Mittwoch, 17. Februar 2010

Zwischenruf: Stups mich nicht - oder - Facebook in Gefahr

gesichtet.net, "der Blog für den Blick über den Tellerrand", hat heute von einer "netten" Geschichte berichtet, in der es kurz gesagt darum geht, dass sich zwei Facebook "Freundinnen" in den USA vor Gericht gegenüberstehen - wegen "Anstupsens". Diese wunderbare Realsatire hat mich dazu verleitet hat, sie hier kurz noch auf den wahren Höhepunkt zu treiben.

Also mal abgesehen davon, dass ich das "Anstupsen" an sich noch nie verstanden habe, wird der wahre Clou der Geschichte erst noch kommen: dann nämlich, wenn A zu einer Geldstrafe verurteilt wird und daraufhin die Raten für ihren SUV nicht mehr bezahlen kann, so dass die Bank diesen einzieht, worauf sie auch ihren Job verliert, weil sie nicht mehr ins 90 Meilen entfernt Büro fahren kann.

JETZT schlägt As Stunde! Denn nun verklagt sie ihrerseit Facebook, weil dessen Stups-Funktion bei ihr eine Stups-Sucht verursacht und auf Facebook der sichtbare Hinweis gefehlt hat, dass übermäßiges Stupsen ruinöse Folgen haben kann. Der Klage schließen sich einige Tausend andere Stups-Geschädigte an und schließlich muß Facebook einen außergerichtlichen Vergleich akzeptieren, bei dem A und Ihren "LeidensgenossinIn" eine 3/4 Milliarde Schadenersatz zugesprochen wird.

Nachdem entscheidenden Verhandlungstermin, der sie zu einer der reichsten Frauen in South Carolina macht, kommt A nach Hause und was glaubt Ihr wird sie dort als erstes tun?...


Andere Erlebenisse im WWW: Ghosttown im WWWalley

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