Dienstag, 16. April 2013

Stippvisite Georgien – Tag 3

Am dritten Tag wird das Wetter zumindest zeitweise ein wenig fotogener…

…und so kann ich erneut vor und nach den Businessterminen auf Impressionssafari gehen…

…und mich an der blühenden Pracht erfreuen, auf die wir in Nord- und Zentraleuropa doch nun schon sehr sehnsüchtig gewartet haben.

Size matters!

Vielfalt, made auf Balkonien!

Apropos Balkone: leider habe ich auf den Autofahrten wegen des Regens keinen dieser klassischen, riesigen Balkone fotografieren können, die hier sehr typisch und auf dem Land allgegenwärtig sind. Neben den prächtgen Eingangstoren ein wesentliches Merkmal hiesiger Wohnarchitektur.

In der Stadt sind die Balkone auch als solche Bogengänge sehr häufig. Und dort oben spielt sich auch jede Menge Leben ab. Inklusive krähender Hähne!

Die vorletzte Jahrhundertwende war auch hier eine prägende Bauepoche.

Und prägend sind natürlich auch die Märkte. Den zweitgrößten erreicht man beispielsweise durch verschlungene Untergrundwege, die ihrerseits von unzähligen Mikrogeschäften bevölkert sind.

Georgien war übrigens bereits als Teil des russischen Zarenreiches so eine Art Frankreich des Ostens. Die Heimat der besonderen Kochkunst...

...unter anderem vor allem wegen seines Reichtums an Gewürzen.

Da braucht man natürlich auch bergeweise Mehl.

Am Abend spendiert schließlich die Sonne noch etwas romantisches Licht...

...in dem auch dieser nagelneue und höchst mysteriöse Bau besonders schick aussieht. Tatsächlich weiß, außer der Regierung, die nichts verrät, niemand in der Stadt, was das eigentlich werden soll. Das sei hier aber so üblich, erklärt mir meine Kollegin, die 20 Monate für unser Projekt in Georgien stationiert ist.

Die Kollegin zeigt mir dann auch da vorne am Eck ein besonders gutes Lokal, wo wir in die Nacht hineinspeisen. Also für eine Diät ist Georgien definitiv kein geeigneter Ort!

Kutaissi by Night.

Von der Dachterrasse meines Hotels aus.

Die "UNESCO-Kathedrale"...

...nicht ohne Grund ein Wahrzeichen des Stadt...

... bis zum Gemälde vor  meinem Hotelzimmer.
Von wo aus es morgen weiter- und dann auch schon wieder nach Hause geht

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