - von Captain Cat Danubia'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-9148856064604896500</id><published>2010-02-06T05:46:00.002+01:00</published><updated>2010-02-06T05:46:00.111+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - Folge #011 ist jetzt online</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-011.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 30px;" src="http://photos-e.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash1/hs243.ash1/17071_105049152855396_100000509360990_129108_7656720_n.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos-g.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs123.snc3/17071_105049376188707_100000509360990_129114_4228467_a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos-g.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs123.snc3/17071_105049376188707_100000509360990_129114_4228467_a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5429322383365571906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Adam hatte sich beinahe so etwas gedacht, aber nun stand er doch etwas unschlüssig vor den Gebäuden, deren dunkle Silhouetten sich fast wie Filmkulissen gegen den noch dunkleren Nachthimmel abzeichneten....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-011.html"&gt;Hier gleich online weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/PDF/Carinsson--Baro-Drom--Folge-11-web.pdf"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Oder die Folge #011 hier als PDF herunterladen!&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos-b.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs080.snc3/14755_101411263219185_100000509360990_36359_5140451_n.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-9148856064604896500?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/9148856064604896500/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/02/baro-drom-folge-011-ist-jetzt-online.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/9148856064604896500'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/9148856064604896500'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/02/baro-drom-folge-011-ist-jetzt-online.html' title='Baro Drom - Folge #011 ist jetzt online'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-1446371530872216983</id><published>2010-01-31T16:26:00.001+01:00</published><updated>2010-01-31T16:46:23.197+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soundtrack'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><title type='text'>Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack #010  von Captain Cat Danubia</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Hier kommt der nächte 'Soundtrack' zu "Baro Drom" Folge #010. Zusammengestellt wie immer von meinem 'virtuellen Zwilling': &lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; DJ Captain Cat Danubia&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DzoFSNQ2WM4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/DzoFSNQ2WM4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Zum ersten Titel der heutigen Selektion, hier auch ein Video. Höchst amüsant, der slowenische Superstar "Magnifico".&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Erneut vielen Dank an den '&lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;Captain&lt;/a&gt;', für seinen gekonnten Griff in den 'Plattenkoffer' und Euch allen gute Unterhaltung.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Hier geht's zum "&lt;/span&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" target="_blank" href="http://www.carinsson.com/Music/baro-drom-soundtrack.html"&gt;Baro Drom - Mini-Soundtrack zu Folge #010&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-1446371530872216983?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/1446371530872216983/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-der-wochentliche-mini_31.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1446371530872216983'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1446371530872216983'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-der-wochentliche-mini_31.html' title='Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack #010 &lt;br&gt; von Captain Cat Danubia'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-7520591186602970806</id><published>2010-01-30T19:01:00.006+01:00</published><updated>2010-02-07T22:43:51.415+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - die ersten 10 Folgen jetzt am Stück lesen!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S2R1oE0HOqI/AAAAAAAAAE8/rN606_2gB9k/s1600-h/dc-feb2010-B-01heller-200x214.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 187px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S2R1oE0HOqI/AAAAAAAAAE8/rN606_2gB9k/s200/dc-feb2010-B-01heller-200x214.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5432596381863197346" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Genau das Richtige&lt;/span&gt; für einen „wir-bleiben-zu-Hause-und-machen-es-uns-gemütlich“-Sonntag: die ersten 10 Folgen von „Baro Drom“ am Stück und in einem zum Herunterladen. Für alle, denen bisher eine Woche Wartezeit zwischen den Folgen immer zu lang war und für alle Neudazugekommenen. Gute Unterhaltung wünscht,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daniel Carinsson&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.carinsson.com/PDF/Carinsson--Baro-Drom--Folge-01bis10-web.pdf"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Baro Drom - der lange Weg" - Folgen #001 bis #010&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; (PDF, 1 MB)&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder alle 10 Folgen &lt;a href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-001.html"&gt;hier&lt;/a&gt; von Anfang an &lt;a href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-001.html"&gt;online lesen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-7520591186602970806?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/7520591186602970806/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-die-ersten-10-folgen-jetzt-am.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7520591186602970806'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7520591186602970806'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-die-ersten-10-folgen-jetzt-am.html' title='Baro Drom - die ersten 10 Folgen jetzt am Stück lesen!'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S2R1oE0HOqI/AAAAAAAAAE8/rN606_2gB9k/s72-c/dc-feb2010-B-01heller-200x214.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-4108298940544654127</id><published>2010-01-29T06:05:00.000+01:00</published><updated>2010-01-29T00:22:51.801+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - Folge #010 ist jetzt online</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-010.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 30px;" src="http://photos-a.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs163.snc3/19071_103552876338357_100000509360990_92625_5956359_n.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S1jT8R-VBUI/AAAAAAAAAE0/TceUYZl1L0A/s1600-h/ausfallstra%C3%9Fe.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://photos-c.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs123.snc3/17071_104669909559987_100000509360990_120890_7349191_a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5429322383365571906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ihr Lied erzählte von einer Welt außerhalb von neonbeleuchteten Gasthaushallen. Es stammte aus der Zeit der Öllampen und berichtete von einer Familie, die auf einem Stück Land an einem ruhigen Fluss lebte. Irgendwo auf der anderen Seite des Meeres. .....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-010.html"&gt;Hier gleich online weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/PDF/Carinsson--Baro-Drom--Folge-10-web.pdf"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Oder die Folge #010 hier als PDF herunterladen!&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos-b.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs080.snc3/14755_101411263219185_100000509360990_36359_5140451_n.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-4108298940544654127?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/4108298940544654127/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-folge-010-ist-jetzt-online.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4108298940544654127'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4108298940544654127'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-folge-010-ist-jetzt-online.html' title='Baro Drom - Folge #010 ist jetzt online'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-2116114976250119022</id><published>2010-01-25T07:26:00.001+01:00</published><updated>2010-01-25T07:26:00.139+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soundtrack'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><title type='text'>Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack #009 - von Captain Cat Danubia</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Hier kommt der nächte 'Soundtrack' zu "Baro Drom" Folge #009. Zusammengestellt wie immer von meinem 'virtuellen Zwilling':&lt;br /&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; DJ Captain Cat Danubia&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" target="_blank" href="http://www.carinsson.com/Music/baro-drom-soundtrack-006.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S0D-6vuqqjI/AAAAAAAAAEs/WInLaaU2Rdw/s200/CatDanubia_Cover.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422614236552145458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Erneut vielen Dank an den '&lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;Captain&lt;/a&gt;', für seinen gekonnten Griff in den 'Plattenkoffer' und Euch allen gute Unterhaltung.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Hier geht's zum "&lt;/span&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" target="_blank" href="http://www.carinsson.com/Music/baro-drom-soundtrack.html"&gt;Baro Drom - Mini-Soundtrack zu Folge #009&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-2116114976250119022?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/2116114976250119022/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-der-wochentliche-mini_25.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/2116114976250119022'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/2116114976250119022'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-der-wochentliche-mini_25.html' title='Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack #009 - von Captain Cat Danubia'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S0D-6vuqqjI/AAAAAAAAAEs/WInLaaU2Rdw/s72-c/CatDanubia_Cover.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-8859765237951823719</id><published>2010-01-22T07:38:00.003+01:00</published><updated>2010-01-22T15:45:07.821+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - Folge #009 ist jetzt online</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-009.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 30px;" src="http://photos-g.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs163.snc3/19071_103552873005024_100000509360990_92624_7714411_n.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;„Gestern schon?“ Adam war überrascht. „Wissen Sie, ob die Dame zwischenzeitlich wieder im Hotel gewesen ist?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S1jT8R-VBUI/AAAAAAAAAE0/TceUYZl1L0A/s1600-h/ausfallstra%C3%9Fe.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S1jT8R-VBUI/AAAAAAAAAE0/TceUYZl1L0A/s200/ausfallstra%C3%9Fe.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5429322383365571906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;„Tut mir leid“, die junge Frau sah ihn bedauernd an, „ich hatte zwar Nachtdienst, aber es kommen und gehen so viele Gäste, ich kann das leider nicht mit Gewissheit sagen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich verstehe, kein Problem.“ Adam nickte etwas abwesend, „haben Sie vielen Dank.“ Er faltete den Zettel wieder zusammen und verließ kopfschüttelnd das Hotel. Was war denn nur jetzt plötzlich los? .....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-009.html"&gt;Hier gleich online weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/PDF/Carinsson--Baro-Drom--Folge-09-web.pdf"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Oder die Folge #009 hier als PDF herunterladen!&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos-b.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs080.snc3/14755_101411263219185_100000509360990_36359_5140451_n.jpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-8859765237951823719?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/8859765237951823719/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-folge-009-ist-jetzt-online.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/8859765237951823719'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/8859765237951823719'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-folge-009-ist-jetzt-online.html' title='Baro Drom - Folge #009 ist jetzt online'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S1jT8R-VBUI/AAAAAAAAAE0/TceUYZl1L0A/s72-c/ausfallstra%C3%9Fe.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-6126053584083060612</id><published>2010-01-17T22:22:00.005+01:00</published><updated>2010-01-24T23:36:48.049+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soundtrack'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><title type='text'>Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack #008 - von Captain Cat Danubia</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Hier kommt der nächte 'Soundtrack' zu "Baro Drom" Folge #008. Zusammengestellt wieder von meinen 'virtuellen Zwilling':&lt;br /&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; DJ Captain Cat Danubia&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" target="_blank" href="http://www.carinsson.com/Music/baro-drom-soundtrack.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://photos-c.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs163.snc3/19071_104178399609138_100000509360990_108965_6756129_a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422614236552145458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mein persönlicher Lieblingstrack ist diesmal Titel Nr. 2. Der Song "Not with Me" könnte geradezu extra für die Szene geschrieben worden sein, in der Alisa das Cafe betritt und zum ersten mal auf die Band trifft. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Songtext:&lt;/span&gt; &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"I walk thru the room and the men stop to talk and to breath..."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Baro Drom - Folge #008:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Adam hatte sich auf das Schlimmste gefasst gemacht und seine Befürchtungen wuchsen noch, in dem Moment, als Alisa das Cafe betreten hatte...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Erneut vielen Dank an den '&lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;Captain&lt;/a&gt;', für seinen gekonnten Griff in den 'Plattenkoffer' und Euch allen gute Unterhaltung.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Hier geht's zum "&lt;/span&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" target="_blank" href="http://www.carinsson.com/Music/baro-drom-soundtrack.html"&gt;Baro Drom - Mini-Soundtrack zu Folge #008&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-6126053584083060612?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/6126053584083060612/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-der-wochentliche-mini_17.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6126053584083060612'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6126053584083060612'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-der-wochentliche-mini_17.html' title='Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack #008 - von Captain Cat Danubia'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-7162030327584455638</id><published>2010-01-15T00:39:00.006+01:00</published><updated>2010-01-15T12:25:23.849+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - Folge #008 ist jetzt online</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-008.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 30px;" src="http://external.ak.fbcdn.net/safe_image.php?d=08d14fb543d053cbdb4f24434c8ae3d6&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fphotos-f.ak.fbcdn.net%2Fhphotos-ak-snc3%2Fhs183.snc3%2F19071_103552869671691_100000509360990_92623_1967482_n.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Oder war es eher das Gegenteil? War es eher die Vorstellung, dass sie in den letzten sieben Jahren ihre Ängste und Gedanken eben mit jenem Sergej Ibrahimowitsch Balasaria geteilt hatte, dass dieser immer wusste, was sie tat, wo sie gerade war, ihr ganzes Leben kannte, während er, Adam, es fiel ihm nicht leicht, sich das einzugestehen, in Wahrheit eine Zeit lang beinahe vergessen hatte, dass es sie überhaupt gab.....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-008.html"&gt;Hier gleich online weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/PDF/Carinsson--Baro-Drom--Folge-08-web.pdf"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Oder die Folge #008 hier als PDF herunterladen!&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos-b.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs080.snc3/14755_101411263219185_100000509360990_36359_5140451_n.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 450px;" src="http://photos-b.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs080.snc3/14755_101411263219185_100000509360990_36359_5140451_n.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-7162030327584455638?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/7162030327584455638/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-folge-008-ist-jetzt-online.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7162030327584455638'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7162030327584455638'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-folge-008-ist-jetzt-online.html' title='Baro Drom - Folge #008 ist jetzt online'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-9182816374907251900</id><published>2010-01-12T13:35:00.003+01:00</published><updated>2010-01-12T13:39:27.382+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soundtrack'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><title type='text'>Baro Drom - Mood-Clip zu Folge #007: Mirijam dressing von Dj Cat Danubia</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/p_LdlU7fjew&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/p_LdlU7fjew&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;Mit dem großartigen Song "Vuoi Vuoi Me" von Mari Boine, empfohlen von DJ Cat Danubia im aktuellen &lt;a href="http://www.carinsson.com/Music/baro-drom-soundtrack.html"&gt;Baro Drom - Minisoundtrack&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-9182816374907251900?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/9182816374907251900/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-mood-clip-zu-folge-007.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/9182816374907251900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/9182816374907251900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-mood-clip-zu-folge-007.html' title='Baro Drom - Mood-Clip zu Folge #007: Mirijam dressing von Dj Cat Danubia'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-5367035555943463108</id><published>2010-01-11T09:20:00.003+01:00</published><updated>2010-01-11T09:31:16.457+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soundtrack'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><title type='text'>Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack #007 - von DJ Captain Cat Danubia</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Hier kommt der neue kleine 'Soundtrack' zur aktuellen Folge von "Baro Drom". Zusammengestellt wieder von meinen 'virtuellen Zwilling':&lt;br /&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; DJ Captain Cat Danubia&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" target="_blank" href="http://www.carinsson.com/Music/baro-drom-soundtrack.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://photos-h.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs183.snc3/19071_103846786308966_100000509360990_100591_4655925_n.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422614236552145458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Diese Woche ist es eine besonders spannungsreiche Mischung geworden, da wir ja zwischen ähnlichen Locations - Hotels und Hotelbars - an ganz unterschiedlichen Orten - Rumänien und London - pendeln. Besonders Titel Nr. 3 hat's mir angetan! Ein sehr emotionaler Song zu einer sehr emotionalen Szene.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erneut vielen Dank an den '&lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;Captain&lt;/a&gt;', für seinen gekonnten Griff in den 'Plattenkoffer' und Euch allen gute Unterhaltung.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Hier geht's zum "&lt;/span&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" target="_blank" href="http://www.carinsson.com/Music/baro-drom-soundtrack.html"&gt;Baro Drom - Mini-Soundtrack zu Folge #007&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-5367035555943463108?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/5367035555943463108/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-der-wochentliche-mini_11.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/5367035555943463108'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/5367035555943463108'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-der-wochentliche-mini_11.html' title='Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack #007 - von DJ Captain Cat Danubia'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-6981085345058946845</id><published>2010-01-07T23:25:00.003+01:00</published><updated>2010-01-15T00:39:32.665+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - Folge #007 ist jetzt online</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-007.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 30px;" src="http://photos-d.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs183.snc3/19071_103552866338358_100000509360990_92622_3734834_n.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; „Auf die letzte Etappe,“ Mirijam hob ihr Glas und lachte ihn gutgelaunt an. „Danke, dass Du eine alte Anhalterin mitgenommen hast und danke für die hervorragende und fundierte Reiseleitung.“ Sie stießen an. Morgen würden sie gegen Mittag in Bukarest eintreffen. Sie würden Alisa abholen – Mirijam bestand darauf, die junge ‚Wonderwoman’ noch persönlich kennen zu lernen – dann würden sie Mirijam in ihr Hotel bringen und Adam würde mit der Band, die inzwischen vollzählig war, weiterfahren, in das außerhalb gelegene Holiday-Ressort, in dem zwei Tage später die erste Hochzeit, für die sie gebucht waren, stattfinden würde und wo die Musiker endlich beginnen konnten, zu proben. Ihre Wege würden sich dann wieder trennen....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-007.html"&gt;Hier gleich online weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/PDF/Carinsson--Baro-Drom--Folge-07-Web.pdf"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Oder die Folge #007 hier als PDF herunterladen!&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-6981085345058946845?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/6981085345058946845/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-folge-007-ist-jetzt-online.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6981085345058946845'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6981085345058946845'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-folge-007-ist-jetzt-online.html' title='Baro Drom - Folge #007 ist jetzt online'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-6067700026497100267</id><published>2010-01-06T10:26:00.003+01:00</published><updated>2010-01-06T10:29:47.390+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><title type='text'>Zwischenruf: Die heiligen drei Könige</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;In Zeiten, wie den heutigen&lt;/span&gt;, lohnt es, einmal daran zu erinnern, dass die „Weisen aus dem Morgenland“, denen wir im abendländischen „Christenland“ mit dem Dreikönigstag huldigen, wohl Magier oder Sterndeuter, vielleicht aber auch Adlige oder Fürsten aus der Gegend des heutigen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;IRANs&lt;/span&gt; waren! Von dort sind sie quer durch den &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;MITTLEREN OSTEN&lt;/span&gt; gereist, um einem &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;JÜDISCHEN&lt;/span&gt; Neugeborenen, Jesus von Nazareth, ihre Aufwartung zu machen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Zur gleichen Zeit lebten auf dem Gebiet der heutigen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;SCHWEIZ&lt;/span&gt; verschiedene &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;KELTISCHE&lt;/span&gt; Völker, die sich, wären sie einst basisdemokratisch befragt worden, mit einiger Gewissheit gegen die Errichtung von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;hohen Glockentürmen&lt;/span&gt; mit Kreuzen auf den spitzen Dächern ausgesprochen hätten. Schon wegen des ohrenbetäubenden Lärms, mit dem das tägliche Geläut die traditionell Ruhe gewohnten Kühe und Ziegen erschreckt hätte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Aber das nur am Rande. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Allen einen schönen Feiertag!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-6067700026497100267?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/6067700026497100267/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/zwischenruf-die-heiligen-drei-konige.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6067700026497100267'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6067700026497100267'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/zwischenruf-die-heiligen-drei-konige.html' title='Zwischenruf: Die heiligen drei Könige'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-8089796129344348594</id><published>2010-01-03T21:18:00.011+01:00</published><updated>2010-02-07T10:37:43.951+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Soundtrack'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><title type='text'>Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack - von DJ Captain Cat Danubia</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Ab jetzt gibt es jeden Sonntag einen kleinen 'Soundtrack' zur jeweiligen Folge von "Baro Drom". Zusammengestellt von meinen 'virtuellen Zwilling':&lt;br /&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;DJ Captain Cat Danubia&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" target="_blank" href="http://www.carinsson.com/Music/baro-drom-soundtrack-006.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S0D-6vuqqjI/AAAAAAAAAEs/WInLaaU2Rdw/s200/CatDanubia_Cover.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422614236552145458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Diese Zusammenstellungen sind nicht wörtlich als Soundtrack, sondern eher als Hörempfehlungen und Stimmungsbilder zu verstehen. Sie sollen akustisch und musikalisch ein Wenig von der Welt vermitteln, in der Adam Wischnewski und seine Gefährten unterwegs sind.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank an den '&lt;a target="_blank" href="http://www.myspace.com/catdanubia"&gt;Captain&lt;/a&gt;', für seinen gekonnten Griff in den 'Plattenkoffer' und Euch allen gute Unterhaltung. Auf dass aus LeserInnen auch HörerInnen werden.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Hier geht's zum "&lt;/span&gt;&lt;a style="font-weight: bold;" target="_blank" href="http://www.carinsson.com/Music/baro-drom-soundtrack-006.html"&gt;Baro Drom - Mini-Soundtrack zu Folge #006&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-8089796129344348594?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/8089796129344348594/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-der-wochentliche-mini.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/8089796129344348594'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/8089796129344348594'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-der-wochentliche-mini.html' title='Baro Drom - der wöchentliche Mini-Soundtrack - von DJ Captain Cat Danubia'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S0D-6vuqqjI/AAAAAAAAAEs/WInLaaU2Rdw/s72-c/CatDanubia_Cover.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-9189120044427258673</id><published>2010-01-03T17:35:00.007+01:00</published><updated>2010-01-03T17:48:06.754+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - Folge #006 ist jetzt online</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-006.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 30px;" src="http://external.ak.fbcdn.net/safe_image.php?d=4035b6c455e8031b820fe0345e316a0e&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fphotos-b.ak.fbcdn.net%2Fhphotos-ak-snc3%2Fhs183.snc3%2F19071_103552863005025_100000509360990_92621_5029258_n.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;„Sicher Armani,“ dachte Aleksandar und lächelte. Von Mode zumindest, verstünden sie etwas, die Italiener, das musste er ihnen lassen. Und von Geschäften. Und deswegen war er ja hier. Er holte tief Luft, richtete sich kerzengerade auf und erhob sich ein Stück weit von seinem Sitz, um seinen Gast zu begrüßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Signore D’Alema, schön sie zu sehen,“ und mit einem Blick auf seine Armbanduhr scherzte er: „Da soll noch mal jemand sagen, Italiener seien unpünktlich.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Buon Giorno Aleksandar, danke.“ Der so Begrüßte nahm auf dem Stuhl Platz, den Aleksandar ihm mit einer einladenden Handbewegung angeboten hatte. „Tja, all diese Vorurteile in der Welt. Wissen Sie, was eine beliebte Ausrede in Italien ist, wenn jemand zu spät kommt? ‚Scusa, mir hat ein Rumäne die Armbanduhr geklaut.’“ Er zeigte ein Grinsen, das jedem Haifisch zu Ehren gereicht hätte und bestellte bei der jungen Frau, die zu ihnen an den Tisch getreten war, einen Grande Cappucino.....&lt;br /&gt;.....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-006.html"&gt;Hier gleich online weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.carinsson.com/PDF/Carinsson--Baro-Drom--Folge-06-web.pdf"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Oder die Folge #006 hier als PDF herunterladen!&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.carinsson.com/baro-drom-folge-006.html"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 450px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S0DIxfVzvJI/AAAAAAAAAEk/ODd2D_j6FPE/s400/genial-sturmwiesejpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5422554703906192530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-9189120044427258673?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/9189120044427258673/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-folge-006-ist-jetzt-online.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/9189120044427258673'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/9189120044427258673'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/baro-drom-folge-006-ist-jetzt-online.html' title='Baro Drom - Folge #006 ist jetzt online'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/S0DIxfVzvJI/AAAAAAAAAEk/ODd2D_j6FPE/s72-c/genial-sturmwiesejpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-436956164640770887</id><published>2010-01-01T10:52:00.005+01:00</published><updated>2010-01-01T10:59:36.942+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Bahtalo nevo nerš...</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;..boldog újévet, un an nou fericit, срећна нова година...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos-c.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs060.snc3/14755_101445459882432_100000509360990_37599_8027576_n.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 450px;" src="http://photos-c.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs060.snc3/14755_101445459882432_100000509360990_37599_8027576_n.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;..und natürlich ein frohes neues Jahr wünschen wir allen lieben Freunden, Lesern, Bekannten und Unbekannten!&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ahoi &amp;amp; liebe Grüße,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Daniel &amp;amp; Brook&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-436956164640770887?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/436956164640770887/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/bahtalo-nevo-ners.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/436956164640770887'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/436956164640770887'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/01/bahtalo-nevo-ners.html' title='Bahtalo nevo nerš...'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-806569663007033332</id><published>2009-12-31T13:48:00.000+01:00</published><updated>2010-01-01T10:51:16.885+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Hausputz erledigt!</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: lucida grande;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Das muss jetzt reichen bis nächstes Jahr!&lt;/span&gt; ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Selbiges möge somit getrost kommen. Und mit ihm neuer Schmutz, neue Hundehaare und neuer Staub, neue Spinnweben hinter den Schränken, neuer Brooklyn-Sabber auf den Couchmöbeln, neue Kaffeeflecken auf dem Computermousepad und neue Wachsflecken auf der Tischdecke. Kurzum: jede Menge nigelnagelneuer Dreck – Jahrgang 2010. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ich freu mich drauf!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-806569663007033332?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/806569663007033332/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/hausputz-erledigt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/806569663007033332'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/806569663007033332'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/hausputz-erledigt.html' title='Hausputz erledigt!'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-5893460987301757802</id><published>2009-12-30T18:50:00.006+01:00</published><updated>2009-12-30T19:11:27.138+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: Neujahrsvorhaben (Neujahrswünsche Teil 2) oder: von Kelten, Frachtkähne und Paddelbooten</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Vorhaben unterscheiden sich ja von Wünschen dadurch, dass Ihre Realisierung im Wesentlichen davon abhängt, ob man selbst sie in die Tat umsetzt, während bei Wünschen immer auch jemand anderes oder eventuell auch das Glück die Hand im Spiel hat. Soviel an mal Theorie vorab.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Für das Jahr 2010 habe ich, neben tausend anderen Dingen, vor allem drei Unternehmungen vor, die ich heute, rechtzeitig vor dem Jahreswechsel einmal kundtun möchte:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:lucida grande;" &gt;Vorhaben Nummer 1:  &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Der Weg des Dregenios – Bote der Kelten&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Erinnert Ihr Euch an den Boten, der in &lt;a href="http://carinsson.blogspot.com/2009/12/zwischenruf-winterwanderung-teil-1.html"&gt;Teil 2 meiner Winterwanderung&lt;/a&gt; über die Felder bei Carnuntum stapft? Nun, im 5. Jahrhundert waren die Kelten aus dieser Gegend zwar schon rund zweihundert Jahre verschwunden – vertrieben oder assimiliert – aber ich sage einfach mal, es gab noch einige geschichtsbewusste Nachfahren. Dregenios, der Bote, ist so einer. Er hat vieles von dem alten Wissen seiner Vorväter aufbewahrt, weswegen er auch als Heiler und Ratgeber bei der ländlichen Bevölkerung geschätzt wird. Meist ist er zwischen &lt;a href="http://www.diekelten.at/niederoesterreich.htm"&gt;zwei wichtigen Zentren der alten Zeit&lt;/a&gt; unterwegs.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Eines davon ist &lt;a href="http://www.diekelten.at/sandberg.htm"&gt;die große Keltenstadt am Sandberg&lt;/a&gt; im heutigen Weinviertel. Das andere  heutige Bad Deutsch Altenburg. Und da letzteres zufällig mein Wohnort ist, lautet der Plan für das kommende Jahr, den Weg des Dregenios gemeinsam mit meiner ständigen Begleiterin Brooklyn nachzuwandern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Von daheim, quer durch das Marchfeld, parallel zur March, über die Hügel bei Poysdorf, Ernstbrunn zum Sandberg bei Hollabrunn und weil wir so in Schwung sind noch ein Stück weiter bis nach Retz. Rund 200 km, in etwa einer Woche. Ein Traum – schon seit längerem und zugleich Vorbereitung und Recherche für meinen übernächsten Roman!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Hier seht Ihr, wie die Route ungefähr aussehen könnte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.at/maps?f=d&amp;amp;source=s_d&amp;amp;saddr=Bad+Deutsch-Altenburg&amp;amp;daddr=Marchegg+to:Wolkersdorf+to:Zistersdorf+to:Poysdorf+to:Niederleis+to:Hollabrunn+to:Alberndorf,+Bundesstra%C3%9Fe,+2054+Alberndorf+im+Pulkautal,+Hollabrunn,+Nieder%C3%B6sterreich+to:Retz&amp;amp;geocode=Fbp53gIdHPgBASl7tHTcePVsRzEgI-YtV5cABA%3BFVay4AIdm_oBASnLTM-jJO5sRzHAReDl1ugPRA%3BFbFK4gIdXAD8ACmNt2liohttRzGgM-YtV5cABA%3BFfi-5AIdwMb_ACkRsORiqthsRzH-jMlOqC2z-g%3BFcic5gIdV7r9ACmdMtX-vS9tRzFRWhVUDhQXKw%3BFQHR5AIdAzP6ACk161-Vdz5tRzHwMuYtV5cABA%3B%3BFbUm5wIdwaf1ACmZEIDzjFptRzGwhxYjWJcAHQ%3BFdX35wId1GnzACnzZj6R-ldtRzFQKeYtV5cABA&amp;amp;hl=de&amp;amp;mra=ls&amp;amp;dirflg=w&amp;amp;sll=48.44645,16.432615&amp;amp;sspn=1.14051,2.80426&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;ll=48.447422,16.397095&amp;amp;spn=0.819824,1.233215&amp;amp;z=9&amp;amp;output=embed" frameborder="0" height="450" scrolling="no" width="450"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:lucida grande;" &gt;Vorhaben Nummer 2: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Fließende Grenzen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Thaya und March bilden die Grenze zwischen Österreich und der Tschechei beziehungsweise der Slowakei. Wunderschöne, friedliche Gewässer alle beide. Keine historischen Tiefen, keine Suche nach Schreibstoff sind hier die treibende Kraft. Die pure Entspannung verspricht mein Plan von Hardegg oder auch von Laa an der Thaya mit einem soliden Ruderboot (kein Kajak, das ist für Brooklyn zu schmal und zu wackelig) die beiden Flüsse hinab zu fahren, bis die March bei Theben in die Donau mündet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Das Ganze dürfte zwei gemütliche Tage dauern. Ein fließendes Wochenende. Gerade recht für den Sommer, denn die March ist erst ab Juli beschiffbar.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Hier seht Ihr, wie die Route ungefähr aussehen könnte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.at/maps?f=d&amp;amp;source=s_d&amp;amp;saddr=Hardegg&amp;amp;daddr=Retzbach+to:Laa+to:Mikulov+to:Valtice+to:Hohenau+an+der+March+to:Angern+an+der+March+to:Marchegg+to:Hainburg+an+der+Donau&amp;amp;geocode=FUBz6QIdjQLyACnzHJygPaxyRzF4U18WtVMkTA%3BFdI26AIdxwX0ACkHtCHEp1dtRzFgKeYtV5cABA%3BFY9s5wIdkQb6ACm3fycz1DdtRzGYnk3ev53CsQ%3BFV676AIdoOH9ACkllhywN80SRzHAchVmD68ABA%3BFWi-5wIdV63_ACmT-L35hyttRzGgEBZmD68ABA%3BFa6r5QId3PIBASl321OBRNdsRzFgJeYtV5cABA%3BFdU14gIdEcoAASlNmpaywuZsRzFgJOYtV5cABA%3BFVay4AIdm_oBASnLTM-jJO5sRzHAReDl1ugPRA%3B&amp;amp;hl=de&amp;amp;mra=ls&amp;amp;dirflg=w&amp;amp;sll=48.272225,16.611328&amp;amp;sspn=1.144398,2.80426&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;ll=48.498408,16.353149&amp;amp;spn=0.819001,1.233215&amp;amp;z=9&amp;amp;output=embed" frameborder="0" height="450" scrolling="no" width="450"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:lucida grande;" &gt;Vorhaben Nummer 3: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Und wieder die Donau&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Adam Wischnewski wünscht es sich in Folge #003 und ich möchte es auch gerne tun: mit einem Frachtenkahn die Donau hinunter schippern bis ins Schwarze Meer.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Es gibt &lt;a href="http://www.seereisen-berlin.de/frachtschiffreisen.html"&gt;spezielle Agenturen&lt;/a&gt;, die solche Trips vermitteln. Ich muss nur noch ein Schiff finden, das auch Hunde mit an Bord nimmt... Aber da „der zweite Fall des Adam Wischnewski“ zu einem wesentlichen Teil auf so einem Frachter spielen wird, ist dieser Plan geradezu ein Muss.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Soviel zu meinen Vorhaben für 2010.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Jetzt seid Ihr dran:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt; Was sind Eure Pläne?&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt; Was haltet Ihr von meinen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;Und welches Unterfangen glaubt Ihr werde ich (zuerst) realisieren?&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;In der Widget-Leiste rechts findet Ihr die Abstimmung!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;So oder so – ein unternehmungsreiches 2010 wünschen&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:lucida grande;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:130%;" &gt;Daniel &amp;amp; Brook&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-5893460987301757802?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/5893460987301757802/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/zwischenruf-neujahrsvorhaben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/5893460987301757802'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/5893460987301757802'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/zwischenruf-neujahrsvorhaben.html' title='Zwischenruf: Neujahrsvorhaben (Neujahrswünsche Teil 2) oder: von Kelten, Frachtkähne und Paddelbooten'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-7479108835597890926</id><published>2009-12-30T09:00:00.002+01:00</published><updated>2009-12-30T09:04:43.888+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><title type='text'>Zwischenruf: Neujahrswünsche (Teil 1)</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:lucida grande;font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Während der Weihnachtsfeiertage&lt;/span&gt; ergab es sich, dass wir nachzählten, wie viele verschieden Länder jeder von uns schon bereist hat. Bei mir waren es 32.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dabei bin ich unter anderem am Rand des Grand Canyon gestanden, ich habe vom Eifelturm über Paris und von der Akropolis über Athen geblickt. Ich habe in Südkorea Musikfestivals besucht, in Moskau den Roten Platz überquert und in Siebenbürgen das Schloss des Grafen Dracula erkundet. Ich habe die Sonne in der Mojavewüste aufgehen und in Estoril, am westlichsten Punkt Europas, im Atlantik untergehen sehen. Alles großartige, unvergessliche Erlebnisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Heute früh&lt;/span&gt; – ich habe zwischen den Feiertagen Urlaub – saß ich auf meine Couch im Wohnzimmer, neben mir eine Tasse mit heißem Kaffee, dazu auf einem kleinen Teller zwei Scheiben Toastbrot mit Mutters selbstgemachter Erdbeermarmelade. Draußen vor dem großen Fenster wurde es gerade ganz langsam hell. Es war vollkommen still, nur von der kleinen Ortskirche klang kurz das Stundenläuten herüber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Hund räkelte sich neben mir auf der weichen Polsterfläche, schob seine samtige Nase zwischen meinen Rücken und die Sitzlehne und schnaufte zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Unermesslicher Luxus!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts gegen den Grand Canyon oder die Skyline von Seoul, aber für das kommende Jahr wünsche ich mir vor allem solche Momente ruhenden Glücks!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;In diesem Sinne&lt;/span&gt;, Euch allen noch einen angenehmen vorletzten Tag im Jahr 2009.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-7479108835597890926?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/7479108835597890926/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/zwischenruf-neujahrswunsche-teil-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7479108835597890926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7479108835597890926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/zwischenruf-neujahrswunsche-teil-1.html' title='Zwischenruf: Neujahrswünsche (Teil 1)'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-5363767946247069791</id><published>2009-12-29T22:17:00.002+01:00</published><updated>2009-12-29T22:22:54.889+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - die ersten 5 Folgen jetzt am Stück lesen!</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Für alle neuen Freunde, oder diejenigen, die noch nicht dazugekommen sind: die Folgen 001 bis 005 könnt Ihr jetzt in einem Stück lesen und dies entweder &lt;a href="http://www.free-space.at/carinsson/baro-drom-folge-001.html"&gt;hier gleich online&lt;/a&gt; tun.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt; Oder die fünf Folgen &lt;a href="http://www.free-space.at/carinsson/Carinsson--Baro-Drom--Folge-05-Web.pdf"&gt;hier als PDF komplett herunterladen&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.free-space.at/carinsson/Carinsson--Baro-Drom--Folge-05-Web.pdf"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-5363767946247069791?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/5363767946247069791/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/baro-drom-die-ersten-5-folgen-jetzt-am.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/5363767946247069791'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/5363767946247069791'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/baro-drom-die-ersten-5-folgen-jetzt-am.html' title='Baro Drom - die ersten 5 Folgen jetzt am Stück lesen!'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-7518601314348158265</id><published>2009-12-28T17:03:00.003+01:00</published><updated>2010-02-07T10:38:35.817+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - Folge #005 ist jetzt online</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.free-space.at/carinsson/baro-drom-folge-004.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 30px;" src="http://external.ak.fbcdn.net/safe_image.php?d=44c8fd602f434e4801bc2b276f44bf83&amp;url=http%3A%2F%2Fphotos-f.ak.fbcdn.net%2Fhphotos-ak-snc3%2Fhs080.snc3%2F14755_102639969762981_100000509360990_70153_6366748_n.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Mirijam hob die Brauen. „Ausgespuckt?“ „Ja, eine junge Frau, eine Tote, hier gar nicht weit von Pecs ans Ufer gespült.“ „Ertrunken im Hochwasser?“ Mirijam wartete auf den eigentlichen Punkt. „Durchaus, aber bevor diese bedauernswerte Person den Wellen zum Opfer fiel, wurde sie verletzt, geschlagen – schwer misshandelt, vergewaltigt. Möchten Sie sehen?“ „Ich habe noch nicht gefrühstückt, Juri.“ Er überhörte Mirijams Einwand, schien mit einem Mal ganz in seinem Element zu sein. „Kommen Sie,“ er deutete auf einen Mauerabsatz auf der anderen Seite der Straße. „Was uns besondere Magenschmerzen bei diesem Fall bereitet: die Dame war sehr, sehr jung. Und was noch schlimmer ist,“ fuhr er fort, während er seine schwarzlederne Aktentasche auf einen Mauervorsprung stellte und das Zahlenschloss öffnete, „sie war eine Romni.“.....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.free-space.at/carinsson/baro-drom-folge-005.html"&gt;Hier online gleich weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.free-space.at/carinsson/Carinsson--Baro-Drom--Folge-05-Web.pdf"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Oder die Folge #005 hier als PDF herunterladen!&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-7518601314348158265?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/7518601314348158265/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/baro-drom-folge-005-ist-jetzt-online.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7518601314348158265'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/7518601314348158265'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/baro-drom-folge-005-ist-jetzt-online.html' title='Baro Drom - Folge #005 ist jetzt online'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-4129307199328189464</id><published>2009-12-20T22:48:00.006+01:00</published><updated>2010-02-07T10:38:59.995+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - Folge #004 ist jetzt online</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.free-space.at/carinsson/baro-drom-folge-004.html"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 30px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/Sy6ckzL8EnI/AAAAAAAAAEc/3ypotMAxdw4/s400/Floge-Button-004.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417439557802791538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Noch bevor Adrian Topolescu, von den meisten Ady genannt, das Licht in dem dunklen, fensterlosen Eingangskorridor einschalten konnte, stolperte er über einen harten Gegenstand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Au, fuck!“ Adrian fluchte gerne auf Englisch. Er hatte es sich angewöhnt, seit er häufiger Zeit im Internet verbrachte und mit Gleichgesinnten in der ganzen Welt Nachrichten und Pläne auszutauschen. Natürlich auf Englisch. Und da es meist schlechte Nachrichten waren, die es zu verbreiten oder zu kommentieren galt, gab es dabei reichlich Anlässe zum Fluchen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.free-space.at/carinsson/baro-drom-folge-004.html"&gt;Hier online gleich weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.free-space.at/carinsson/Carinsson--Baro-Drom--Folge-04-Web.pdf"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Oder die Folge #004 hier als PDF herunterladen!&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-4129307199328189464?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/4129307199328189464/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/baro-drom-folge-004-ist-jetzt-online.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4129307199328189464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4129307199328189464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/baro-drom-folge-004-ist-jetzt-online.html' title='Baro Drom - Folge #004 ist jetzt online'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/Sy6ckzL8EnI/AAAAAAAAAEc/3ypotMAxdw4/s72-c/Floge-Button-004.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-4020347105603388733</id><published>2009-12-19T20:40:00.007+01:00</published><updated>2009-12-19T20:56:36.372+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: Winterwanderung Teil 2</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Diese frühen Morgenstunden, in denen die Dämmerung, unterstützt durch einen viel verschluckenden Hochnebel, Strommasten, Zugstrecken am Horizont, Einfamilienhäuser in den kleinen Dörfern, also die meisten Errungenschaften moderner Zivilisation vor dem Auge verborgen hält, erlauben immer wieder einen Blick durch das Fenster der Zeit. Die gefrorenen Felder, die Waldränder, die kleinen Haine, das hat das Auge zu ähnlicher Stunde auch vor hunderten von Jahren hier so gesehen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/Sy0tL8oZv4I/AAAAAAAAAEE/sqhUFMynyTo/s1600-h/IMG03765.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 450px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/Sy0tL8oZv4I/AAAAAAAAAEE/sqhUFMynyTo/s400/IMG03765.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417035610073972610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Der Morgen am Tag vor dem vierten Advent im Jahr 509 nach Christus. Eine bewegte Zeit. Eine Zeitenwende. Vor noch nicht einmal 50 Jahren waren die Felder, über die der Wanderer jetzt durch den Nebel stapft, noch belebte Lagerstätten, durchzogen von gefestigten Ausfallstraßen. Er kann sie im fahlen Licht nicht sehen, aber am Horizont rechts von ihm, Richtung Flussufer stehen noch immer die Wohnsiedlungen der Soldaten, die Villen der Gouverneure, die Reste der großen Stadt &lt;a href="http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.c/c168627.htm"&gt;Carnuntum&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch 1.500 Jahre später heißt die Ortschaft an der Stelle noch so – aber einst beherbergte sie über 50.000 Menschen. Der Großvater des Wanderers war noch mit einem der letzten Stadtkommandanten bekannt. Jetzt sind sie fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht alle wahrscheinlich. So mancher der römischen Soldaten wird sich hier niedergelassen haben. Er ist vielleicht ohnehin hier geboren, immerhin war diese östlichste Garnisonsstadt am Limes fast 300 Jahre lang der wichtigste und größte Posten an diesem Rand des Reiches. Hauptstadt der Provinz, Grenzstadt, Handelsplatz. Der große Triumphbogen a südlichen Eingang zeugt von der Blüte dieser frühen Metropole.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Jetzt sind sie fort. Aber was haben sie hinterlassen. Stehen die Villen nun leer und warten auf den Zerfall? Wurden sie gleich von den ersten Horden der Hunnen zerstört oder haben Einheimische sie bezogen? So viele Einheimische gibt es hier gar nicht, denkt sich der Wanderer. Er mag vielleicht ein Bote sein oder ein reisender Barde, der in den Ortschaften Neuigkeiten aus den angrenzenden Regionen kundtut.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er stapft durch den kalten Wind. Begleitet wie immer von seinem Hund. Sie kommen an eine Weggabelung und es steht zu entscheiden, welche Richtung sie einschlagen sollen. Wo mag das nächste Gehöft liegen? Wo wird man ihm die Türe öffnen und einen Schluck warmer Milch und ein Brot mit ihm teilen. Die Entscheidung ist wichtig. Schneefall hat eingesetzt, der Wind nimmt an Stärke zu und wird kälter. Seine Kleider, sein wollener Mantel sind nass und gefroren. Er braucht eine Bleibe, bald. Der Hund ist vorausgeeilt und der Wanderer schließt sich ihm an. Die feine Nase hat ihn noch nie im Stich gelassen und sie wird ihm auch heute den richtigen Weg zeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Gedanken schweifen wieder zum Großvater. Zu dessen Erzählungen. Von beleuchteten Straßen, von Bädern mit warmem Wasser, das aus den Wänden in große Becken fließt. Von den Händlern auf dem riesigen Marktplatz, die in tausenden Sprachen Waren aus weit entfernten Ländern gegen hiesige tauschten. Von den Predigern und von den Rüstungen- Und von den vielen Menschen. Mehr Menschen auf einem Platz, als der Wanderer in seinem ganzen Leben getroffen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt sind sie fort.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Kaum die Spanne eines Menschenlebens ist seither vergangen, denkt der Wanderer. Er hat dies schon oft gedacht und er bedauert, so kurze Zeit zu spät gekommen zu sein. Und dennoch: viel zu entdecken gibt es, viel zu erzählen. Bewegte Zeiten. Zeitenwende.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach knapp fünf Stunden und ebenso durchgefroren wie angenehm frisch durchgepustet kommen Brooklyn und ich wieder zu Hause an. Ein feines Rührei und heißer Kaffee tauen mich auf. Elektrischer Herd, Licht, eine pudelwarme Wohnküche – sehr schön. Aber der frühe Nebel und der beißende Winterwind – auch: wunderschön. Wünsche allen einen gesegneten vierten Advent!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-4020347105603388733?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/4020347105603388733/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/zwischenruf-winterwanderung-teil-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4020347105603388733'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4020347105603388733'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/zwischenruf-winterwanderung-teil-2.html' title='Zwischenruf: Winterwanderung Teil 2'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/Sy0tL8oZv4I/AAAAAAAAAEE/sqhUFMynyTo/s72-c/IMG03765.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-197384039881072396</id><published>2009-12-19T20:23:00.010+01:00</published><updated>2009-12-19T21:07:03.697+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: Winterwanderung Teil 1</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Der bislang kälteste Tag dieses Winters, sagt der Wetterbericht. Das Thermometer  bestätigt und sagt minus 9 Grad. Genau richtig also, um gegen Viertel von sieben mit dem Hund zu einer Frühwanderung &lt;a href="http://maps.google.at/maps?f=d&amp;amp;source=s_d&amp;amp;saddr=Wildungsmauer&amp;amp;daddr=Unbekannte+Stra%C3%9Fe+to:Unbekannte+Stra%C3%9Fe+to:Unbekannte+Stra%C3%9Fe+to:Unbekannte+Stra%C3%9Fe+to:Hauptstr.+to:48.10319,16.82848+to:Petronell-Carnuntum&amp;amp;geocode=FbYW3gId7GkAASkp29-LlFhsRzFiF6XmhbUTQg%3BFRzl3QId-pAAAQ%3BFVHY3QIdnGEAAQ%3BFc7i3QIddMz_AA%3BFa353QIdUO3_AA%3BFUzn3QIddD8AAQ%3B%3BFe4n3gIdoWIBASkb4u6OXF9sRzHQI-YtV5cABA&amp;amp;view=map&amp;amp;hl=de&amp;amp;mra=dme&amp;amp;mrcr=5,6&amp;amp;mrsp=6&amp;amp;sz=13&amp;amp;dirflg=w&amp;amp;sll=48.10327,16.816175&amp;amp;sspn=0.074626,0.175266&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;z=13"&gt;rund um Scharndorf&lt;/a&gt; über die Felder zwischen Goldberg und Wartberg aufzubrechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/Sy0qaHnyt8I/AAAAAAAAAD8/59MBcjTa1pU/s1600-h/IMG03758.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/Sy0qaHnyt8I/AAAAAAAAAD8/59MBcjTa1pU/s400/IMG03758.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417032555007489986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;Kaum haben wir die erste schützende Baumreihe verlassen, treibt mir der stechend kalte Wind Tränen in die Augen und das verlockende Morgengrauen, das mich in den letzten Tagen bei der Zugfahrt über die Ebene zu der Idee verleitet hat, wird schlagartig sehr körperlich. Hundelady Brooklyn ist in ihrem Element und spurtet über die weiß überzuckerten Felder. Nur dass der Boden plötzlich so hart – weil tiefgefroren – geworden ist, scheint sie ab und an etwas zu irritieren.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir fällt ein, dass ich vor fast zwei Jahren im Spätherbst bei einer Wanderung mit zwar etwas höheren Temperaturen, dafür aber bei Sprühregen und heftigen Sturmböen eine spannende und sehr authentische Szene für meinen Roman direkt ins Diktaphone getextet hab, bei der Adam bei einsetzendem Schneefall über eine Hochebene in Rumänien irrt, nachdem sein Auto schlapp gemacht hat und er den Weg zu dieser mysteriösen Sängerin sucht. Er wäre dabei fast erfroren und genau dabei war ich auf den Titel gekommen. „Baro Drom“. Damals dachte ich, das wäre der „lange Weg“, aber es kam dann doch anders.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Jetzt, während ich durch die grünweißbraunen Äcker stapfe, finde ich es gerade etwas schade, dass ich diesen abenteuerlichen Ausflug aus der Geschichte herausgenommen habe. Aber ich wollte die Handlung dann doch lieber im frühen Herbst ansiedeln, wo man noch nicht so leicht erfriert. Aber ich hab das Kapitel ja noch auf meinem Diktiergerät. Vielleicht kommt es bei einem der nächsten Fälle von Adam Wischnewski vor. Und auf den Moment, wo er im ersten Buch sein Auto stehen lassen wird, freue ich mich jetzt schon. Das ist eine meiner Lieblingsstellen. Aber bis dahin brauchen wir noch eine ganze Weile.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brooklyn hat endlich einen Stock gefunden, der ihr angemessen groß erscheint. Landläufig bezeichnet man so was als kleines Bäumchen. Sie schleppt es wie immer voll Stolz über die Prärie, aber die eisigen Windböen, die ihr jetzt durch die geöffneten Lefzen in den Rachen fegen, scheinen auch sie zu stören. Immer wieder lässt sie das Holz fallen und schnappt in den Wind. Aber sie lässt sich nicht beirren und packt das komplett durchgefrorene und daher fast metallisch klingende Trumm immer wieder aufs Neue.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Weiterwandern in "&lt;a href="http://carinsson.blogspot.com/2009/12/zwischenruf-winterwanderung-teil-2.html"&gt;Winterwanderung Teil 2&lt;/a&gt;"&lt;/span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-197384039881072396?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/197384039881072396/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/zwischenruf-winterwanderung-teil-1.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/197384039881072396'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/197384039881072396'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/zwischenruf-winterwanderung-teil-1.html' title='Zwischenruf: Winterwanderung Teil 1'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/Sy0qaHnyt8I/AAAAAAAAAD8/59MBcjTa1pU/s72-c/IMG03758.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-4942247067674652818</id><published>2009-12-13T12:45:00.002+01:00</published><updated>2010-02-07T10:39:20.917+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Schreiben'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - Folge #003 ist jetzt online</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.free-space.at/carinsson/baro-drom-folge-003.html?utm_source=freespace&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_term=barodrom&amp;amp;utm_content=release&amp;amp;utm_campaign=folge003"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 30px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyTMAVkG1RI/AAAAAAAAADM/_5RO3Uq7U6g/s320/Floge-Button-003.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5414676958166832402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;„Was also tun wir?“ Mirijam nippte an ihrem Einspänner. Balasaria öffnete die großen, wulstigen Hände, die bis jetzt gefaltet auf der Tischplatte lagen zu einer Was-für-eine-Frage-Geste und entgegnete trocken: „Rausfinden, was da los ist.“ Mirijam rührte in ihrer Tasse, als suche sie etwas darin. „Nun, der Kaffeesatz ist heute ein wenig trübe,“ Sie blickte über das Gefäß und ließ ihre Augen die Frage noch unterstreichen: „Geht’s ein wenig präziser?“ .....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.free-space.at/carinsson/baro-drom-folge-003.html#weiterlesen?utm_source=freespace&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_term=barodrom&amp;amp;utm_content=release&amp;amp;utm_campaign=folge003"&gt;Hier online gleich weiterlesen...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.free-space.at/carinsson/Carinsson--Baro-Drom--Folge-03-Web.pdf?utm_source=freespace&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_term=barodrom&amp;amp;utm_content=release&amp;amp;utm_campaign=folge003"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Oder die Folge #003 hier als PDF herunterladen!&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-4942247067674652818?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/4942247067674652818/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/baro-drom-folge-003-ist-jetzt-online.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4942247067674652818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/4942247067674652818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/baro-drom-folge-003-ist-jetzt-online.html' title='Baro Drom - Folge #003 ist jetzt online'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyTMAVkG1RI/AAAAAAAAADM/_5RO3Uq7U6g/s72-c/Floge-Button-003.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-6755037356555275878</id><published>2009-12-10T22:01:00.003+01:00</published><updated>2009-12-11T22:27:50.391+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zwischenruf'/><title type='text'>Zwischenruf: Ghost-Town im WWValley</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:130%;"  &gt;Auf einem meiner jüngsten Streifzüge durch die unendlich weiten weiten Weiten, von Mitreisenden oft auch nur kurz „www“ genannt, bin ich auf ein Phänomen gestoßen, dass mir unbemerkt wohl schon häufiger begegnet,  zuvor aber noch nie so unmittelbar spürbar geworden ist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:lucida grande;font-size:100%;"  &gt;Ich war, wie so oft und wie so viele Andere, unterwegs durch das Facebook-Universum. Ausschau haltend nach Erlebnissen, auf der Suche nach Begegnungen, auf der Jagd nach Freunden. Immer dem Sonnenuntergang entgegen, den ich mir in meinem Profilbild praktischerweise so eingerichtet habe, dass er immer vor mir liegt. Gemächlich klickten Jolly Jumper, meine getreue Mouse – diesen Namen hat sie soeben erst bekommen – und ich durch ein paar beschauliche kleine Gruppen, Fan-Seiten. Profile.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Worte zum Klimawandel hier, ein kurzer Plausch über Weihnachtsgebäck im Allgemeinen und über Dresdner Christstollen im Speziellen dort, ein rascher, eleganter Diskurs über das zerrüttete  Verhältnis zwischen Till Schweiger und dem Feuilleton, dann wieder weiter zu nächsten Parzelle. Nichts Aufregendes also. Friedlich, aber ein wenig rastlos. Bis schließlich mein suchender Blick von einem Wegweiser gefangen wird. Der Name darauf tut hier nichts zur Sache; es ist die Zahl, die mich in ihren Bann schlägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;164.253 steht dort geschrieben. 164.253 Mitglieder, Fans, Siedler, Seelen. Wären wir im Wilden Westen – nur ein „w“ weniger übrigens – so hieße es unter dem Namen des Stadt „Einwohner: 164.253“ Und man könnte die älteren, durchgestrichenen, kleineren Zahlen erkennen. Ständig nach oben korrigiert. Kurz, eine Boomtown!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genau das, was ich gesucht habe. Mich dürstet nach Lebendigkeit. Nach Gezeter und Geschrei im Saloon. Nach quirligem Schieben und Drängen auf den überfüllten Sidewalks. Nach dem Rumpeln großer Gefährte auf den löchrigen Strßen, nach Schüssen, nach Musik, nach Abenteuer. Erwartungsfroh trete ich ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein kurzer Schauer durchläuft mich, als mich Jolly über den Ortseingang klickt. Kaum wahrnehmbar und scheinbar ohne besonderen Grund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir eilen zur großen Anschlagstafel im Zentrum der Gemeinde, um zu sehen, wo wohl am meisten los sein mag, wo wir mit unserem Streifzug beginnen sollen. Dicht gedrängt stehen die Meldungen. Heiteres, Kulturelles, Persönliches, Dummes und Kluges. Meine Augen fliegen über die Zeilen. Bei der fünften oder sechsten Nachricht stutze ich. Eine aufgeregte Beschwerde über ein Abseitstor. Bei der Fußball-EM in Österreich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da hat sich aber jemand seinen Frust lange aufbewahrt, denke ich und setze schon zu einer tröstlich, originellen Antwort an. Da fällt mein Blick auf das Datum: 16. Juli 2008. Ich schrecke zurück. Hektisch schau ich auf die Meldung davor. 18. Juli 2008. Mein Blut, eben noch aufgeregt siedend, erkaltet. Die jüngste Nachricht, kaum wage ich nachzusehen, tatsächlich: 21. Juli 2008. Anderthalb Jahre alt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eisige Stille scheint sich plötzlich um mich herum auszubreiten. Die Farben, eben noch einladend leuchtend, scheinen fahl zu verblassen. Zaghaft klopfe ich an ein paar Türen, klicke mich durch Profile der Anrainer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Letzter Eintrag 11. August 2008“, „14. August 2008“, „3. September 2008“. Sie sind alle fort. Nur leere Gebäude, verlassene Fassaden an denen noch die Neonreklame leuchtet, verheißungsvoll und doch hoffnungslos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Ghost-Town – angefüllt nur mit der Erinnerung an vergangene Tage, als hier noch Besucherströme die Gehwege füllten und in langen Schlangen vor den bunt blinkenden Verlockungen anstanden. Zögerlich wende ich Jolly Jumper und mache mich auf den Rückweg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und meine Gedanken schweifen. Was war hier geschehen. Und was wird hieraus werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die verlassenen Goldgräberstädte am Yukon sind langsam verfallen, die „Wanted- Dead or Alive“-Plakate irgendwann von den morschen Wänden geblättert. Die Palisadenstädte der Kelten wurden nieder gebrannt, die römischen und ägyptischen Metropolen der Antike versanken allmählich im Staub der Geschichte, bis sie von Schatzjägern der Neuzeit wieder ausgegraben wurden. Aber hier?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Oberflächen glänzen wie neu. Alles strahlt, als wäre es gestern erst errichtet worden. Hier verfällt nichts. Nichts wird hier eingerissen, nicht niedergerannt. Die unendlich weiten weiten Weiten sind weit genug, um immer nur Neues zu bauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so lachen die Profilbilder von den makellosen HTML-Wänden, wie die wächsernen Masken der Madam Toussad. Für wie lange? Für immer? Ewige Jugend in der virtuellen Geisterstadt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich blick in meinen Sonnenuntergang und versuche die Wärme zu spüren. Es will mir so recht nicht gelingen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-6755037356555275878?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/6755037356555275878/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/zwischenruf-ghost-town-im-wwvalley.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6755037356555275878'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/6755037356555275878'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/zwischenruf-ghost-town-im-wwvalley.html' title='Zwischenruf: Ghost-Town im WWValley'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-603165768675552587</id><published>2009-12-06T15:44:00.005+01:00</published><updated>2009-12-10T22:08:16.180+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Baro Drom - Folge #002 ist jetzt online!</title><content type='html'>&lt;a style="font-family: lucida grande;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.free-space.at/carinsson/Carinsson--Baro-Drom--Folge-02-Web.pdf?utm_source=freespace&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_content=release&amp;amp;utm_campaign=folge002"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 30px;" src="http://photos-a.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs060.snc3/14755_102310403129271_100000509360990_61894_7568085_n.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Es dämmerte bereits, als Mirijam mit der Rolltreppe vom U-Bahnsteig der Linie 1 an die Oberfläche fuhr. Sie sah sich kurz um, erblickte die große Kirche vor sich und musste lachen. Sie hatte wieder einmal den falschen Ausgang gewählt. Achselzuckend drehte sie sich um und machte sich auf, den vor der Karlskirche im fahlen Abendlicht liegenden Resselpark zu durchqueren.....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.free-space.at/carinsson/Carinsson--Baro-Drom--Folge-02-Web.pdf?utm_source=freespace&amp;amp;utm_medium=blog&amp;amp;utm_content=release&amp;amp;utm_campaign=folge002"&gt;Die ganze Folge #002 könnt Ihr jetzt hier als PDF herunterladen!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-603165768675552587?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/603165768675552587/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/baro-drom-folge-002-ist-jetzt-online.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/603165768675552587'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/603165768675552587'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/12/baro-drom-folge-002-ist-jetzt-online.html' title='Baro Drom - Folge #002 ist jetzt online!'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-9201230109024142032</id><published>2009-11-28T18:51:00.015+01:00</published><updated>2009-12-10T22:08:50.466+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Veröffentlichen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Jetzt online: Baro Drom - Folge #001</title><content type='html'>&lt;a style="font-family: lucida grande;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.free-space.at/carinsson/Carinsson--Baro-Drom--Folge-01-Web.pdf?utm_source=freespace&amp;amp;utm_medium=storage&amp;amp;utm_term=story&amp;amp;utm_content=pdf&amp;amp;utm_campaign=folge001"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 30px;" src="http://external.ak.fbcdn.net/safe_image.php?d=3266892b9076e7fafea71ab4ce8dcad7&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fphotos-d.ak.fbcdn.net%2Fhphotos-ak-snc3%2Fhs080.snc3%2F14755_101616209865357_100000509360990_42831_5974966_n.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;„Eigentlich hat alles mit einem Anruf angefangen. Ich wollte gerade in eine Raststätte gehen, so ein Autogrill, irgendwo zwischen Udine und der Grenze zu Österreich. Im Dreiländereck. Italien hinter mir, Österreich vor mir und rechts wäre es nach Slowenien gegangen. Richtung Balkan. Aber ich wollte nach Österreich. Damals. Mein Nachbar war dran: ‚Wo bist Du gerade? Da sind irgendwelche Männer an Deine Tür....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.free-space.at/carinsson/Carinsson--Baro-Drom--Folge-01-Web.pdf?utm_source=freespace&amp;amp;utm_medium=storage&amp;amp;utm_term=story&amp;amp;utm_content=pdf&amp;amp;utm_campaign=folge001"&gt;Die ganze Folge #001 könnt Ihr jetzt hier als PDF herunterladen!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-9201230109024142032?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/9201230109024142032/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/11/jetzt-online-baro-dorm-folge-001.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/9201230109024142032'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/9201230109024142032'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/11/jetzt-online-baro-dorm-folge-001.html' title='Jetzt online: Baro Drom - Folge #001'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-5539284603531982720</id><published>2009-11-25T16:34:00.001+01:00</published><updated>2010-11-14T17:19:54.454+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Live'/><title type='text'>Live: Daniel Carinsson liest „Baro Drom“Lesung mit Bild- &amp; Sound-Impressionen</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Bei seinen Lesungen entführt Daniel Carinsson das Publikum auf eine imaginäre Reise, beginnend in Wien, über Bratislava, Budapest und schließlich entlang der Donau auf den Balkan.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Dies sind nicht nur Handlungsorte seines Kriminalromans „Baro Drom – der lange Weg“, aus welchem er Passagen liest, sondern auch Regionen, durch die er selbst viele Reisen unternommen und dort Landschaften, Menschen, Kultur und vor allem auch Musik kennen- und lieben gelernt hat. Impressionen und Eindrücke davon vermittelt Carinsson seinem Publikum durch Bild- und Klangeinspielungen, mit denen er die Romanausschnitte begleitet und erweitert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;Die Lesungen dauern wahlweise 45 Minuten oder 90 Minuten plus 15 Minuten Pause.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xdv-K6GiHI0?fs=1&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/xdv-K6GiHI0?fs=1&amp;amp;hl=en_US&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x5d1719&amp;amp;color2=0xcd311b" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ausschnitte der Lesung "Live aus dem Atelier" am 9.10.2010&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls Rahmen und Location es zulassen, rundet Carinsson die Veranstaltung gerne mit einem ein- bis zweistündigen Balkan-Style DJ-Set ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://carinsson.blogspot.com/2009/11/daniel-carinsson-gkay.html"&gt;Autoren-Biografie&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://carinsson.blogspot.com/2009/11/kurzinfo-baro-drom-der-lange-weg.html"&gt;Kurzinfo zum Roman „Baro Drom – der lange Weg“&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://carinsson.blogspot.com/2010/10/echo-zur-lesung-live-aus-dem-atelier.html"&gt;Auszüge aktuelles Presse-Echo&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.carinsson.com/Info/technical-rider-daniel-carinsson.jpg" targert="_blank"&gt;Technical Rider&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Kontakt: &lt;a href="mailto:daniel.carinsson@gmail.com"&gt;daniel.carinsson@gmail.com&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-5539284603531982720?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/5539284603531982720/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/11/daniel-carinsson-liest-baro-drom-lesung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/5539284603531982720'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/5539284603531982720'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2010/11/daniel-carinsson-liest-baro-drom-lesung.html' title='Live: Daniel Carinsson liest „Baro Drom“&lt;br&gt;Lesung mit Bild- &amp; Sound-Impressionen'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-1868890384014435655</id><published>2009-11-24T17:41:00.008+01:00</published><updated>2011-06-07T11:59:46.507+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Inhaltsangabe'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Info'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Roman'/><title type='text'>Kurzinfo: Baro Drom - Der lange Weg</title><content type='html'>&lt;h3  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der erste Fall des Adam Wischnewski&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ein Balkan-Krimi-Gypsy-Road-Movie&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zwei Frauen bringen die Routine einer Konzertreise nach Rumänien ganz erheblich durcheinander. Dabei ist Adam Wischnewski seit vielen Jahren als Fahrer und Tourmanager mit Gypsymusikern in ganz Europa unterwegs und daher durchaus einiges gewohnt. Aber noch nie ist er quer über den Balkan gefahren, nur um eine junge Roma-Sängerin abzuholen, die niemand kennt und von der niemand etwas genaues weiß. Dass plötzlich Mirijam, seine ehemalige Partnerin, die er seit 15 Jahren nicht gesehen hat, auftaucht und ihn auf der Reise begleiten will, gehört zwar ebenfalls nicht zum Standardprogramm, lässt ihn aber auf eine angenehme Fahrt mit gemeinsamen Erinnerungen hoffen. Doch dann ist es ausgerechnet Mirijam, die etwas Unheilvolles über Alisa, die Sängerin, zu wissen scheint. Und das ist noch nicht mal alles. Denn neben Ihrer Tätigkeit als Kunstagentin hat Mirijam noch einen ganz anderen Job.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Je weiter der alte Mercedesbus sie nach Südosten bringt, umso mehr wird aus der beschaulichen Tournee ein abenteuerlicher und verwirrender Road-Trip, an dessen Ende Adam im wahrsten Sinne einen „langen Weg“ zurückgelegt haben wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;h4&gt;Baro Drom – Der lange Weg&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Der erste Fall des Adam Wischnewski&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;Ab Oktober 2011 im Handel (&lt;a href="http://www.editionschlangenberg.at/"&gt;Edition Schlangenberg&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-1868890384014435655?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/1868890384014435655/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/11/kurzinfo-baro-drom-der-lange-weg.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1868890384014435655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/1868890384014435655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/11/kurzinfo-baro-drom-der-lange-weg.html' title='Kurzinfo: Baro Drom - Der lange Weg'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-3167068162781878407</id><published>2009-11-24T17:39:00.001+01:00</published><updated>2009-12-10T22:10:53.404+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leseproben'/><title type='text'>Leseprobe: "Im Kaffeehaus" &amp; "Barbershop-Spiel"</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: lucida grande;font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;&lt;h3&gt;Im Kaffeehaus&lt;/h3&gt; Adam blickte aus dem Fenster des Kaffeehauses, gegen das auch jetzt große, wuchtige Regentropfen prasselten. Er verfolgte sie auf ihrem verwirrenden Weg die Scheibe hinunter, dann beobachtete er die Rinnsale, die sich draußen auf dem Gehweg und auf der Straße bildeten, bis sie in einem Gully verschwanden. Es schien, als suche er seine weggeschwemmten Gedanken von damals.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mirijam beobachtete ihn still, ohne ihn zum Weiterreden zu drängen. Ihr Blick folgte dem seinen, auch sie ließ ihn eine Weile ruhen auf den Flüssen und Strömen, die sich en miniature auf dem Glas bildeten. Dann betrachtete sie wieder sein Gesicht. Er hatte sich in über 15 Jahren auf den ersten Blick nicht sehr verändert. Sie versuchte sich Bilder aus ihrer gemeinsamen Zeit vorzustellen, und zu vergleichen. Vielleicht lag es daran, dass er schon mit Ende zwanzig älter gewirkt hatte. Nicht körperlich, aber seine Ausstrahlung hatte immer etwas ruhiges, seriöses, sehr Erwachsenes gehabt. Sie musste schmunzeln. Nur zu gut wusste sie, wie sehr sein Vernunft geprägtes Erscheinungsbild seinem wirklichen Wesen widersprach. Sie kannte kaum jemanden, der sich seine kindlichen Träume, seine klare Vision von Glück, so unverfälscht erhalten hatte, wie Adam. Und wiederum kaum jemanden, der so darunter litt, dass Vorstellung und Wirklichkeit so gar nicht zusammenpassen wollten. Dass Lebensplan und Lebensweg beinahe diametral auseinander zu laufen schienen. Oder gar parallel, ohne die Chance sich je zu berühren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hatte ihr einmal erzählt, dass er zu der Überzeugung gelangt sei, die Zukunft beeinflussen zu können. Sobald er sich von etwas eine konkrete Vorstellung machte, könnte man gewiss sein, dass genau das nicht passieren würde. Er habe sogar schon darüber nachgedacht, ob er diese Gabe nicht zum Wohle der Menschheit einsetzen könnte. Bräuchte er sich doch zum Beispiel nur den dritten Weltkrieg in allen Details genau auszumalen und man könne davon ausgehen, dass es diesen Krieg niemals geben würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hatte von Anfang an ein Faible für seinen feinen Zynismus gehabt und sich damals köstlich über diese absurde Vorstellung amüsiert. Heute war sie sich nicht mehr sicher, ob er es nicht einfach Wort wörtlich so gemeint hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie saßen schon eine ganze Weile in dem Kaffeehaus, das, wie viele andere in Wien, den Charme eines Ortes, der erkennbar schon bessere Zeiten gesehen hatte, geradezu provokant ausspielte. Adam erzählte nur sehr sporadisch kurze Episoden, zwischendurch immer wieder in Gedanken versinkend. Aber sie hatte keine Eile. Sie genoss es, die Atmosphäre fast körperlich spürbarer Vergangenheit zu inhalieren und ihren Gesprächspartner zu beobachten. Sie hatten sich sehr lange nicht gesehen und sie suchte mit spielerisch sportlichem Ehrgeiz nach den kleinen und größeren, den deutlichen und den fast unsichtbaren Zeichen der Zeit in seinem Gesicht, seinen Händen. Sie fand und registrierte genau die kleinen Narben, deren Ursprung sie sich vorzustellen versuchte, während sie aus seinen Erzählungen die Quellen der größeren Narben heraushörte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Mitte des hohen Raumes, dessen Stuck verziertes Firmament von einem gewaltigen Kristalllüster dominiert wurde, standen und saßen drei Musiker. Ein wenig eingezwängt, zwischen einer Ziersäule aus künstlichem Marmor, einem hoch gewachsenen Fikus und der Rückwand des mittig im Raum platzierten Kuchenbuffets, spielten ein Pianist, ein Geiger und ein Kontrabassist einen breiten Mix aus den unvermeidlichen Wienerwalzerklassikern von Vater und Sohn Strauss, aus mal mehr, mal weniger passenden internationalen Jazzstandards und volksmusikalischen Auszügen aus der reichlich gefüllten Schatulle der böhmisch-mährischen, K&amp;amp;K österreichischen und ungarischen Tradition.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All das überzuckerten sie mit einer dicken Glasur aus musikalischem „Wiener Schmäh“, dieser besonderen Art hörbarer Gelassenheit, bei der man immer ein wenig das Gefühl hat, es kämen alle Einsätze etwas zu spät, dann aber doch gerade noch rechtzeitig – was in Wien für Kellner wie für Musiker gleichermaßen zutrifft. Ausgeglichen wurde diese kunstvolle Schleißigkeit durch die virtuose Verspieltheit, die sich nur Zigeunermusiker erlauben können, ohne aufdringlich zu wirken, da sie es verstehen, ihr Können mit einem legeren Selbstverständnis zu präsentieren, dass es gar nicht weiter auffällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf diese Weise wurde aus der bunt zusammengemischten Melange unterschiedlichster Musik- und Stilrichtungen ein gleichmäßiger, durchaus angenehmer Klangteppich, in dem sich Donauwalzer, „Dritter Mann“ und Gershwin so nonchalant miteinander verwoben, als seien sie ein und demselben Komponisten irgendwo in einer Stube in der Herrengasse aus der Feder geflossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ganze tonale Webstück passte zu diesem Kaffeehaus und zu Wien im Allgemeinen genauso vollkommen, wie der überdimensionierte Lüster an der Decke oder der penetrant unfreundliche Kellner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es waren nicht einmal schlechte Gedanken in mir,“ fuhr Adam fort. „Lustig, dass man unter ‚gedankenlos’ eigentlich so etwas wie unachtsam versteht. Ich war damals im wahrsten Sinne gedankenlos....&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;font-size:100%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;h3 style="font-family: lucida grande;font-family:arial;" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Barbershop-Spiel&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;span style="font-family: lucida grande;font-size:100%;" &gt;„Ich habe gestern die Aufnahme gehört von die Rosenberg Jimmy,“ begann Anton, kaum dass sie das Ortsgebiet von Pecs verlassen hatten, das Spiel, das Adam als „New-Yorker-Juden-im-Barbers-Shop“ bezeichnete, da ihn das Wetteifern der Musiker, um das umfassendste und beste Wissen über die herausragendsten Musiker der Jazzwelt und deren höchste Leistungen, mit dem sie sich oft Stundelang beschäftigen konnten, regelmäßig an Szenen aus amerikanischen Filmen erinnerte, in den drei oder vier alte Männer, meist jüdische Pensionisten in grauen Anzügen, beim Barbier oder auch in einem einfachen Cafe sitzen und sich mit sportlichen Sternstunden und deren Protagonisten zu überbieten versuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wo er spielt in Carnegie Hall zusammen mit Les Paul und George Benson. Ist von 1998. Ich sage, da er spielt die beste Solo, dass er hat gespielt in seine Leben. 12 Minuten 22 Sekunden. Jede Sekunde nur aus Gold.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meistens, je nach Stimmung, schaltete Adam bei diesen Wortgefechten entweder nach kurzer Zeit auf Durchzug und nahm die Diskussionen um Höhepunkte und Legenden, die auch mit einem guten Maß mit Musikerlatein durchsetzt waren, nur mehr als eine Art Hintergrundrauschen wahr. Manchmal aber, juckte es ihn, und dann stieg er in die Auseinandersetzungen mit ein, versuchte dabei ebenso übertrieben ernsthaft zu bleiben, wie seine Reisegefährten und mittlerweile gelang es ihm sogar ab und an in diesen Runden einen Stich zu machen, worüber er sich – zu seinem eigenen größten Erstaunen – tatsächlich stundelang geradezu kindlich freuen konnte. So oder so war das ganze eine höchst kostengünstige und simple Art, lange Reisestrecken kurzweilig zu gestalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antons Eröffnung war ein eher konservativer, fast harmloser Anfang, ohne Risiko. Das zeigte schon die Erwähnung von Les Paul und George Benson in einem Atemzug. Jeder allein gilt unter Jazzmusikern schon als eine Art Joker. Unantastbar, unschlagbar. Aber wer spielt schon gleich zwei Joker beim ersten Zug aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ja ich kenne Aufnahme“ begann Andreasz seinen Gegenzug. „Ist nicht schlecht. Aber ich muss Dir einmal geben Mitschnitt von Konzert, das er hat gegeben für ungarische Rundfunk 1991. Eigentlich wundert, dass Du nicht kennst, weil da er spielt ganz bestimmt das Solo für die Götter. Ich weiss nicht wie lang es spielt, aber ich bin sicher, dass nicht ist möglich, aus eine Gitarre etwas besseres zu holen heraus. Erinnere mich, dass ich Dir mache eine CD Kopie, Tontschi. Du musst das hören. Adam, kennst Du diese Radioaufnahme?“&lt;br /&gt;„Nein, leider, ich glaube nicht.“ Adam hielt sich noch bedeckt. Er hatte einen Trumpf im Sinn, aber er wollte ihn nicht zu früh ausspielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dann ich mache Dir auch CD,“ gab sich Andreasz gönnerhaft. „Ja gerne, danke.“ Adam wusste, dass er diese CD nie bekommen würde. Es gehörte zu den Regeln des Spiels, dass die Musiker sich gegenseitig versprachen, den scheinbar Unterlegenen mit CDs oder auch DVDs zu helfen, ihre vermeintlichen Wissenslücken zu schließen. Schon nach der nächsten Raststation würde jeder von ihnen die gegenseitig zugesagten Aufnahmen bereits wieder vergessen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Natürlich wir reden jetzt nur von akustische Gitarre.“ Tontschi, wie Anton von den meisten gerufen wurde, war noch weit davon entfernt, sich bereits geschlagen zu geben....&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-3167068162781878407?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/3167068162781878407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/11/leseprobe-im-kaffeehaus-barbershop.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/3167068162781878407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/3167068162781878407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/11/leseprobe-im-kaffeehaus-barbershop.html' title='Leseprobe: &quot;Im Kaffeehaus&quot; &amp; &quot;Barbershop-Spiel&quot;'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7235476759135717970.post-8358770482875053423</id><published>2009-11-24T17:38:00.006+01:00</published><updated>2009-12-10T22:11:26.613+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Leseproben'/><title type='text'>Leseprobe: "Bei Adrian" &amp; "Unterwegs"</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: lucida grande;font-size:100%;" &gt;&lt;h3&gt;Bei Adrian&lt;/h3&gt; Noch bevor Adrian Topolescu, von den meisten Ady genannt, das Licht in dem dunklen, fensterlosen Eingangskorridor einschalten konnte, stolperte er über einen harten Gegenstand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Au, fuck!“ Adrian fluchte gerne auf Englisch. Er hatte sich das angewöhnt, seit er häufiger Zeit im Internet verbrachte und mit Gleichgesinnten in der ganzen Welt Nachrichten und Pläne auszutauschen. Natürlich auf Englisch. Und da es meist schlechte Nachrichten waren, die es zu verbreiten oder zu kommentieren galt, gab es dabei reichlich Anlässe zum Fluchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der schlanke, hochaufgewachsene Rom, der mit seinen streng getrimmten schwarzen Locken und der dunkel gerandeten Brille jederzeit auch als indischer Computerprogrammierer durchgehen könnte, rieb sich den Fuß und humpelte zum Lichtschalter. Die milchig getrübte Kellerlampe, die in der Mitte des schmalen Ganges an der Decke angebracht war, erhellte den Eingangsbereich nur unwesentlich. Genug jedoch, um Arian erkennen zu lassen, dass er über das alte, massiv hölzerne Garderobenkästchen gestolpert war, das mit der Frontseite nach unten auf den Fußboden gestürzt war. Der junge Mann kniff die Augen zusammen. Ein indifferentes, jedenfalls aber wenig angenehmes Gefühl machte sich in seinem Magen breit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um ein wenig mehr Licht zu bekommen, schob er den dicken, staubigen Samtvorhang beiseite, der den rückwärtigen Eingangskorridor von seinem kleinen Wohnraum trennte, der im Souterrain des kleinen Häuschens seines Vaters lag und zu dem er durch eben jenen Gang einen eigenen, separaten Zugang hatte. Adrian erstarrte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus weit aufgerissenen Augen sah er ungläubig in das Zimmer. Von der Schlafcouch am einen Ende, über den niedrigen Wohnzimmertisch und die Sitzhocker bis zu der schmalen Kochnische am hinteren Ende ließ er den Blick hektisch hin und her schweifen und es dauerte eine ganze Weile, bis er das, was er vor sich sah, wirklich realisieren konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes einzelne Stück Besteck aus den Küchenfächern, jeder Bleistift und jedes Blatt Papier von seinem Schreibtisch, jedes Foto, jedes Buch und jedes Kleiderstück, alle Vorhänge, alle Sitzkissen, alle Pflanzen, Teller, Gläser, Aschenbecher, Zigaretten, einfach alles, was er besaß, schien aus seinem angestammten Platz herausgerissen und willkürlich über den gesamten Raum verteilt worden zu sein. Vieles, nein eigentlich das meiste davon, war zerrissen, zerknittert, zerbrochen, aufgerissen, aufgeschnitten, in irgendeiner Art zerstört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorsichtig, als beträte er ein Minenfeld, machte er einige, wenige Schritte in den Raum hinein. Seine Hände, sein ganzer Körper zitterten. Seine Füße versuchten Trittflächen zu ertasten, auf denen nicht irgendein Utensil, nicht irgendeine seiner herumliegenden Habseligkeiten lag. Plötzlich durchzuckte ihn ein Adrenalinstoß. Der Lap-Top, seine Daten....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Unterwegs&lt;/h3&gt; Mirijams Blick flog über frisch gepflügte Felder, die sich bis zum Horizont zogen, über Wiesen, die mal frühlingshaft in saftigem Hellgrün, mal herbstlich in erdig trockenen Brauntönen leuchteten. Sie betrachtete Pappelhaine, in deren bereits blattlosen Ästen sich so viele Misteln angesiedelt hatten, dass die Bäume Lagerstätten für riesige Wollknäuel glichen. Druiden müssten hier glückliche Menschen gewesen sein, dachte sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchmal tauchten Pferde in der Ferne auf, des Öfteren fuhren sie an Schafs- einige Male auch an Schweinekoppeln vorbei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ortschaften, durch die sie kamen, bestanden zum größten Teil aus lang gezogenen, niedrigen Häusern, die sich links und recht entlang der Hauptstraße in kleinere und größere Gärtchen duckten. Etliche von ihnen in auffällig bunten, teilweise ein wenig übertrieben leuchtenden Farben gestrichen, die meisten jedoch in changierenden Grautönen, die sich seit mehreren Jahrzehnten nicht geändert haben dürften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Orte schienen zumeist nur aus der einen Durchfahrtsstraße zu bestehen und wenigen kleinere Stichsträßchen, die zu den Häusern in der zweiten Reihe führten. Dahinter lag zumeist gleich wieder ein Stück Wald oder ein Bach oder – was meistens der Fall war - es begannen erneut die langen, offenen Felder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Kirche stand in der Mitte jeder noch so kleinen Ortschaft. Ein paar von ihnen aus großen, mächtigen Steinquadern gebaut, tief und breit in die sie umgebenden Häuserzeilen gekauert. Andere erhoben sich schlank und aufstrebend, so dass sie über die flachen Wiesen hinweg schon von weitem auszumachen waren. Mirijam sah Kirchen, zur Gänze aus Holz gezimmert und dann wieder schlichte Betonbauten, die sich häufig nur durch ein hohes, graues, ebenfalls aus Beton gegossenes Gerüst mit einer Uhr ganz oben oder mit einer Aufreihung von Glocken als Kirche zu erkennen gaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinter Szekeszerharvar war das Land zunächst sehr flach und eben geworden und im abnehmenden Sonnelicht war der ferne Horizont manchmal kaum noch vom Himmel zu unterscheiden. Nun, da sie sich der alten Universitätsstadt Pecs näherten, wurde es hügeliger und schon bald zogen sich an allen Seiten endlose Reihen von Rebstöcken die sanften Hänge entlang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dicht an dicht rankten sich die ausgewachsenen Triebe dieses Jahres, deren Blätter sich zum großen Teil bereits tiefrot gefärbt hatten. In den letzten Strahlen der untergehenden Sonne flackerte so ein Farbenmeer von dunklem Grün bis zu weit leuchtendem Orange und dazwischen prangten mächtige, schwere Kaskaden aus dunklen und hellen Rauben, die geradezu darauf zu warten schienen, geerntet zu werden, um mit einem neuen Jahrgang sonnenverwöhnter Weine erneut zum Reichtum der Region beizutragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andreasz, der Bassist, war kurz nach ihrer Abfahrt aus Szekeszerharvar und nach ein wenig Smalltalk über diesen oder jenen Musiker oder über die verschiedenen Stationen ihrer bevorstehenden Reise auf der zweiten Rückbank in tiefem Schlaf versunken....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7235476759135717970-8358770482875053423?l=carinsson.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://carinsson.blogspot.com/feeds/8358770482875053423/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/11/leseprobe-bei-adrian-unterwegs.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/8358770482875053423'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7235476759135717970/posts/default/8358770482875053423'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://carinsson.blogspot.com/2009/11/leseprobe-bei-adrian-unterwegs.html' title='Leseprobe: &quot;Bei Adrian&quot; &amp; &quot;Unterwegs&quot;'/><author><name>Daniel Carinsson-G'Kay</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09913401138464422084</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_8oBcv1Hu_10/SyVOFniOJ1I/AAAAAAAAADY/g00xFXAMpK4/S220/dcg-portrait-4blog-01.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
